@vandan: stimmt du hast Recht, das war im Ansatz zu hart und moralistisch formuliert, danke für den Hinweis, ich hätte schreiben sollen dass es eher meine intuitiven Gedanken oder meine Meinung dazu ist..ich ändere das mal direkt ab.
Allerdings finde ich lehnst du dich auch ein wenig egoblubberig aus dem Fenster....
😉
Und mag sein dass es Egoblubberei ist: ich stehe zu meiner Meinung, dass Männerhardcorepornos in der Regel unsozialer Dreck sind und sowohl die Ausübung von Prostitution als auch die Inanspruchnahme von Prostituierten in den meisten Fällen moralisch zweifelhaft (
nicht verwerflich, so weit würde ich nicht gehen) ist. Dies ist nur eine Meinung unter vielen und ich erhebe nicht den Anspruch, dass nur meine Meinung zählt oder die tollste oder wahrste oder schönste ist oder sowas.
Ich stehe mit meinem Selbst für diese Meinung und zu dieser Meinung. Kann sein, dass ich damit noch nicht vollkommen bin, aber ich bin da halt auch nur ein Mensch...
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Ich stimme dir ebenfalls zu hasenfuß, dass letztlich jeder selbst entscheiden muss was er tut oder läßt..das hatte ich ja auch bereits mehrfach geschrieben
😉
Und logo dass sich niemand hier im Forum rechtfertigen muss...allerdings fühlen sich offenbar einige dazu genötigt und ereifern sich geradezu andere bekehren zu wollen oder dass ihre Meinung mehr Geltung hat etc. etc....wie kommt das? Komplexe?
@hasenfuß: komisch dass du von Behauptungen von mir sprichst, die dir irgendwie quer liegen oder Fragen aufwerfen, ohne dabei genaue Quellenangaben zu machen.
Kritik finde ich in Ordnung aber du bringst ja an sich nur eine pauschale und recht unfaire Haudraufthese. Mal Butter bei die Fische: bring mal ein Beispiel für eine meiner (maßgeblichen) Behauptungen die dir nicht passend scheint.
Für welche Daten interessierst du dich?
Die Freiwilligkeit dürfte an sich in dem meisten Fällen zweifelhaft sein.
Hier für dich noch einmal ein Zitat aus dem wikipedia-Artikel:
Gründe für unfreiwillige Sexarbeit und Zwangsprostitution
Die Gründe, aus denen Menschen sich dazu gezwungen sehen, Sex als Arbeit ausüben zu müssen, können sehr unterschiedlich sein und sind oft mehrschichtig. Die Abgrenzung zwischen Zwang und freiwilliger Berufswahl kann schwierig sein. Auch freiwillige Prostituierte können bei mangelnder Unterstützung ihres Umfeldes, sei es sozial, gesellschaftlich oder materiell, in Abhängigkeitsverhältnisse gebracht und letztlich in die unfreiwillige Prostitution geraten, aus welchen sie von sich aus nur schwer Wege hinaus finden.
In wirtschaftlich schwachen Ländern, beispielsweise in Ländern der Dritten Welt, ergreifen die Menschen diese Tätigkeit meistens, weil sie sonst keine andere Möglichkeit sehen, ihren täglichen Lebensunterhalt zu bestreiten. Nicht selten verbindet sich die unfreiwillige Prostitution zusätzlich mit anderen kriminellen Tatbeständen:
(Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Prostitution)
springer schrieb hier öfters begeistert von einer Sexarbeiterin mit der er Sex hatte, die nicht genug kann von viel Sex mit immer mehr und ständig wechselnden Partnern. Mir kommt da intuitiv in den Sinn, dass ja so einiges dahinterstecken kann: ne Phase hormonellen Überschwanks und jugendlichem Freiheitsdrang, Geldnot, zwang durch den Partner, unerfüllte Partnerschaft, Lust an der sexuellen Macht und dem "leicht" verdienten Geld, Zwangsverhalten (aus inneren und äußeren Zwängen heraus)? Sexsucht? Manische Phase vor Depression? Ist natürlich nur Spekulation...möglich ist ja vieles. Wie jeder mit diesem oder jenem umgeht muss natürlich jeder selbst entscheiden.
Tyra