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Pornographie/Prostitution - Pro/Contra

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Ich denke, Tyra, du solltest meine Beiträge noch mal lesen. Ich hab nichts von dem geschrieben, was du dir da zusammenreimst.


Tuesday
 
Ich glaube ja ehrlich gesagt, dass die Emanzipation der Frauen in der Hinsicht Sex voll versagt hat.

Immer noch ist weibliche Sexualität brav und bieder und hat sich ans "Reinheitsgebot" zu halten.

Pornos, ih, pfui, bäh, hat Mama Schwarzer schon gesagt. Und da treten die weiblichen Vertreter der Sauberfraufraktion natürlich auch brav und angepasst in die Fußstapfen ihrer Ikone.

Statt sich mal damit auseinander zu setzen, dass Voyeurismus seine wirklich geilen Seiten hat und dass Sex eben manchmal auch einfach sehr dreckig und sehr lustvoll sein kann, kommen hier die Kastrationssprüche. "Mein Mann macht kein bäh, ih, pfui!".

Es gibt durchaus eine Menge wirklich lustvoller Pornos und es gibt tatsächlich auch Männer, die das unterscheiden können, ob primitiv oder nicht. Und ehrlich gesagt, während ich normalerweise ein Gourmet bin, ziehe ich mir ab und an auch gerne mal einen Burger bei Macs rein. Es haben sich nicht alle das Gehirn rausgewixt, auch wenn die Damen hier davon auszugehen scheinen.





Solche Beiträge finde ich dann schon ein wenig frigide. Sorry für das Wort, aber so empfinde ich solche Aussagen.

Ich wollte ehrlich gesagt keine Frau, die Angst und Ekel vor meiner Sexualität hat. Und bei einer solchen Aussage bedauere ich den Mann. Na, der weiß aber auch, was er darf und was nicht.

Selbstbefriedigung empfinde ich als etwas sehr Privates und Intimes und ich würde meiner Partnerin den Vogel zeigen, wenn sie mir vorschreibt, wie ich meine Sexualität zu leben habe. Das geht sie einen Scheißdreck an! - Im Übrigen, gerade weil meine Partnerin sich einen Dreck drum kümmert, können wir beide sehr offen darüber reden. Ich muss keine Angst haben, vor ihr plötzlich als pervers oder was auch immer dazustehen.


Übrigens ist das ein übles Klischee, dass alle Männer Bier saufen müssen, um zu wi***. 🙄



Solche Sätze:



zeigen ebenfalls den typisch weiblichen Herrschaftsanspruch. Männe hat zu kuschen und brav wau wau zu machen, wenn Liebchen das so will. Und eigene Wünsche hat er nicht zu äußern, das könnte ja das Frauchen überfordern.

Hey, ich mein, da kann man sich ja gleich eine Domina anschaffen, die einem einen Keuschheitsgürtel anlegt!

Also erst mal wäre es nett, wenn denn die weibliche Fraktion hier viellicht mal nicht alle Männer in die "gehirnamputiert wegen zu viel Wixerei"-Ecke schieben würde. Es soll ein paar seltene Exemplare Mann geben, die sich genussvoll einen Porno gönnen, obwohl sie wissen, dass das reine Fantasie ist und die auch gar nicht das Bedürfnis haben, diese Sexualität mit der Partnerin umzusetzen.

Dann würde ich sagen, sollten die Damen mal darüber nachdenken, warum Männer Pornos anschauen und Frauen das für Fremdgehen halten. Das hat mehr mit gesellschaftlichen Normen und dem Sauberfrau-Image zu tun, das Mama Alize aufgebracht hat, als mit wirklichem Ausleben der eigenen Sexualität.





Diesen Absatz finde ich dann einfach nur noch frech und unreflektiert. Vor allem, wenn er von einer angeblichen Wissenschaftlerin kommt.

Bevor man Studien über männlichen Pornokonsum macht, sollte man sich vielleicht ein wenig mit männlicher Sexualität beschäftigen, dann wüsste man, dass Männer allgemein eher auf visuelle Reize reagieren. Die Männerwelt dafür als abgefuckte W**** hinzustellen, deutet für mich darauf hin, dass da jemand Kampfemanzen-Fantasien nicht von Wirklichkeit trennen kann. Wenn da mal nicht ein Penisneid dahinter steckt!

