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peinlicher lebenslauf, angst mich zu bewerben

Wie soll das mit Auslandsaufenthalten funktionieren? Dazu müsste man die Sprache wenigstens auf C1-Niveau beherrschen und eine Unterkunft sowie einen Arbeitsplatz vorweisen können. Ein halbes Jahr nichts tun und sich auf ein paar Geldscheinen ausgeruht zu haben (woher das Geld kommt, könnte vom Personaler auch gefragt werden), wirkt nicht grad glaubwürdig. Hört sich eher nach einem relaxten Urlaub an, der von den Eltern gesponsert wurde.

Irgendwas muss man doch während der Arbeitslosigkeit gemacht haben. Das schreibst rein bzw. baust es aus und beschönigst es. Arbeitgeber, die einen lückenlosen Lebenslauf haben wollen, kann man sowieso in der Pfeife rauchen. Das sind meist so Witzfiguren, die selbst alles von ihren Eltern in den Hintern gesteckt bekommen haben oder denen zumindest der Rücken finanziell frei gehalten wurde. Dadurch sind die auch so realitätsfremd. Also ich würde bei so jemanden nicht arbeiten wollen.
 
Naja, man muss nicht unbedingt Kenntnisse einer Fremdsprache besitzen, wenn man Angehörige im ausland gepflegt hat. Aber ich würde die Lücken auch nicht beschönigen, sondern einfach dahinter stehen. Vielleicht gibt es ja auch Gründe dafür? Was mich mal interessieren würde, ist die ''1-jährige schulische Ausbildung'' meiner Meinung nach ist sowas ohnehin nichts fundiertes, womit man etwas auf dem Arbeitsmarkt finden kann, ich kenne zwei Leute, einen Umwelttechnischen Assisten und einen (wie nennt man das nochmal?) Bankgehilfen (oder so ähnlich), wobei zweiteres eine 1-jährige schulische Ausbildung ist und der Umwelttechnische Assistent hat auch nichts in der Richtung bekommen. Sowas ist ganz schön, wenn man Zeit überbrückt und weiter zur Schule geht, weil man noch nicht weiß was man genau machen will oder aber weil man nichts findet oder aber man dadurch die Chance auf ein Studium erhöht. Wenn also die schulische Ausbildung irgendwo in einem sozialen Zweig gemacht wird, dann würde ich darauf weiterhin schulisch aufbauen und eine Erzieherausbildung anstreben, mit der man hinterher auch auf dem Arbeitsmarkt Chancen hat.
 
Arbeitssuchend sein ist ja im Grunde keine Lücke, das kann ja schnell mal passieren, und es kann auch ne Weile dauern, bis man wieder was gefunden hat.

Ist ja die Frage, OB Dich überhaupt jemand drauf anspricht. Ich denke auch, daß Du einen guten Grundstein legst, wenn Du jetzt die schulische Ausbildung gut abschließt und dann Dein Leben "geradliniger" verlaufen läßt. Manchmal muß man aber Umwege gehen, um an sein persönliches Ziel zu gelangen. Ich kenne jemand, die auch erst mit Ende 20 nach einem abgebrochenen Studium eine Ausbildung gemacht hat. Sie hat auch einen Platz gefunden und später einen Job. Es gibt ja auch Arbeitgeber, die sich nicht für nackte Zahlen im Lebenslauf interessieren, sondern für den Menschen dahinter. 🙂
 

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