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Pegida

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Das größte kriminelle Problem stellen momentan die deutschen Konvertiten (Salafisten) - unbelehrbar und fanatisch fanatischer als jeder gebürtige Moslem.
 
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Re: Pegida
Hallo Rascas,

schau mal hier:
Pegida. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Ja aber Bandit, darum geht es doch.

So wie es im Moment ist ist es nicht gut. Und dafür sollte man auf die Strasse gehen dürfen.

Ich gebe ein paar Beispiele:
Asylverfahren dürfen nicht zu lange dauern. Da Menschen da ohne Arbeitserlaubnis in D wohnen müssen.
(da wurde jetzt aber schon gesetzlich was geändert). Und Menschen brauchen Sicherheit. Wenn du einen Mensch zu lange in einer unsicheren Schwebe hälst wirkt sich das sehr schlecht auf die Hemmschwelle zur Kriminalität aus.

Sobald ein Mensch den Flüchtlingsstatus bekommt oder Asyl bekommt MUSS er einen kostenlosen Deutschkurs bekommen,
es sollte jeder Mensch die Chance haben die Landessprache zu können.
Das muss noch im Flüchtlingsheim beginnen. Bevor sich ein Ghetto bilden kann muss der Mensch sich in der Landessprache verständigen können.

Toleranz ist wichtig. Fremde Bräuche bereichern. Nur sollte unsere Gesellschaft klarmachen das Toleranz auch Grenzen hat. Zum Beispiel wenn es um Straftaten geht.
Man braucht die Nationalität in der Zeitung nicht verschweigen. Man sollte ganz offen über Probleme reden können und auch Lösungen dafür besprechen können.

Das Benennen von Problemen oder Sorgen darf kein Tabu sein. Denn sonst findet man keine Lösungen.

Wir brauchen mehr Sozialarbeiter die die Flüchtlinge betreuen.
Du kannst nicht Menschen in dieses Land lassen/holen und diese dann alleine lassen.


Wenn wir es schaffen, das die Menschen die bei uns leben sagen:
Wir sind gerne in Deutschland. Wir fühlen uns der Nation zugehörig und sind daran interessiert sind das es ihnen und allen Menschen in diesem Land gutgeht, DANN ist Zuwanderung ein Gewinn.

Aber man muss dazusagen, das es immer Menschen geben wird, die eben nicht so denken. Wie geht man mit diesen um? Was macht man mit denen?
Und da wird es dann wieder unangenehm und mit meinen Lösungen dafür setzt man mich in die rechte Ecke.

Und man muss auch berechtigte Fragen zulassen.
Bei uns sind bezahlbare Wohnungen knapp. Du suchst dich hier als Normalo dumm und doof.
Ich darf doch fragen wie sich die Politik bitte die Unterbringung der Flüchtlinge/Asylanten gedacht hat NACH dem Heim.
Wie sie dann in unserer Stadt auch genug Wohnungen für Einheimische haben will? Die sind doch jetzt schon nicht da...

Nur ein Beispiel..
 
ECHTE INTEGRATION.....von Muslimen (und nicht nur leere Hülsen )

Wobei du den Begriff Integration wohl nicht verstehst... 😉
Du meinst Assimilation, bzw. Konversation, wenn ich deine Beiträge und Wut lese!

Denn bei Integration wird sich die bestehende Kultur entsprechen verändern und darin sehe ich weder Gefahr noch Negatives.
Übrigens unser Fortschritt basiert maßgeblich auf Integration und Zuwanderung...🙂

Doch wer das verleugnet, ist weltfremd und nimmt Realitäten nicht zur Kenntnis.

Denn schließlich essen wir auch nicht alle ständig Teigwaren, Knödel und Kraut...
Laufen nicht alle in Lederhosen und Dirndl rum.
Und viele Menschen kommen auch mal aus ihrem Dorf raus... Lernen Kulturen kennen. Verlieren dadurch Angst.

Wir essen europäisch, indisch, amerikanisch, verwenden Dinge des täglichen Lebens ausländischer Herkunft wie selbstverständlich. Verkaufen unsere Waren ins Ausland und leben somit gut.
Nur der Mensch soll Störfaktor sein?

Integration bedeutet Annahme, nicht Kasernierung, nicht Ausgrenzung, nicht Rechtlosigkeit.
Natürlich müssen verschiedene Werte und Verhalten angemahnt und durchgesetzt werden, doch das erreicht man durchaus mit ernstgemeinter Integration.
Nur nicht durch Scheinintegration und bereitwilliger Überlassung von Religionserziehung durch Fundamentalisten...

Gewaltbehafte Ausgrenzung, wie ich sie in diesem Land für unmöglich gehalten hätte, führt zu Parallelgesellschaften. Wir leisten uns den Luxus verschwindend kleine Minderheiten mit exotischen Sprachen, im Unterricht, mit Ortschildern und Broschüren, staatlich zu fördern. Wir fördern jedoch nicht selbstverständliche Dinge wie staatliche Überwachung der Wutbürger, die Brandsätze werfen und andere an ihre Freizügigkeit und Selbstbestimmung hindern.

