springer
Aktives Mitglied
Ich war gestern Abend dabei und möchte nur ganz kurz meine Eindrücke schildern:
Zuerst hielt Herr Bachmann eine kurze Ansprache, die man hier
http://www.i-finger.de/20150112-lutz-opener.pdf
nachlesen kann.
Am Ende rief er ausdrücklich zu Gewaltfreiheit und dazu auf, Personen mit Migrationshintergrund zu den kommenden Demos einzuladen. Es nahmen auch gestern wieder eindeutig als solche erkennbare Personen teil.
Ich frage mich wirklich, was daran rassistisch oder fremdenfeindlich sein soll????
Danach noch ein paar Worte von der Kassenwartin, die mehrmals in durchaus glaubwürdiger Weise betonte: (sinngemäß) „Wir sind doch keine Rassisten oder Neonazis. Warum unterstellt man uns das immer wieder?“
Dann begann ein schweigender, friedlicher Spaziergang der Zehntausenden durch die Innenstadt, der von den Ordnern eigenverantwortlich gelenkt wurde.
Die Polizei hatte nur damit zu tun, krakelende, Böller zündende und randalierende linke Haufen davon abzuhalten, in die genehmigte Demonstrationsroute einzudringen.
Die Teilnehmer der Demo forderten sich gegenseitig dazu auf, nicht auf die Provokationen der linken Protestler anzuspringen, sondern sie einfach zu ignorieren. Das gelang dann auch. Schweigend spazierten sie unter dem Schutz der Polizei an den johlenden Krakelern vorbei.
Wenn man etwas gegen Pegida unternehmen will, dann sollte man ihre Forderungen prüfen und soweit sinnvoll, erfüllen oder aber ihre Unsinnigkeit beweisen. Nur eine sachliche Auseinandersetzung kann in dem Konflikt weiterführen, nicht das Krakelertum, das ich gestern erlebt habe oder wüste Beschimpfungen, wie man sie von unseren Politikern hört.
Zuerst hielt Herr Bachmann eine kurze Ansprache, die man hier
http://www.i-finger.de/20150112-lutz-opener.pdf
nachlesen kann.
Am Ende rief er ausdrücklich zu Gewaltfreiheit und dazu auf, Personen mit Migrationshintergrund zu den kommenden Demos einzuladen. Es nahmen auch gestern wieder eindeutig als solche erkennbare Personen teil.
Ich frage mich wirklich, was daran rassistisch oder fremdenfeindlich sein soll????
Danach noch ein paar Worte von der Kassenwartin, die mehrmals in durchaus glaubwürdiger Weise betonte: (sinngemäß) „Wir sind doch keine Rassisten oder Neonazis. Warum unterstellt man uns das immer wieder?“
Dann begann ein schweigender, friedlicher Spaziergang der Zehntausenden durch die Innenstadt, der von den Ordnern eigenverantwortlich gelenkt wurde.
Die Polizei hatte nur damit zu tun, krakelende, Böller zündende und randalierende linke Haufen davon abzuhalten, in die genehmigte Demonstrationsroute einzudringen.
Die Teilnehmer der Demo forderten sich gegenseitig dazu auf, nicht auf die Provokationen der linken Protestler anzuspringen, sondern sie einfach zu ignorieren. Das gelang dann auch. Schweigend spazierten sie unter dem Schutz der Polizei an den johlenden Krakelern vorbei.
Wenn man etwas gegen Pegida unternehmen will, dann sollte man ihre Forderungen prüfen und soweit sinnvoll, erfüllen oder aber ihre Unsinnigkeit beweisen. Nur eine sachliche Auseinandersetzung kann in dem Konflikt weiterführen, nicht das Krakelertum, das ich gestern erlebt habe oder wüste Beschimpfungen, wie man sie von unseren Politikern hört.