Wenn man den Mann kastriert, muss man natürlich keine Angst mehr vor seiner bösen Sexualtität haben 🙄.

Die Sexualität des Mannes zu verteufeln, ist natürlich einfacher, als die eigene Sexualität zu erforschen und auszuleben und zu entdecken, dass Sex nun mal richtig dreckig und primitiv sein kann und dass man neben aller Begeisterung für Liebe und Zärtlichkeit auch die schmutzige Seite durchaus genießen darf.


Tuesday

ich bezog mich auf diesen Post von dir und da ist nix zusammengereimt...

niemand hat die männliche Sexualität verteufelt...es geht an sich nur um private Vorlieben. Claudia hast du angegriffen und als frigide bezeichnet nur weil es sie schüttelt wenn biersaufende Kerle sich vorm TV einen runterholen..an sich braucht man dazu nicht frigide sein um sich dabei schütteln zu können.
Es wirkt halt nun mal ein wenig klischeehaft bieder und Sperma ist nun mal auch nicht immer lecker oder uneklig...damit muss man als Mann generell oder als Mann speziell, der sich biersaufend vorm TV einen runterholt halt leben können.

Im Übrigen wurde von Claudia keine Aussage dazu gemacht dass Männer Bier saufen müssen um sich einen runter zu holen.

Das sich bei mir typisch ein Herrschaftsanspruch zeigt nur weil ich keinen Bock auf Pornouser habe klingt schräg....ich habe halt nur meine private Vorlieben für Männer die keine Pornouser sind und fertig. Würde ich den Anspruch auf alle Männer haben und verlangen dass diese keine Pornos konsumieren....DAS wäre dann ein unangemessener Herrschaftsanspruch..wie kommst du darauf dass ich den Drang habe mich von allen Männern bespringen lassen zu wollen, also auch von Pornousern....Vielweibereiträumerle?
Bezogen auf Dinge auf die ich beim Sex keinen Bock habe....nunja...glücklicherweise habe ich einen Partner dem das nix ausmacht da er an sich mag auf was ich Bock habe und vice versa...😉
Interessant dass du offenbar denkst dass überhaupt eine Frau Bock auf Dinge die in Pornos gezeigt werden haben könnte...denn die Stellungen in Pornos (insbesondere Männerhardcores) sind oft kaum lustvoll...weder für den Mann noch die Frau...mein Partner und ich habens getestet...😉
Fiktion und Realität eben, die Darstellung des Sex für die Kamera ist oft recht unbequem für Schwanz und Vagina....das weiss man an sich aber auch als Mensch mit sexueller Erfahrung, oder?
Wenn man natürlich unter hartem und dreckigem Sex versteht dass der immer sauweh tun muss, total unbequem ist etc...nunja...

Was die männlichen Urängste angeht..was daran ist denn frech und unreflektiert? Die männliche Potenz ist doch an sich für jeden Mann wichtig, oder? Der Markt an Potenzmittelchen bringt Milliardengewinne und bestimmt nicht weil Männer ihre Potenz egal wäre. Und auch die Pornoindustrie verdient Milliarden mit den Potenzfantasien und dem Bild des dauererigierten Frauenhelden der es mehreren gleichzeitig besorgt was in der Realität natürlich kaum funktioniert.
Über die mühsame und für die männlichen Pornodarsteller oft anstrengenden und ungesunde Herstellung dieser Männerfantasie hatte ich ja bereits geschrieben..ich war ja auch auf den Sets...und habs live mit gekriegt. Echt die Härte mit Vakuumpumpen und Viagracocktails.....

Der abgedroschene Penisneidvorwurf geht an sich ins Leere, ich bin heilfroh bin wesentlich leichter erigieren zu können mit meinem weiblichen Minipenis der Klitoris.
Frauen haben es ja auch altersmäßig leichter ihre Sexualität weiter aus zu leben. Das ist ein wenig ungerecht aber die Evolution hat es an sich so erfunden...Männerkörper haben halt so ihre Vorteile und Nachteile und Frauen klagen halt weniger oft über Erektionsprobleme oder Potenzprobleme....eher oft über sexuellen Frust 😉
Zum Ausgleich kommen die Frauen dann in die Wechseljahre, Männer bleiben in der Regel zeugungsfähig sofern sie gesund sind und die Gelegenheit dazu haben.

