Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Pornographie/Prostitution - Pro/Contra

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
stimmt Prostituierte haben einen sehr gefährlichen Job mit hoher Sterblichkeitsrate.

@mikenull: jo Reeperbahn ist mir ein Begriff war aber nur am Rande Thema der Studie da es dort in erster Linie um filmische Darstellung menschlicher Sexualität ging.
Unter anderem auch Herstellung von Klischeevorstellungen über Männer und Frauen in Pornofilmen etc.

Ein gängiges Klischee ist ja oft dass Frauen nix von Technik verstehen oder von Marktwirtschaft und sowas 😉

Reeperbahn ist ja ein Ding in Sachen Pornografie oder Prostitution...aber es gibt ja in Sachen Prostitution noch eine wesentlich größere Bandbreite...Kinderprostitution in Thailand, Straßenstrichs, Sexsklavenhandel von Ost nach West etc, etc Dann die diversen Pornogenre...vom Softporno über Männerhardcore zum Gewaltporno mit steigender Gewalttendenz ggü Frauen und Kindern. Dann die psychologischen Auswirkungen...Abstumpfung ggü Gewalt Konditionierungseffekte. Allein die Darstellung der weiblichen Vulva in den hardcores...rasiert, kindlich-schamlippenlos...reizreaktionskonditionierung auf kindliche Mösen etc etc...Da gibt es ne Menge Stoff zum Nachdenken...

Reeperbahn ist ja sone Art lauschiges Eckle ne gemütliche Wohnzimmerecke im Bereich Prostitution....vor den Kulissen zumindest.
 
Bekanntermaßen halte ich viel mehr von Nachweisen als von Behauptungen, also Tyra gib doch einfach mal einen Link an.

Etwa so:

Porno im Web 2.0 VISTAS der Medienverlag

Oder willst du nicht, dass deine Behauptungen auch belegt werden können?

Universitäten habe da üblicherweise keine Hemmungen.

Quelle:http://www.hdm-stuttgart.de/grimm/grimm_pornografie_praesentation.pdf

Pornos sind normal und Bestandteil des
Alltäglichen Medienkonsums männlicher
Jugendlicher.
 
stimmt Prostituierte haben einen sehr gefährlichen Job mit hoher Sterblichkeitsrate.


...die Sterblichkeit soll ja bei Menschen
im allgemeinen sehr verbreitet sein, quer durch alle Berufsgruppen.
Ja sogar Menschen die gar nichts arbeiten
sollen angeblich nicht davon verschont werden...


( Oh Herr lass Hirn regnen...😀😀😀 )
 
Prostitution muss nicht per se etwas schlechtes sein - ich glaube, der Film "Frauenzimmer" wurde in diesem Thread bereits mal erwähnt.
Er zeigt den Alltag von drei älteren Frauen, zwei Prostituierten und einer Domina.
Sie alle sind erst relativ spät ins horizontale Gewerbe eingestiegen - und zumindest zwei von ihnen nicht vorrangig aus finanziellen Gründen.
Die eine ist jetzt irgendwie Mitte Sechzig und hatte Zeit ihres Lebens nicht die Möglichkeit, ihre Sexualität auszuleben - und tut das nun so, als Prostituierte und ist dabei auch wirklich glücklich.
Man würde es ausserdem kaum glauben, aber: Einen nicht unbedeutenden Teil ihrer Kundschaft sind junge Männer - wirklich jung und auch ziemlich gut aussehend.
Es ist also überhaupt nicht so, dass eine Prostituierte in diesem Alter dann einfach nur noch die alten, hässlichen Typen abkriegen, die sonst zu keiner mehr gehen können...
Im Gegenteil: Nicht wenige Männer (gerade jüngere) haben dann bei einer älteren Prostituierten eben nicht diesen "Druck", vielleicht haben sie halt auch einfach nen Mutterkomplex - aber bei einer älteren Frau müssen sie dann auch nicht so den "Platzhirsch" raushängen und wissen beispielsweise auch, dass wenn sie ihn mal nicht rauf bringen oder so, sie vor der dann nicht irgendwie doof dastehen.
Keine Ahnung - ich bin ja weder ein Mann, noch ein Freier, aber ich könnte mir vorstellen, dass das vielleicht so bisschen die Gründe sind, weshalb doch relativ viele junge Männer zu älteren Prostituierten gehen...
Und die eine andere, diese Domina: Die sah erstens so krass gut aus, wie ich es wohl überhaupt noch fast nie gesehen habe bei einer Frau in diesem Alte und Zweitens hatte die einfach so was an sich, die war so taff, so sexy, so selbstbestimmt... Und die ganze Art und Weise, wie sie diesen Job ausgeübt hat, hinterliess bei mir echt einfach wirklich so das Gefühl, dass ich dachte: Wow, bzw. Hut ab!
Die hat sich dann am Ende des Filmes aber auch für eine andere berufliche Alternativ entschieden - sie wurde Tattoo Künstlerin, mit Mitte Sechzig!
Die Dritte war auch "gern" H***, die hatte aber ne relativ harte Lebensgeschichte, auch sexuelle Gewalt erlebt und so.
Aber fand ich auch bei der krass: Die war auch schon über Vierzig, wirklich ziemlich dick, äusserlich jetzt eher nicht wirklich so attraktiv - aber auch die hatte also noch mehr als genug Männer, die mit ihr Sex wollten!
Das hat mich ziemlich erstaunt.
Und hat bei mir auch schon so bisschen folgenden Gedankengang angeregt: Diese Typen, die zu ihr kommen, sind mit Sicherheit die allermeisten verheiratet und haben mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit eine Alte Zuhause, die aussehensmässig dieser Prostituierten ziemlich nahe kommt. Mit ihrer eigenen Frau wollen sie aber meistens nicht mehr poppen, in der Ehe herrscht vermutlich komplett tote Hose - aber es kann also kaum daran liegen, dass sie ihre eigene Frau so unattraktiv finden, sonst würden sie ja kaum zu so einer, äh, "hässlichen" Nutte gehen...
Also ist es einfach so, dass Männer sich halt wünschen, dass eine Frau von sich aus sinnlich ist, dass sie Lust auf Sex hat, die Initiative ergreift - und dann ist es ihnen auch relativ egal, wenn sie Celluliteschenkel und einen breiten A**** hat?

