Nun, irritiert bin ich zwar nicht, eher bestätigt darin dass hierzulande jedes "Geschütz" erlaubt ist, Hauptsache man bringt unliebsame Stimmen zum schweigen!Ich bin extrem irritiert darüber, das das Verhöhnen einer ganzen Gruppe gerade als etwas ganz normales gefeiert wird.
Was unliebsam ist bestimmt dabei eben nicht etwa eine Masse sondern die Richtlinien hierzu bestimmt die Politik, unterstützt von Wirtschaft, propagiert durch die Mehrzahl der Medien!
In der ARD wurde Pegida gerade bereits als Anti-Islam-Bewegung benannt, Gegendemos dessen Initiatoren angeblich aus jedem Teil der Bevölkerung kommen laufen u.a unter Mottos wie "bunt statt braun" gegen Pegida auf!
Wie bereits erwähnt empfinde ich solche Gegenaktionen als ebenfalls sehr gefährlich, nur das dies entweder nur wenige so beurteilen, oder Bedenken wie ich sie habe absichtlich nicht den Weg in die Öffentlichkeit finden!
Kann man Pegida nicht zum schweigen bringen so gilt es jedoch die mitmarschierenden Menschen zu denunzieren.
Ein Herr Maas, der ebenfalls wie Frau M. besser beraten wäre zu all dem zu schweigen, beschuldigt Pegida nun offen die Geschehnisse in Paris zu ihren Zwecken ausbeuten zu wollen. Man spricht Menschen also das Recht darauf ab eine Trauer oder eine Anteilnahme zum Ausdruck zu bringen!
Andererseits verliert selbiger Bundesjustizminister kein Wort darüber wie Menschen dazu benutzt (instrumentalisiert) werden Andere auf eine Stufe mit Schergen der SA oder mit, zur Gewalt neigenden Neonazis zu stellen!
Zum Thema Paris noch:
Es ist wirklich traurig dass es einer solchen Tat bedurfte bevor ein Volk wieder dem Kurs der Regierung folgt!
Angst und Schrecken sind halt eben doch die besten Mechanismen um Menschen auf Kurs zu halten (oder zu bringen), und wenn in Folge einer solchen Tat künftig nicht nur in den USA sondern auch in Frankreich Bürgerrechte beschränkt, beschnitten oder ausgesetzt werden so wird wohl kaum noch Widerstand gegen solch ein staatliches Diktat zu befürchten sein...
Gruß