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Probleme auf Arbeit

xXPrincessRXx

Neues Mitglied
Hallo, ich bin seit ca 2 Monaten im Bundesfreiwilligendienst, seit ca 3 Wochen krankgeschrieben. Ich habe Probleme mich zu motivieren mit zu machen, fühle mich unwohl da ich mit meinen Vater arbeiten muss (haben nicht so ein gutes Verhältnis). Ich wollte mich schon versetzen lassen, aber mein Chef ist dagegen, hatte gestern ein Gespräch mit ihm weil ich oft fehle. Wenn ich nochmal fehle fliege ich raus. Mein Problem ist das es immer so ist am Anfang macht es Spaß doch am Ende gebe ich auf. Meine Mum weiß mir nicht mehr zu helfen ich war in Therapie, in einem schulischen Projekt und jetzt bufdi. Und ich denke wieder das ich es nicht durchziehen werde. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll, Montag muss ich wieder zur Arbeit egal ob es mir gut oder schlecht geht, sonst fliege ich raus. Meine Mum hält sich raus... meinen Vater kann ich nicht um Hilfe fragen. Mein Freund leidet mit mir drunter und ich stehe kurz davor wieder mit den Ritzen an zu fangen... habt ihr vielleicht einen Rat ?

Mfg Ricarda
 
A

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Re: Probleme auf Arbeit
Hallo xXPrincessRXx,

schau mal hier:
Probleme auf Arbeit. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Ja. Ziehe es durch. Man kann nicht immer aufgeben, wenn was nicht passt. Damit macht man am Ende auch sich selber klein.
 
Wenn du mit deinem Vater nicht so ein gutes Verhältnis hast, wieso arbeitest du dann im BufDi in einer Stelle mit ihm zusammen?
Das wusstest du doch vorher, wieso hast du dich dort und nicht wo anders beworben?
Verstehe ich nicht. Gibt doch genug andere Stellen, warum hast du dich nich auf ne andere Beworben? Vielleicht sucht noch wer Nachzügler für ne freie Stelle?
Klar fliegst du raus wenn du immer fehlst, da nützt du ja keinem! Wie stellst du dir das vor?

Wenn du alles abbrichst dann kommst du auf dauer nicht weiter, du hast dich doch dafür entschieden, so ein Freiwilligendienst dauert doch bloß nen Jahr oder so, wie stellst du dir denn das für die Zukunft vor?
Wieso gibst du so schnell auf wenn du sagst dass es dir am Anfang spaß macht? Das kann ich nicht ganz nachvollziehen? Man muss halt auch mal was zu ende machen und sich um was bemühen. Die Leute dort verlassen sich doch auf dich.

Ich hätte mich an deiner Stelle auf eine freie Stelle außerhalb der Reichweite meines Elternhauses beworben, aber jetzt bist du nun mal da, das wusstest du ja vorher.
 
Hallo, ich bin seit ca 2 Monaten im Bundesfreiwilligendienst, seit ca 3 Wochen krankgeschrieben. Ich habe Probleme mich zu motivieren mit zu machen, fühle mich unwohl da ich mit meinen Vater arbeiten muss (haben nicht so ein gutes Verhältnis). Ich wollte mich schon versetzen lassen, aber mein Chef ist dagegen, hatte gestern ein Gespräch mit ihm weil ich oft fehle. Wenn ich nochmal fehle fliege ich raus. Mein Problem ist das es immer so ist am Anfang macht es Spaß doch am Ende gebe ich auf. Meine Mum weiß mir nicht mehr zu helfen ich war in Therapie, in einem schulischen Projekt und jetzt bufdi. Und ich denke wieder das ich es nicht durchziehen werde. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll, Montag muss ich wieder zur Arbeit egal ob es mir gut oder schlecht geht, sonst fliege ich raus. Meine Mum hält sich raus... meinen Vater kann ich nicht um Hilfe fragen. Mein Freund leidet mit mir drunter und ich stehe kurz davor wieder mit den Ritzen an zu fangen... habt ihr vielleicht einen Rat ?

Mfg Ricarda

Hi Ricarda.

Vermutlich weisst Du es selber, dass du in unangenehmen Situationen versuchst, Ausflüchte zu finden, dass du (noch) keine Stressbewältigungsstrategie für Dich gefunden hast, darum Dinge in Dich hineinfrisst, bis sie ein Ventil benötigen (ritzen).

Du schreibst selbst auch, dass Dein bisheriger Lerneffekt ist, Dinge irgendwann einfach aufzugeben. Konsequenzen gab es nie.

Ja - es wird auch später kaum Konsequenzen geben, du wirst fast immer davon laufen können.

Mit der Zeit wird das aber chronisch, die Durchhaltezeiten werden sich verkürzen. Sie werden aber auch dokumentiert sein, so dass du irgendwann nur noch mit Leuten zusammen arbeiten kannst, die dasselbe wie Du vorhaben: die ewige Flucht vor Dir selbst.

Also überlege Dir was Du willst und mach es dann einfach.
 

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