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Probleme mit Sozialpädagogen

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In vielen Familien werden jetzt immer noch Kinder geprügelt ,auch wenn es durch die neue Gesetzgebung weniger geworden ist.
Es kommen wesentlich mehr Kinder in Familien zu Tode, als was in der Presse veröffentlicht wird, da die Jugendämter ein sehr grosses Interesse haben es vor der Öffentlichkeit zu verschweigen.

Ich kenne einen netten Jugendlichen,welcher fremduntergebracht wurde ,der dort einen Heroin Dealer kennenlernte ,den ersten Schuss ausprobierte und an einer Überdosis verstarb.

Es gab christliche Kinderheime im Westen und Kinderheime in der DDR in denen viele Kinder und Jugendliche so sadistisch gequält wurde ,dass viele Kinder und Jugendliche zu Tode kamen..(Davon wurde jetzt auch einiges im Internet veröffentlicht )
 
Zuletzt bearbeitet:
In vielen Familien werden jetzt immer noch Kinder geprügelt ,auch wenn es durch die neue Gesetzgebung weniger geworden ist.
Es kommen wesentlich mehr Kinder in Familien zu Tode, als was in der Presse veröffentlicht wird, da die Jugendämter ein sehr grosses Interesse haben es vor der Öffentlichkeit zu verschweigen.

Ich kenne einen netten Jugendlichen,welcher fremduntergebracht wurde ,der dort einen Heroin Dealer kennenlernte ,den ersten Schuss ausprobierte und an einer Überdosis verstarb.

Es gab christliche Kinderheime im Westen und Kinderheime in der DDR in denen viele Kinder und Jugendliche so sadistisch gequält wurde ,dass viele Kinder und Jugendliche zu Tode kamen..(Davon wurde jetzt auch einiges im Internet veröffentlicht )
"Normal", ist es aber nicht, Kinder zu verprügeln, sondern widerspricht jeglichem Elterninstinkt, und dementsprechend selten, und es wird ja strafrechtlich verfolgt und taucht dementsprechend in den Statistiken auf.

Was aber nicht strafrechtlich verfolgt wird, wie Fälle von Regierungskriminalität, wird auch nicht wahrgenommen.

Kinder und Jugendliche hätten auch einen Schutzanspruch vor Gewalt von außen, wie bspw. die Dealer oder Zuhälter, gerade wenn man weiß, dass die vorsätzlich Schutzbefohlenen in der Fremdbetreuung auflauern - fällt aber wohl weg durch Entwurzelung aus der Familie. Lieber wird dann therapiert als zu schützen, ist ja auch nachvollziehbar, wenn man mal vom ökonomischen Faktor "Kind" ausgeht.

Demgegebüber steht dann das übliche Gefasel, dass das alles ja "nur zum Wohle des Kindes" sei.

Und auf "so eine gedeihliche Entwicklung" kann ich auch pfeifen.
 
Dealer lauern auch vor Schulen Kindern und Jugendlichen auf. Solche Fälle gibt es leider immer wieder. Ihre Opfer sind die Neugierigen und die, welche sich vor seelischen Problemen in die Scheinwelt der Drogen flüchten.
 
"Normal", ist es aber nicht, Kinder zu verprügeln, sondern widerspricht jeglichem Elterninstinkt, und dementsprechend selten, und es wird ja strafrechtlich verfolgt und taucht dementsprechend in den Statistiken auf.
Zitat Ende

Du kannst mir glauben ,dass die Lebenspraxis in vielen Familien komplett anders aussieht.
Meistens wird die Prügel nach aussen verheimlicht und wenn es herauskommt ermahnen die Jugendamtsmitarbeiter die Eltern.
--------------------

Jaa... bei den Suchtmitteln ,auch Alkohol flüchten die Menschen vor ihren seelischen Problemen in ihre Scheinwelt. Sie verdrängen,desensiblisieren sich, machen sich viel vor und belügen sich selber und andere Leute..
 
Du kannst mir glauben ,dass die Lebenspraxis in vielen Familien komplett anders aussieht.
Meistens wird die Prügel nach aussen verheimlicht und wenn es herauskommt ermahnen die Jugendamtsmitarbeiter die Eltern.
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Wie will man das denn verheimlichen, bei glaube ich 14 U-Untersuchungen im Laufe des Erwachsenwerdens, zusätzliche Schuluntersuchungen, ausbildungsspezifischer Schulung dahingehend (unterstelle ich einfach mal🙂) aller Erzieher u. Pädagogen, vielfältiger psychologischer Behandlung von Kindern und Jugendlichen usw...?

Und wieso ermahnen? - Da wäre es ja einfach und berechtigt, Kinder aus den Familien zu nehmen, da könnte man sich 20-Seiten-Konstrukte sparen, um der Rechtsstaatlichkeit Genüge zu tun. 🙄
 
Es gibt auch ne Menge Kinder, die alles Mögliche erzählen, nur nicht, dass sie von ihren Eltern geschlagen werden. Diese Eltern wissen schon, was sie ihren Kindern erzählen müssen, damit die Kinder tunlichst die Klappe halten.
 
Die gibt es natürlich diese Fälle, steht außer Frage, nur die Zahlen habe ich leider auch nicht parat.

So wollte ich es auch nicht darstellen, sorry.
 
Die gibt es natürlich diese Fälle, steht außer Frage, nur die Zahlen habe ich leider auch nicht parat.

So wollte ich es auch nicht darstellen, sorry.

Solche Zahlen kannst du auch nicht finden. Die schlagen sich allenfalls in geschätzen Dunkelziffern nieder und ob die Schätzungen wirklich stimmen, das kann niemand wirklich wissen.

Es hat schon seinen Sinn, das bereits Grundschulkinder über die Rechte des Kindes aufgeklärt werden. Wird aber ein Kind von schlagenden Eltern sehr eingeschüchtert, dann hat es halt Angst und erzählt nichts. Solche Kinder sind dann darauf angewiesen, dass sie auf feinfühlige Erwachsene treffen, die merken, dass etwas nicht in Ordnung ist, eine Vertrauensbasis aufbauen und so dem Kind die Möglichkeit eröffnen zu reden.
 
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