Von dem Leistungsdruck steht auch irgendwo was unter den von mir angeführten Links in meinen letzten Beiträgen.

Welche Bücher kannst du zur männlichen Sexualität empfehlen? Ich habe da an sich bereits rd. 150 Fachbücher und etliche Fachartikel gelesen und habe ein nettes STudienobjekt um Theorie und Praxis zu vergleichen...na und was hast du so zu bieten? Ich hoffe ein wenig mehr als nur Pornotitel.
Ich hatte zur männlichen Sexualität, Schlüsselreize (also visuelle Stimuli etc, das lernt man ja bereits in der Schule...Torbogen etc.), geschrieben....jede Frau weiss das auch an sich. Insbesondere Frauen, die auf guten Sex stehen und ihren Partner also über mehr als 2-3 Minuten "bei Stange"halten wollen...😉 Dazu liefert man sich natürlich nicht direkt wie bei Mac Doof oder im Hardcore zack zack und platt auf dem Küchentresen sondern inszeniert mit ein wenig mehr Spannung....das bringt ihm ggf auch mal einen Mehrfachorgasmus oder intensiveren Orgasmus. Nix gegen Quickies ab und an aber der wahre Genuss liegt an sich oft woanders.

Klassische Männerhardcorepornos haben nur teilweise was mit der realen männlichen Sexualität zu tun in Bezug auf Männer-Fantasien die natürlich oft stark von der Wirklichkeit abweichen.
Ich verbleibe der Meinung dass Männer die klassische Männerhardcores toll finden und auch wünschenswert finden das dort dargestellte real um zu setzen
1. in der Regel auf die Schnauze fallen bei der Mehrheit der Frauen
2 in der Regel auf die Schnauze fallen in Sachen Realisierung weil die Physik der Männerkörper das meiste gar nicht mitmacht
3. mehr Frust als Lust in ihrem realen Liebesleben erleben werden.....wenn man nicht Single ist oder so und halt nix anderes hat als Porn-me-myself...
 
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Klassische Männerhardcorepornos haben nur teilweise was mit der realen männlichen Sexualität zu tun in Bezug auf Männer-Fantasien die natürlich oft stark von der Wirklichkeit abweichen.
Ich verbleibe der Meinung dass Männer die klassische Männerhardcores toll finden und auch wünschenswert finden das dort dargestellte real um zu setzen
1. in der Regel auf die Schnauze fallen bei der Mehrheit der Frauen
2 in der Regel auf die Schnauze fallen in Sachen Realisierung weil die Physik der Männerkörper das meiste gar nicht mitmacht
3. mehr Frust als Lust in ihrem realen Liebesleben erleben werden.....wenn man nicht Single ist oder so und halt nix anderes hat als Porn-me-myself...

Arme Tyra, du hast wohl wirklich Pech gehabt, an was für Typen du bisher geraten bist und meinst nun, alle Männer seien so 😀

Meine Frau, mein "Affäre" und ich, wir haben riesen Spaß daran genau das zu machen, was wir in guten Pornos sehen.
 
...

Über die mühsame und für die männlichen Pornodarsteller oft anstrengenden und ungesunde Herstellung dieser Männerfantasie hatte ich ja bereits geschrieben..ich war ja auch auf den Sets...und habs live mit gekriegt. Echt die Härte mit Vakuumpumpen und Viagracocktails.....

... bereits rd. 150 Fachbücher und etliche Fachartikel gelesen und habe ein nettes STudienobjekt um Theorie und Praxis zu vergleichen..

[...]

Hier noch ein Buchtipp - das wäre dann das 151. Buch - wenn das dein hoffentlich nicht überreiztes Superhirn noch verkraften kann. Der Author durfte heute im öffentlich-rechtlichen Rundfunk über das Buch und seine Teilnahme am Set als Buchauthor berichten und komischerweise scheint er ein differenzierteres Bild zu haben.
Aber das liegt bestimmt daran, dass er als Mann natürlich auch Konsument ist. 🙄

http://www.amazon.de/Porno-Deutschl...=sr_1_4?s=books&ie=UTF8&qid=1295209580&sr=1-4
 
Zuletzt bearbeitet:
@hasenfuß:

es gibt unterschiedliche Meinungen zum Thema und die Sichtweise von Siegel ist eine unter vielen. Siegel ist marketingtyp glaube ich...er hat also eine spezielle Herangehensweise und will natürlich sein Produkt verkaufen.
 