Jedenfalls fand ich persönlich diesen Film wirklich aufschlussreich und er war wie mal so ein Gegenbild zu den ganze Berichten von Zwangsprostitution, zu den ganzen negativen Assoziationen, welche man fast zwingendermassen im Bezug auf dieses Thema hat.
Aber ich weiss natürlich auch, dass diese Frauen im Film generell eher die Ausnahme sind - und nicht die Regel.
99% aller Frauen, die in diesem Gewerbe arbeiten, tun dies aus genau einem Grund: Dem Geld.
Und es ist immer wieder köstlich, wie viele Männer zu einer H*** gehen und sich danach selber einreden: Also bei MIR fand sies ja wirklich toll - bei MIR hatte sie auch wirklich einen Orgasmus! Das habe ich also gemerkt!
Oder auch so tolle Aktionen wie sie all die BMW- und Audifahrer durchgeben (Sorry an alle BMW- und Audifahrer, soll ne Versinnbildlichung sein), die mit ihren protzigen Autos an den Strassenstrich fahren und dort dann irgend so ne arme Ostblocknutte oder eine Drogenabhängige einladen - und dabei noch überzeugt sind, sie "helfen" diesen Frauen damit ja!
Oder hier kam letzthin ne Doku im TV über Roma-(Zwangs)prostituierte auf dem Strassenstrich und der Tenor der Freier ist dann immer: "Also ich hab nicht gesehen, dass sie blaue Flecken hatte und sie wirkte auch sonst nicht irgendwie verängstigt - kann ich mir also nicht vorstellen, dass die von irgendeinem Zuhälter zum anschaffen gezwungen wird!"
Ja, klar.
Gerade vor einigen Wochen gabs in der Schweiz dann einen aufsehenerregenden Prozess, wo drei Roma-Zuhälter verurteilt wurden und was im Zuge dieses Prozesses alles ans Tageslicht kam, war mehr als nur übel.
Drohungen, Schläge, Vergewaltigung, schwere Misshandlungen bis hin zu Folter.
Als beispielsweise eine der Frauen schwanger war, trat ihr der Eine das ungeborene Kind aus dem Bauch - damit sie weiter anschaffen kann. Einer anderen stach er ein Oberschenkel in den Messer und nähte die Wunde danach selber zu, er vergewaltigte sie mehrmals und sagte vor Gericht auch noch aus, diese Frau sei eben "notgeil" und man könne es ihr gar nicht genug besorgen.
Aber auch Drohungen können eine nicht weniger belastendere Wirkung haben und sind ein äusserst wirkungsvolles Mittel, um die Frauen einzuschüchtern und zu kontrollieren - der einen Prostituierten sagte er, dass er ihre siebenjährige Tochter vor ihren Augen vergewaltigen wird.
Was will man da machen, bzw. - wer würde sich mit einem solch grauenhaften Gedanken im Hinterkopf nicht dazu bereit erklären, sich dann halt den Forderungen der Zuhälter zu beugen?
Meistens wissen die ja auch tatsächlich, wo die Familien dieser Frauen leben und somit ist es für sie ein Leichtes, sie mit diesen Drohungen im Würgegriff zu halten...

