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Pegida

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Sowas ist ein perfektes Beispiel von selektiver Wahrnehmung und dem Schwadronieren vom "ewigen Moslem".


Ich habe nicht verallgemeinert und ich habe auch nicht geschrieben, dass ich jetzt hier alle Muslime mit dem ,,ewigen Moslem" verbinde. Aber ich finde es schon sehr dumm, dass viele Menschen hier oft Toleranz für die Intoleranz fordern.
Es kann doch nicht totgeschwiegen werden, dass der Islam ein inneres Problem hat und da reich es nicht immer zu sagen: ,,Es sind nicht alle Muslime so." oder ,,Der Mainstream-Islam ist friedlich". Jene Muslime, die klar gegen den Islamismus sind, müssen Flagge zeigen und sich mehr Kritik an der eigenen Religion üben, dann wird auch die PEGIDA dies registrieren.
 

Hallo King_Fabi_94,

schau mal hier: Pegida. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Es kann doch nicht totgeschwiegen werden, dass der Islam ein inneres Problem hat und da reich es nicht immer zu sagen: ,,Es sind nicht alle Muslime so." oder ,,Der Mainstream-Islam ist friedlich". Jene Muslime, die klar gegen den Islamismus sind, müssen Flagge zeigen und sich mehr Kritik an der eigenen Religion üben, dann wird auch die PEGIDA dies registrieren.

Ja, dass sehe ich auch so - doch dadurch stünden sie in einem fast unlösbaren Konflikt mit der eigenen religiösen Identität.

Ist die Islamophobie gerechtfertigt? – #PEGIDA oder #NOPEGIDA ist hier die Frage … | Der Mensch - das faszinierende Wesen
 
Ich habe nicht verallgemeinert

schon traurig wenn man das nicht mehr selber merkt...

Es kann doch nicht totgeschwiegen werden, dass DER ISLAM ein inneres Problem hat

Jene Muslime, die klar gegen den Islamismus sind, müssen Flagge zeigen

Das tun Muslime übrigens. Das ist wie gesagt ein Fall von selektiver Wahrnehmung.
Mal ein Beispiel von der größten Flagge des letzten Jahres: Muslime setzen Zeichen gegen IS-Terror

Und wenn doch solche Ereignisse registriert werden reichts den Braungesinnten immer noch nicht. Dann ist von Heuchelei, Totschweigen oder Appeasment die Rede.

Übrigens sind Moslems wie jeder andere auch nicht dazu verpflichtet sich für Verbrechen zu rechtfertigen die sie nicht begangen haben und dessen Geistehaltung sie nicht teilen.

...und sich mehr Kritik an der eigenen Religion üben, dann wird auch die PEGIDA dies registrieren.

Erstens wird Pegida das aus ideologischen Gründen nicht registrieren und zweitens ist Religion Auslegungssache, d.h Kritik an der Religion ist lediglich Kritik an den eigenen Glaubensgrundsätzen und die sind bei Gläubigen im Allgemeinen recht individuell.
 
schon traurig wenn man das nicht mehr selber merkt...





Das tun Muslime übrigens. Das ist wie gesagt ein Fall von selektiver Wahrnehmung.
Mal ein Beispiel von der größten Flagge des letzten Jahres: Muslime setzen Zeichen gegen IS-Terror

Und wenn doch solche Ereignisse registriert werden reichts den Braungesinnten immer noch nicht. Dann ist von Heuchelei, Totschweigen oder Appeasment die Rede.

Übrigens sind Moslems wie jeder andere auch nicht dazu verpflichtet sich für Verbrechen zu rechtfertigen die sie nicht begangen haben und dessen Geistehaltung sie nicht teilen.



Erstens wird Pegida das aus ideologischen Gründen nicht registrieren und zweitens ist Religion Auslegungssache, d.h Kritik an der Religion ist lediglich Kritik an den eigenen Glaubensgrundsätzen und die sind bei Gläubigen im Allgemeinen recht individuell.


Religion ist Auslegungssache da gebe ich dir recht, aber wir brauchen hier nichts schön reden. Mit welcher Religion stehen zur Zeit die meisten internationalen Gewaltakte in Verbindung? Anscheinend wird der Koran von zu vielen missbraucht oder falsch ausgelegt.



Bitte lies in Zukunft genauer. Ich habe gerade von JENEN Muslimen gesprochen, die IN DEUTSCHLAND die Gesetzeslagen in muslimischen Ländern gutheißen. Damit sind bei weitem nicht alle gemeint, aber es gibt eben beide Seiten. In Deutschland ist fast jegliche Islamkritik unmöglich, weil einem das Wort im Mund umgedreht wird. Es muss nicht immer jeder rechts sein der seine Ängste vor gewissen Inhalten des Islam äußert. Ich selber hätte null Grund mich mit den Rechten zu verstehen, denn wer meinen Thread von gestern gelesen hat wird dies ganz schnell nachvollziehen können. Nur finde ich die Dinge, die ich am Meisten fürchte bei Muslimen im Alltag sehr oft vor: Antisemitismus und Intoleranz. Ist wieder nicht verallgmeinernd gemeint, aber Studien dazu wären schon interessant.