😎Habe mal als Studentin, in meiner eher knusprigen Zeit in einer Peepshow gejobbert, nur nen paar Semester so nebenbei.
Heute ginge Das natürlich nicht mehr.😉
Ich habe mich damals immer so gefreut, daß mir Keiner auf die Füße geschaut hat. Na ja, hatte auch genügend andere Reize!
Also ich mochte die Atmosphäre dort, fand das Alles unglaublich aufregend. Fuhr mit dem Zug dort hin und wurde mit nem Mercedes zurückchaufiert ins Studiwohnheim. Hätte dort keiner geglaubt, daß so ne "Brillenschlange" mit ner leichten Verkrüppelung auf son Niveau steht. War also immer top secret für mich.
Ich fand die Filmchen anregend, besonders die "Erziehungsspielchen".
Mich haben allerdings die weibl. Besucherinnen gestört.
Aus jeder Ecke das Gestöhne, daß Männer so was ok finden war für mich in Ordnung. Aber deren Frauen auch noch?
Ich habe mich immer gefragt, in welcher Rolle Die sich sehen.
Dem weibl. wurde doch irgendwie immer Übel zugesetzt, so oder so.
Na ja für mich wars nur nen Film.
Ich mußte so was nicht tagtäglich mit jemandem im Alltag nachspielen. 😎
 
mein freund und ich schauen viel pornos - mal er allein, mal ich allein, oftmals auch zusammen. hat unsere sexualität definitiv sehr bereichert, wir sind mittlerweile sieben jahre zusammen und der sex ist besser denn je, bzw. steigern wir uns kontinuierlich. 😀
ein erwachsener, emanzipierter mann ohne realitätsverzerrung und einer, der nicht irgendwelche sexuelle "störungen" hat, kann meist sehr mühelos zwischen porno und realität unterscheiden.
dass da nicht unbedingt das gleiche gilt für einen hormon-gebeutelten vierzehnjährigen, der überhaupt noch nie eine freundin hatte und dass der dann durch all diesen pornokonsum ein ziemlich verzerrtes bild von sexualität verinnerlicht (zumindest mal temporär), ist selbstredend.
jungs hatten auch früher schon in ziemlich frühem alter zugang zu pornografie - aber das war dann vielleicht irgendein playboy mit verklebten seiten, der von hand zu hand weiter gereicht wurde, oder mal irgendeine verhältnismässig "harmlose" videokasette. heute haben neunjährige auf ihren handys clips, die extrem harte pornografie, oder noch abartigere dinge wie sodomie, etc. beinhalten.
dass dies äusserst ungesund ist und ein massives problem darstellt in unserer heutigen gesellschaft und eines der grössten probleme überhaupt im bezug auf das internet, ist ganz klar.

pornos sind definitiv geschmackssache - und nicht zuletzt auch eine altersfrage.
ich wurde mit sechzehn von meinem ersten freund praktisch dazu gezwungen, mir absolut hardcore-pornos anzusehen, zu einem grossen teil solche, wo es um analsex ging.
da war teilweise zeug dabei, dass ich mir noch nicht mal heute reinziehe - bzw. auch noch jetzt echt nur abstossend finde.
mich hat das damals wirklich traumatisiert - vor allem, weil er dann all das zeug natürlich auch in der realität nachsp¡elen wollte und dabei auch noch äusserst unsensibel und ohne jede rücksicht vorging.
dies ist also sozusagen die schlechteste art überhaupt, wie man pornos einsetzen kann und die wohl negativsten auswirkungen, die solche filme erzeugen können.

dass es dies gibt und dass viele junge männer grundsätzlich mühe damit haben, pornos sozusagen mit der "richtigen einstellung" zu konsumieren, würde ich keinesfalls in abrede stellen.