Das ist natürlich die hässlichste Seite der Prostitution überhaupt (vielleicht noch abgesehen von all den kaputten Junkie-Huren, die auf ihre Art und Weise ebenfalls so etwas wie Zwangsprostituierte sind - nur werden sie halt nicht von einem Zuhälter, aber dafür von ihrer Sucht auf den Strich geschickt), aber auch sonst ist der Werdegang einer Sexarbeiterin fast immer ein ziemlich trauriger.
Ich würde mal behaupten, dass keine Frau die Entscheidung, ihren Körper zu verkaufen, einfach leichtfertig trifft - und selbst die jungen Mädchen, die bei einem Edel-Escortservice anheuern im Glauben, damit erwartet sie nun ein Leben in Saus Braus, kommen meist früher, aber mit Sicherheit irgendwann später ziemlich böse auf die Welt...
Und meistens sind auch die innerlich völlig kaputt, voll auf Kokain, kaufsüchtig, versuchen diesen Druck, welcher dieser Job eben mit sich bringt, irgendwie zu kompensieren.
Die meisten geben das Geld, das sie mit damit verdienen, ihren Körper zu verkaufen, auch ganz schnell wieder aus - weil sie es unbewusst nicht "bei sich behalten" wollen, es kommt ihnen irgendwie schmutzig vor und sie wollen es im Grunde genommen so schnell wie möglich wieder los werden.
Aber natürlich gibt es auch da einige wenige Frauen, die es eben schaffen, sehr kalkuliert und emotional kalt an diesen Job heran zu gehen und ihn auch so durch zu ziehen - und die dann auch wirklich diszipliniert sind, einige Jahre für einen hoch bezahlten Escort Service arbeiten und dabei Stundentarife von tausend Euro haben und dann nach einigen Jahren auch tatsächlich den Aussteig schaffen und gut von ihren Ersparnissen leben können.
Tatsächlich sind sie wohl die absolute Ausnahme - und der allergrösste Teil aller Frauen zerbricht über kurz oder lang an dieser Arbeit, auch an der gesellschaftlichen Stigmatisierung, an dem Lügengebilde, den Heimlichkeiten, welche sie aufrecht erhalten müssen.

Über die Prostitution als grundsätzliche Moralfrage zu diskutieren, würde mir persönlich nicht in den Sinn kommen.
Man kann wohl kaum sagen, "Es ist eine Arbeit wie jede andere" - denn dies entspricht nunmal einfach nicht der Realität. Anderseits gibt es auch andere Jobs, die "keine Arbeit wie jede andere sind".
Aber auch ich finde, letztendlich verkaufen wir uns alle in irgendeiner Hinsicht - selbst ein Künstler, der wirklich ganz sein eigenes Ding machen kann, kommt dann irgendwann ins "authentisch bleiben, oder Geld verdienen"-Dilemma und verkauft sich dann auf diese Weise.
Ich persönlich habe einen grossen Respekt vor einer Frau, die diesen Beruf ausübt und ich bin froh, dass es Frauen gibt, die ihn machen.
Sicherlich mag es "geldgeile Schlampen" geben, die Prostitution als relativ einfache Möglichkeit sehen, um an Geld zu kommen und die Männer auch regelrecht "abzocken". Aber eine reiche Bonzentusse, die irgendeinen alten Typen geheiratet hat und für ihren Gucci Handtasche einmal täglich den Mund aufmacht, ist für mich genau das Gleiche.

Aber weder sind alle Prostituierten geldgeile Schlampen - noch Opfer!
Es gibt viele Frauen, die auf selbstständiger Basis arbeiten, die versuchen, halt das Beste aus ihrer Situation zu machen und den Männern letztendlich eine "faire" Dienstleistung für ihr Geld anbieten.
Und das ist der springende Punkt: Es besteht schlussendlich einfach ein Bedürfnis nach käuflichem Sex in der Gesellschaft, das war schon immer so und wird wohl auch immer so bleiben.

