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Problem mit Arbeitskollege

Ja ist eine schwierige Situation, mein erster Gedanke war wie sich die Firma halten kann bei "2" Büro Leuten und "2" Die das Geld verdienen wenn ihr so viele pauschal Aufträge habt. Aber das war jetzt offtopic.

Letztlich würde ich den Weg übern Chef gehen, du hast es anders versucht was nichts bringt. Sollte der Weg nichts bringen musst du halt gehen.

Ich arbeite auch als Elektriker und Wechsel jetzt den Arbeitgeber, einfach weil im Moment die Jobs auf der Straße liegen und ich mir jetzt die Rosinen raus picke
 
Hallo,
was genau ist denn jetzt dein Hauptproblem?
Das du dich mit dem Kollegen arbeitstechnisch nicht gut verstehst oder der Lohn?
Für letzteres kann der Arbeitskollege nichts.

Auch ist es eher ein unternehmerisches Problem, das er in der gleichen Zeit nur 2 Lampen montiert. Wenn das eurem Chef genügt, hast du doch damit gar nichts zu tun.
 
Ja ist eine schwierige Situation, mein erster Gedanke war wie sich die Firma halten kann bei "2" Büro Leuten und "2" Die das Geld verdienen wenn ihr so viele pauschal Aufträge habt. Aber das war jetzt offtopic.
Naja, Chef macht Kleinaufträge den Tag über. Hauptsächlich ist es eher 1 Person stetig im Büro, aber im Großen und Ganzen hast du damit absolut recht. Aber das ist ein anderes Problem, was mir eigentlich relativ egal ist tatsächlich 😅
Hallo,
was genau ist denn jetzt dein Hauptproblem?
Das du dich mit dem Kollegen arbeitstechnisch nicht gut verstehst oder der Lohn?
Für letzteres kann der Arbeitskollege nichts.

Auch ist es eher ein unternehmerisches Problem, das er in der gleichen Zeit nur 2 Lampen montiert. Wenn das eurem Chef genügt, hast du doch damit gar nichts zu tun.
Mein Hauptproblem kurz zusammengefasst ist, dass 3/4 der Arbeit auf meinen Schultern liegt, bei selbem Lohn und der Fakt, dass ich Überstunden schieben darf weil getrödelt wird. Das Ganze dann auch noch abgetan mit "mir doch egal". Von dem allgemeinen Arbeitsklima bzw. der stetig negativen Stimmung mal jetzt abgesehen. Das kann ich irgendwie ausblenden.
 
Kündigen ist immer so eine Sache. Natürlich habe ich viele Optionen was eine neue Firma angeht. Das Problem ist halt immer die Bezahlung, die Arbeitsbereiche und natürlich der Fakt, dass man wieder bei "Null" anfängt. Daher sollte das wirklich der aller letzte Ausweg für mich sein.

Wenn "Null" bessere Arbeitsbedingungen und mehr Lohn beinhaltet - warum denn nicht?

Zumindest wüsstest Du dann wie die Bedingungen woanders sind und was Du dort verdienen würdest.
Das ist quasi wie Angebote einholen beim Handwerker.
Ein paar einholen und mit dem vergleichen was Du hast und dann entscheiden, ob Du beim bisherigen bleibst , zum anderen wechselst oder mit dem bisherigen nachverhandelst, weil Du den Vergleichswert ja jetzt kennst.
 
Mein Hauptproblem kurz zusammengefasst ist, dass 3/4 der Arbeit auf meinen Schultern liegt, bei selbem Lohn und der Fakt, dass ich Überstunden schieben darf weil getrödelt wird. Das Ganze dann auch noch abgetan mit "mir doch egal". Von dem allgemeinen Arbeitsklima bzw. der stetig negativen Stimmung mal jetzt abgesehen. Das kann ich irgendwie ausblenden.

Ich verstehe nicht ganz wie an dir Mehrarbeit hängen kann und an deinem Kollegen nicht. Ich dachte ihr verdient beide das gleiche und macht das gleiche.
Dann würde ich mich doch zunächst mal genauso langsam anstellen das die Kiste zu einem Problem wird. Nur so kann das Thema geklärt werden. Und das ist ja dann auch nicht deines alleine, sondern auch von deinem Kollegen. Wenn du ihn immer mitziehst indem du ihm arbeit abnimmst ist klar das sich nix ändert. Läuft ja.
 
Würdest du wirklich richtig echt im realen leben?? Man hat doch einen Anspruch an sich selbst. Und strebt doch eher nach dem besseren und nicht dem schlechteren...
Wenn ich so verzweifelt bin das ich schon daran denke zu kündigen, sehe ich keinen Grund das nicht so zu machen.
Du hast aber grundsätzlich Recht, ich weiß was du meinst. Jemand der fleißig ist muss sich hierfür ordentlich am Riemen reißen. Fällt nicht mal leicht.
 

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