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Pegida

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Das würde mich so freuen die müssten alle auf eine Staatenlose Insel flüchten und da können sie sich dann gegenseitig umbringen bis sie wissen wer "Moslem Number One" ist.

Ist zwar utopisch, aber irgendwie gefällt mir die Idee der "Insel für Psychopathen". Gleiche unter Gleichen sozusagen. Nur denke ich nicht, bei Weitem nicht, dass jeder Mensch muslimischen Glaubens ein Psychopath ist. Schau' dir beispielsweise Dokumentationen über arabische Länder an, wo das Leben von wohlständigen Menschen mit oftmals "höherem Bildungsgrad" dokumentiert wird. Diese Menschen sind nur wenig anders als die freigeistigen und weltoffenen Menschen hier in Deutschland - keineswegs radikal oder psychopathisch. Auf eine "Insel der Psychopathen" würde ich eine Menge "Nicht-Muslime" schicken.

Ganz allgemein erscheint es mir, dass bester Nährboden für Radikalismus und Psychopathie der Mangel an Wohlstand und Bildung ist - hier wie dort.
 
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Hallo _Tsunami_,

schau mal hier: Pegida. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Ich weiß das 99,9% der Muslime friedlich sind, Terorristen sind es nicht. Sie gehen durch unsere Städte und töten bestialisch andere unschuldige Menschen. Dies waren Isalmisten und da ist ein sehr großer Unterschied zwischen einem Muslimen und einem Isalamisten. Christen und Muslime leben seit Jahrzehnten friedlich nebeneinadner und feige Säcke die in Namen von Allah die Werte angreifen, greifen Muslime und Christen an nein viel schlimmer sie greifen alle Menschen an, egal welcher Glaube oder Herkunft.

Ist zwar utopisch, aber irgendwie gefällt mir die Idee der "Insel für Psychopathen". Gleiche unter Gleichen sozusagen. Nur denke ich nicht, bei Weitem nicht, dass jeder Mensch muslimischen Glaubens ein Psychopath ist. Schau' dir beispielsweise Dokumentationen über arabische Länder an, wo das Leben von wohlständigen Menschen mit oftmals "höherem Bildungsgrad" dokumentiert wird. Diese Menschen sind nur wenig anders als die freigeistigen und weltoffenen Menschen hier in Deutschland - keineswegs radikal oder psychopathisch. Auf eine "Insel der Psychophaten" würde ich eine Menge "Nicht-Muslime" schicken.

Ganz allgemein erscheint es mir, dass bester Nährboden für Radikalismus und Psychopathie der Mangel an Wohlstand und Bildung ist - hier wie dort.

Ich habe ja auch nichts gegen Muslime nur gegen Extremisten 🙂
 
Ich weiß das 99,9% der Muslime friedlich sind, Terorristen sind es nicht. Sie gehen durch unsere Städte und töten bestialisch andere unschuldige Menschen. Dies waren Isalmisten und da ist ein sehr großer Unterschied zwischen einem Muslimen und einem Isalamisten. Christen und Muslime leben seit Jahrzehnten friedlich nebeneinadner und feige Säcke die in Namen von Allah die Werte angreifen, greifen Muslime und Christen an nein viel schlimmer sie greifen alle Menschen an, egal welcher Glaube oder Herkunft.

Ich gebe dir weitgehend Recht, doch bisher mordeten rechtsradikale die Muslime. (NSU)
 
Nicht das ich was verharmlosen möchte,
aber derzeit ist lediglich Fakt, das äußerst Vermummte "Allahu akbar" gerufen haben sollen während sie geschossen haben. Alles darüber hinaus ist Spekulation und erzeugt ... Stimmung, wie man auch hier lesen kann...
Wie gesagt, nicht das ich was verharmlosen möchte... aber ich habe über die letzten Jahre schon zu viele Pferde vor Apotheken kotzen gesehen....

Ich denke, das Wichtige ist, auch in Anbetracht dieses "Umstands" uns mal wieder bewusst zu werden, wofür und wogegen wir sind. Gemeint sind die grundlegenden Werte, auf die wir uns als Weltengemeinschaft einigen können und wollen. Also das für Werte, nicht das gegen irgendwelche "Gespenster", die schon mehr tot sind, als dass sie leben.
 
Trampelzwerg,

es ist doch klar, dass es irgendwo immer Menschen, Länder, Landstriche, Religionen und Gläubige gibt, die irgendwo rückständig, bildungsfern, machistisch, sadistisch und masochistisch sind. Die Frage ist doch einfach nur, wie man damit am Besten umgeht.
 
Genau das ist ja die Frage. Darf man die stellen? Darf man fragen - wie geht man mit (in diesem Falle) Muslimen um, die eben nicht friedliebend sind, OHNE sofort unter Generalverdacht gestellt zu werden, man wünsche sich das 3. Reich zurück? Darf man die Frage stellen, wie weit Toleranz gehen muss? Und wo Religionsfreiheit endet? Und darf man darauf auch antworten?

Ganz bestimmt darf man das. Sehe darin kein Problem.

Ist es nicht das, was wir schon die ganze Zeit tun?
 
Ich stehe ganz offen zu meiner tiefen Ablehnung gegen Extremisten und auch zu meiner Ablehnung gegen Muslime die sich Frauenverachtend verhalten und ich sehe es nicht ein warum ich hier in Deutschland ein Blatt vor den Mund nehmen sollte und wenn ich 1000 mal die Gefühle dieser Menschen damit verletze was ist mit meinen Gefühlen die werden auch verletzt wenn ich sehe das da irgend ein Moslem seine Frau wie Dreck behandelt oder wie türkische Mitschülerinen nach ner Klassenfahrt unbedingt nochmal allen sagen das sie bloss kein Bild posten sollen wo sie ohne Kopftuch drauf sind :mad:
Und ich mag auch diese extrem linken nicht die immer für alles Verständnis haben und die ja so tolerant sind und die sofort mit der Nazikeule kommen wenn man was gegen gewisse Ausländer äußert sogar Ausländer lachen manchmal über die😀
 
Darf man fragen - wie geht man mit (in diesem Falle) Muslimen um, die eben nicht friedliebend sind, OHNE sofort unter Generalverdacht gestellt zu werden, man wünsche sich das 3. Reich zurück?

Wenn die markierte Differenzierung auch noch in den konkreten Fragen vorhanden ist anstatt vom ewigen Moslem (in Anlehnung an den NS-Propagandafilm "Der ewige Jude") zu schwadronieren, dann ist die Wahrscheinlichkeit schon viel geringer als Nazi beschimpft zu werden. Und noch geringer wird es wenn man seine selektive Wahrnehmung bezüglich krimineller Taten bestimmter Bevölkerungsgruppen ablegt und dabei nicht anfängt das Motiv der Tat "politisch korrekt" einzustufen wenn es doch kein Moslem war. Wenn man das alles beherzigt wird man zwar nicht mehr als Nazi beschimpft, aber dann hagelt es von den verkappten Nazis Keulen.
 
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Die Lage der Menschenrechte in den meisten muslimischen Ländern der Welt, sagt doch schon einiges über diese Religion und deren Auswirkung aus. Und viele Muslime die hier in Deutschland leben befürworten die brutalen Gesetzeslagen in den Ländern in denen ihre Religion Staatsreligion ist und die Politik beeinflusst. Kann mir nicht vorstellen, dass solche Menschen die deutsche Demokratie und die Menschenrechte besonders wertschätzen.
 
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