Meiner Meinung nach ist nicht die Prostitution das echte Problem - sondern zum einen, dass sie nach wie vor oftmals in einem kriminellen Milieu angesiedelt ist, oder man Gefahr läuft, da hinein gezogen zu werden, wenn man diesen Job macht und zum anderen vor allem die z.T. völlig diskriminierenden und auch falschen Vorstellungen in den Köpfen der Leute.
Eine Prostituierte vermietet vielleicht ihren Körper - was nicht bedeutet, dass man sie auch "privat" kaufen kann. Eine H*** ist eine H***. Eine Schlampe ist eine Schlampe - und eine H*** kann eine H*** sein, ohne eine Schlampe zu sein.
Nur weil eine Frau als Prostituierte arbeitet, bedeutet das nicht, dass sie privat auch mal einfach jeden ranlässt, dass sie praktisch dauergeil ist und ausserdem sowieso auch grad noch von Natur aus nymphomanisch veranlagt.
Falls eine Prostituierte selbstständig arbeitet, hat sie jederzeit die Möglichkeit, Freier abzulehnen - sie muss also nicht einfach mit dem hässlichsten Typen der Stadt ins Bett.
In Wohnungen und Studios ist es Vorschrift, dass der Freier erst duscht - es ist also auch nicht so, dass sie mit einem stinkenden Mann Verkehr haben muss.
Dies erwähne ich, weil immer dieses: "...mit hässlichen, stinkenden Typen ins Bett gehen!" von vielen Leuten kommt.
Auch auf dem Strich hat eine "saubere" Prostituierte immer Babytücher dabei - und Kondome sollten sowieso gar nicht erst zur Diskussion stehen.
Und auch auf dem Strassenstrich - dem "untersten" Level des Sexgewerbes - hat eine Prostituierte jederzeit die Möglichkeit zu entscheiden, dass sie zu diesem und jenem Freier eben nicht ins Auto steigt - sie hat dort sogar um einiges mehr Entscheidungsfreiheit als beispielsweise eine "höhere" Nutte in einem Bordell, die kann zwar vielleicht auch mal ausnahmsweise einen Mann ablehnen, aber grundsätzlich muss die "nehmen, was kommt".
Von daher hat der Strassenstrich für eine Frau also auch gewisse Vorteile - sie ist dort freier und kann mehr über sich selber bestimmen, als eine Frau die für einen Escort Service, oder ein Bordell arbeitet.
Das gilt natürlich nicht für eine Strassenstrichhure mit Zuhälter - die hat überhaupt keine Möglichkeit, irgendwas abzulehnen, oder zu entscheiden. Und für eine Drogensüchtige, die auf Entzug ist, wirds auch so sein, dass sie dann einfach den nehmen muss, der sie halt mitnehmen will. (Meistens ja auch nicht ganz einfach ohne Zähne im Mund und abgemagert bis auf die Knochen - wobei sich auch da noch so Kranke finden lassen, die drauf abfahren... )
Auf dem Strassenstrich kann eine Frau auch eher selbst entscheiden, was sie machen will und was nicht - im Bordell gibts auch da gewisse Vorschriften, was eine Prostituierte anbieten muss und beim Escort Service hat eine Frau diesbezüglich am allerwenigsten Freiheit, auch wenn man anderes vermuten würde.
Wenn ein Typ dann nämlich tausend Euro die Stunde hinblättert, will er auch was haben für sein Geld - und die Frau kann vielleicht noch so knapp sagen, dass sie kein anal macht, aber alles andere muss.
Jede Stellung, so lange wie er will (wenn er für die ganze Nacht bezahlt hat) und vor allem müssen die Frauen, die für einen Escort Service arbeiten, auch immer intensiv mit den Freiern rummachen, sie küssen, schmusen.
Auch sonst ist es so, dass sich eine H*** von einem Escort Service in gewisser Weise noch mehr "verkauft" als eine vom Strassenstrich - weil sie eben nicht nur ihren Körper verkauft, sondern auch noch ihren "Geist", sie muss dem Typen in einem fort vorschleimen, wie umwerfend er ist, wie toll, was für ein unglaublicher Hengst, wie super seine Sexqualitäten, wie er sie anmacht... Stell ich persönlich mir ziemlich anstrengend vor.
Denn das ist dies, wofür diese Männer bezahlen - irgendwas muss den fast hundertfachen Preis von einer Strassenstrichnutte zu einer Edelhure ja schliesslich ausmachen.
Strassenstrich-Sex ist in gewisser Weise "ehrlicherer" Sex von da her - er schiebt nen Fuffi rüber und sie macht das Kleid hoch und das wars dann nach zehn Minuten.
Kein grosses Rumgesülze, kein Geschleime, kein Firlefanz.
Beim Escort-Service schleimt sie ihm beim zweistündigen Nachtessen erst mal vor, wie unglaublich geistreich sie ihn findet, was für ein gebildeter und intelligenter Mann er doch sei - und das Geschleime zieht sich dann über die ganze Nacht bis in den Morgen rein... (Obwohl sie vermutlich eigentlich fast kotzen muss, weil er ein so arrogantes A... loch ist und eine solche Niete im Bett... 🙂