Eine selektive Wahrnehmung streite ich gar nicht ab. Das betrifft vermutlich jeden von uns in gewissen Fällen. Aber ich denke, dass dieser Rechts vs Links Streit am Problem vorbeigeht. Die Qualität der Integration und wie duese umgesetzt wird ist doch die Frage. Ein Moslem der die Menschenrechte respektiert und die Demokratie achtet, sollte meiner Meinung nach nichts zur befürchten haben. Genauso wenig wue ich als Jude in Tirol etwas zu befürchten haben sollte.

Verstehe mich nicht falsch ich habe nichts gegen normale Muslime, die hier ihrer Arbeit nachgehen und Religion als private Lebenseinstellung betrachten. Aber ich kann auch die Ängste der Menschen verstehen. Es passieren extreme Gräuel in der Welt, die mit dieser Thematik in Verbindung stehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit welcher Religion stehen zur Zeit die meisten internationalen Gewaltakte in Verbindung?

"Verteidung unserer Werte"-Religion

Ich habe gerade von JENEN Muslimen gesprochen, die IN DEUTSCHLAND die Gesetzeslagen inn muslimischen Ländern gutheißen.

Du könntest auch über Jene sprechen, die die Gesetzeslagen von vor über 70 Jahren gerne wieder einführen würden oder aber auch über evangelikale Christen die sogar unbehelligt Bücher über Züchtigung von Kindern verlegen dürfen.

In Deutschland ist fast jegliche Islamkritik unmöglich, weil einem das Wort im Mund umgedreht wird. Es muss nicht immer jeder rechts sein der seine Ängste vor gewissen Inhalten des Islam äußert.

Die Argumente der sogenannten Islamkritiker findet man 1 zu 1 in NS-Propaganda wieder. Man muss nur Jude durch Moslem austauschen. Die Denkweise ansich ist schon rechtspopulistisch. Ängste vor einem religiösen Konzept zu haben ist schon ein Zeichen von Paranoia. In der Bibel steht beispielsweise drin das man dem Juden das Maul stopfen muss. Bei den wenigsten Christen ist das Teil ihres Glaubens und trotzdem berufen sie sich auf die Bibel als Gottes Wort. Kritk diesbezüglich ist daher sinnlos oder eine böswillige Unterstellung und die Radikalen, die die Kritik betrifft, sind für Argumente verloren. Islamkritik ist nichts weiter als die religiöse Ideologie von Rechten. Salafisten haben auch gern mal schnell ne Bibel zur Hand um für ihre Zwecke damit zu agitieren


Nur finde ich die Dinge, die ich fürchte bei Muslimen im Alltag sehr oft vor: Antisemitismus und Intoleranz.

Das ist auch wieder selektive Wahrnehmung. Allein schon explizit Antisemitismus zu erwähnen ist selektiv. Du wirst übrigens konkret Antisemitismus bei Pegida vorfinden, aber kein Moslem. Ich hoffe dein Weltbild ist jetzt nicht zerbrochen.
 
Ich sehe schon den nächsten PEGIDA Aufmarsch in Dresden:

Islamisten bringen Terror nach Europa und das obwohl nicht einmal irgendwie erkennbar, geschweige denn, ermittelt wurde, wer für diese Tat verantwortlich ist/war.

*kopfschüttel*

tja, vielleicht hättest du noch ein paar Stunden mit diesem Beitrag warten sollen? 😀
Aber wie käme man auch darauf das es die bereits vermuteten hätten sein können...

*kopfschüttelnd zurück*
 
Ich sehe jetzt nur eine Lösung: Die Politik muss offen eingestehen, dass sie sich geirrt hat und dass Pegida auf ein brennendes Problem hinweist. Die Politiker sollten endlich die berechtigten Forderungen von Pegida aufgreifen und sich bei deren Umsetzung an die Spitze setzen, statt dieses Feld den Braunen und Rechtsradikalen zu überlassen.

Man treibt den Neonazis doch die Leute direkt in die Arme, indem man jede Kritik am Islam als Fremdenfeindlichkeit diffamiert.
 
Das ist in der Tat die spitze des Eisberges. Auf der einen Seite sterben 12 Menschen kürzlich und hier wird aber stur weiterhin auf der PEGIDA herumgehackt. Das ist sowas von Paradox, das gibt es schon gar nicht mehr. Die hören auch keinen Schuss mehr.
 
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