und dennoch: trotz diesen wirklich sehr negativen erfahrungen, welche ich ursprünglich mit pornografischem filmmaterial gemacht, würde ich behaupten, ich habe heute einen ziemlich gesunden und auch unbelasteten umgang mit pornografie.
wenn mein jetziger partner und ich uns etwas ansehen, dann lachen wir oftmals darüber, manchmal finden wirs beide eklig - und nicht selten auch inspirierend.
dass so eine szene jetzt nicht eins zu eins für den heimgebrauch tauglich ist, ist ja logo - aber man kann dann zum beispiel auch sagen: "das gefällt mir jetzt noch, das finde ich noch geil, wie er/sie das macht.", oder "diese stellung könnten wir auch mal ausprobieren."
für unsere beziehung sind pornos definitiv eine bereicherung - ist sicher nicht bei jedem paar so und es muss so sein, dass beide damit umgehen können, aber dann kanns auf alle fälle eine lustvolle inspiration und auch sehr anregend sein!
 
@Gast:

Wie alt bist du und dein Freund und was macht ihr beiden beruflich?
Wie lange warst du damals mit diesem Typen zusammen und wie hast du auf seine Wünsche reagiert das was in diesen Gewaltpornos vorkam nach zu spielen?
Du schreibst zudem von einem Trauma, warst du deswegen mal in Therapie?

Tyra
 
@Kaleidoskop: Männer und Frauen sahen dich als Sexobjekt und sich selbst als Konsumenten gewisser Reizobjekte und oft liegt der Reiz der Konsumenten gerade in der Unverbindlichkeit und auch ein wenig in der Herabsetzung des Objektes indem das Subjekthafte gestrichen/übergangen wird. Es wird nicht mehr der ganze Mensch gesehen sondern nur ein Teil, der Körper in Bezug auf die eigene Lust...recht narzisstisch kann man sagen.

Ein Mensch bietet sich als Produkt und Lustobjekt an, andere Menschen zahlen dafür und geilen sich daran auf....hat auch was mit Macht zu tun und so....auf beiden Seiten.

Soweit ich mich erinnere hattest du psychische Probleme und die Frage ist ob man sich als sensibler und leicht verletzlicher Mensch gewissen Dingen aussetzen kann oder nicht, ob man gut damit klar kommt oder eher weniger gut.

Die Frage ist auch ob man es zur Selbstbestätigung braucht dass Männer oder Frauen einen körperlich begehrenswert finden. Oder wie man sich selbst sieht...nur als Körper mit dem man eine gewisse Macht ausüben kann, aufreizend wirken kann etc.?
Körper und Sex ist ja nur eine Komponente. Pornografie spiegelt recht einseitig die triebhafte Seite des Menschen, also das ES wie Freud es ausdrückt, aber dann gibt es auch das Ich und Überich (Vernunft, Moral, etc) die im harmonischen Zusammenspiel zusammen eine Einheit bilden.....oder auch nicht falls innere Blockaden vorliegen od.ä.

Ich habe mich immer gefragt, in welcher Rolle Die sich sehen.
Dem weibl. wurde doch irgendwie immer Übel zugesetzt, so oder so.

Was meinst du mit: dem weibl. wurde immer übel zugesetzt so oder so?
Das Frauen per se als Sexobjekte gebraucht oder manchmal auch missbraucht wurden?

Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist generell Arbeit, sowohl das gekonnte Vortäuschen von Lust, als auch das Erleben als Solches.
Porno. täuscht so eine ständige Präsenz von Leidenschaft etc. vor und erhöht durch Erwartungshaltung den Leistungsdruck an den Einzelnen. Der Wunsch in eine Fantasiewelt abzutauchen, die letztendlich der Entspannung und dem Erhalt der Lebensfreude dienlich sein sollte, wird zwar für den AUGENBLICK erlebt, gibt aber keine langfristige Erholung.
Ist lediglich eine Fortsetzung Dessen, was die Meisten eh schon im Alltag erleben, nur ehrlicher, sprich jeglicher Illusion entkleidet.🙄
Das empfand ich Damals auch als so angenehm erleichternd.
Die Direktheit von Pornographie.
"Arm und sexy!", wie Guido Westerwelle sagt.
Das geht nicht. Höchstens wenn frau, mann jung ist vielleicht und gutaussehend. Also nen paar Jahre. Danach zählt vielleicht noch ne gewisse Gesundheit als attraktiv. Jedoch nicht in der Branche.
Es geht letztendlich immer um sehr oberflächliches, vergängliches.
 
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