Schlussfazit: Ich finde es weder verwerflich, wenn eine Frau als H*** arbeitet - noch, wenn ein Man zu einer Prostituierten geht.
Es ist für eine Frau höchstens bedenklich, etwas, dass man sich auch in einer grossen Notsituation mehr als gründlich überlegen und sich bewusst sein sollte, dass man einen hohen Preis zahlt für das "schnell verdiente" Geld.
Als Mann sollte man darauf achten, nicht zu einer Prostituierten zu gehen, von der man auch nur annehmen könnte, dass sie zu ihrer Tätigkeit gezwungen wird und falls man zum Freier wird, sollte man die jeweilige Sexgespielin anständig behandeln, sie nicht einfach zum reinen Objekt degradieren, daran denken, dass sie zwar H*** ist - aber in erster Linie vor allem Mensch.
 
naja ich bin an sich nicht davon erfreut dass Pornografie zum Normalalltag heutiger Jugendlicher dazugehört und setze mich für regulierende Beschränkungen ein.

Was jeweils als Normalität definiert ist ist ja nicht auch deshalb schon in Ordnung oder vorteilhaft.
Ich komme aus einer Familie in der es normal war dass die Kinder geschlagen wurden aber legal war es halt nicht. In einigen Gegenden der Erde gehört es zum Normalalltag dass Gewalt offen ausgeübt aber tolerierbar ist das natürlich nicht.

Und ich finde es wenig vorteilhaft wenn ein so hoch sexualisiertes Tier wie der Mensch ständig durch mediale Berieselung überreizt und angereizt wird.

Ich finde es recht erschreckend wie hier manche noch von einem Pro Prostitution schreiben können unter Ausblendung bekannter Fakten über Prostitution und Pornografie.

In welcher Welt und welcher art Normalität Kinder und Jugendliche heute aufwachsen liegt in der Verantwortung der Erwachsenen. Ich halte es für ungünstig Pornografie und Prostitution zu einer positven Sachen auf zu werten.

@gast: deinen Beitrag fand ich teilweise inhaltlich gut aber was machst du beruflich und wie schaffst du es morgens gut raus zu kommen wenn du nächtlings um 3 Uhr Beiträge postest? Gieb ein wenig auf dich acht und gönn dir mal ne Mütze Schlaf 😉

Ein hoher Anteil der Sexarbeiterinnen sieht ja leider nie was von dem Geld aus dem Sexgeschäft, allenfalls grad mal so viel um von Tag zu TAg zu überleben und weiterhin abhängig vom Zuhälter zu bleiben.

Die meisten Frauen würden auch lieber andere Tätigkeiten ausüben.

Die hässlichen Seiten der Pornografie und Prostitution gehören halt auch immer dazu und an sich ist es krass dass sehr viele diese Seite so vehement ausblenden können.

@vandan: stimmt....hast recht ich sollte es so ausdrücken: Prostituierte sind überdurchschnittlich stark durch vorzeitigen Tod durch Gewalteinwirkung gefährdet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zitat:

Warum willst Du Tyras Argumente auf Teufel-komm-raus widerlegen, schaust Du Dir so gerne Pornos an?! 🙄
__________________

Es bleibt Dein Geheimnis wie Du auf Pornos kommst.
Ich habe von Zahlen geschrieben - nämlich von den angeblichen ermordeten Prostituierten. Darüber sollte man Zahlen liefern.

Nein, aber das hatte ich erwähnt, ich sehe überhaupt keine Pornos. es sei denn, Du drehst selbst welche.😀
 
Ich finde es recht erschreckend wie hier manche noch von einem Pro Prostitution schreiben können unter Ausblendung bekannter Fakten über Prostitution und Pornografie.


und ich finde es schlimm, sehr schlimm, wenn leute glauben durch verteufelung von prostitution machen sie das leben besser für prostituierte. so dumm kann man heute eigentlcih gar nicht mehr sein. aber scheinbar doch.


ein gast
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
B Alternative zu MY.SIZE Pro 72mm Sexualität 57

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben