Es tut einem Leid, was du schon so mitmachst in der Entwicklung der Kleinen, man fühlt sich hillos und würde gern helfen, wenn es ginge...:wein:
Es sind grad Ferien und unser Enkel ist da, solche Situationen sollte man geduldig abwarten, auch wenn es einem schwer fällt, es etwas dauert und das Weinen nicht gleich aufhört...Mann sollte selbst ruhig bleiben, nicht mit vielen Fragen bohren(nerven), ein paar Streicheleinheiten ohne Worte können auch helfen oder aber ein gutes Ablenkungsmanöver, eine Fingerpuppe/Handpuppe oder ein kleiner Kasper sind Möglichkeiten. so bekommen wir das hin.
Es gibt z.B. auch kleine "Sorgenpüppchen" zu kaufen, kann man auch selbst basteln, denen man dann seine Wehwehchen erzählen lassen kann (findet man auch Netz).
Man sollte kreativ sein und jede Möglichkeit zur Ablenkung nutzen, wenn es mal wieder so schlimm ausufert.
Ich verurteile hier nicht die Eltern, wir waren selbst in solchen beruflichen Situationen,
es ist schon toll wenn sie eine Betreuung organisieren, manche Eltern lassen die Kinder einfach allein zu Haus und erledigen ihre Dinge/Arbeit...
Vorwürfe, oder sich anmaßen, die Eltern als Rabeneltern darzustellen, kann hier nicht die Lösung sein.
Nicht alle Familie haben so viel Geld und Möglichkeiten, alles "im Sinne der Öffentlichkeit oder Gesellschaft" recht zu machen.
Sie werden auf ihre eigene familiäre Entwicklung irgendwann mal zurückschauen und ihre Erfahrungen machen...
Man lernt aus Fehlern, andere Blickwinkel zu erkennen, später im Alter auch aus anderen Perspektiven und Sichtweisen, ihre Erfahrungen zu machen, die sie dann einmal weitergeben können, so ist der Lebensverlauf.
Toll, wie du dich einbringst und deine Kenntnisse schilderst, das ist auch für viele junge Mütter ein gutes Beispiel dafür, das man die Probleme auch von kleinen Kindern schon ernst nehmen sollte...🙂 MfG