Gegen einen Radikalislam helfen Erklärungen friedfertiger Muslime, die mir in Deutschland zu halbherzig sind.
Der Islam hatte aufgrund seiner Struktur keine Gelegenheit sich zu reformieren. Dies wird man zunehmend abverlangen müssen und das wird auch geschehen müssen.
Das bedeutet jedoch für den Staat sich zu kümmern und nicht in Apartheit es zu unterlassen...
Daher sind Broder, Buschkowsky oder Sarrazin keine Vorbilder auf die man achten oder hören sollte, sondern flach und vorurteilbehaftete, vorlaut schwätzende, Zeitgenossen, die ihre Wichtigkeit überschätzen, weil sie vom eigenen Versagen im Amt, ablenken wollen.
Wobei Broder, außer mit seinem Mundwerk, kaum etwas geleistet hat.

Mir ist einerlei, wie sich Terrorismus nennt, auf wen er sich beruft und wessen Lied und Gebet er spricht. Dem Menschen, der stirbt, geschunden wird, dürfte es einerlei sein, welche Ideologie der Aggressor vertritt.
Aber alles hat eine Gemeinsamkeit, die Waffen und Ausrüstungen kommen vornehmlich aus dem Westen, auch aus Deutschland und von denen, die lautstark behaupten, gegen Terrorismus zu sein.

Daher würde ich als verantwortlicher Staat und Regierung die Verbreitung von Waffen verhindern...
Man müsste Staaten, die selbst als Aggressor auftreten, ächten, auch wenn sie sich unsere Freunde nennen...

Dann gäbe es kaum Flüchtlinge, wir müssten nicht Bürgerrechte aufgeben, wir müssten nicht einem maßlosen Elend und Leid tatenlos zusehen.
Wutbürger könnten wieder ihre Puschen anziehen und zu Hause auf die „Lügenpresse“ und die allgegenwärtige Verschwörungen gegen sie, wettern.

Das sind Formeln, davon lese ich nichts bei denen, die kaum einen Migranten kennen, geschweige denn, mit ihnen reden.
 
Störgrößen:

Es gibt immer mehr verschiedene Lager und Gruppierungen innerhalb der Landesgrenzen Deutschlands.

Die Existenz von Pegida, gleichzeitig die Anti-Pegida, Antifa, die alte Friedensbewegung, die Mahnwachen, jetzt der Zusammenschluss dieser beiden Gruppen

Das Aufkommen neuer Parteien. Die Piraten, die AfD, die PDV.

Der ganze Oberbegriff der "Ausländer" welcher sich unterteilt in Verschiedene kulturell abgeschotte und manche davon agressive Subkulturen und weiteren anderen Einteilungen.

All das sind Symptome einer Krankheit.

Ein Hebel zur Spaltung aller Menschen innerhalb Deutschlands.

Es geht jetzt nicht darum was faktisch Sache ist oder nicht, sondern das Gebot der Stunde ist, dass es darum geht was die Menschen empfinden.

Das ganze Konkurrenz Denken, also das Gegenteil von Kooperation.

Es muss aber genau anders rumm laufen oder sich zumindest die Waage halten.
Es ist eine Entwicklung in die falsche Richtung, das ist der Punkt.

Diese stärker werdenden emotionalen Energien, richten sich untereinander gegeneinander. Und dann wird es von Seiten der Politik heißen, wenn jemand sagt "Wir sind das Volk", >>Ja wer ist denn nun das Volk? Ihr? Oder Ihr? Oder Ihr da drüben?

All das sind Symptome einer Krankheit und diese Krankheit heißt namentlich:

"Teile und herrsche"

Die Politik müsste den Menschen entgegen kommen in dem sie zu dieser Entwicklung sagen "Stopp!"

Wahre Demokratie heißt, dass das umgesetzt wird was gut fürs Volk ist und man dementsprechend davon ausgeht, dass es damit auch gleichzeitig das Interesse des Volkes ist.
Wenn man also vorwirft, dass Menschen nicht wissen was gut für sie ist, dann muss eben die Bildung verbessert werden, so dass sie es eben wissen.

Das wäre zwangsläufig das Interesse des Volkes.

Verschiedene Interessengruppen gab es unter den Menschen schon immer.
Und die Menschen habe verschiedene Modelle entwickelt und praktiziert, die diesen Umstand mehr oder weniger berücksichtigt haben.

Die Gesellschaft war also schon immer gespalten und unterschiedliche Strömungen stehen zwangsweise in Konkurrenz zueinander, da der Entfaltungsraum begrenzt ist und sich nicht jede Strömung mit jeder anderen Strömung verträgt und eine Kooperation ausschließt.

Die Stärke der jeweiligen konkurrierenden Strömungen entscheidet letztlich darüber, welche sich durchsetzt und welche verdrängt wird - und dies völlig unabhängig davon, welche intellektuellen oder ethischen Kapazitäten der jeweiligen Strömung zugrunde liegen.

Die Politik, also die Parteien, also jene Menschen die zumindest vorgeben Partei zu ergreifen für die ein oder andere Strömung innerhalb der Gesellschaft, versuchen diese Kräfte zu bündeln und angetan mit dieser Macht der vertretenen Strömung zum Durchbruch zu verhelfen.

"Das Volk" ist nun mal ein Konglomerat aus unterschiedlichsten, teilweise eine friedliche Koexistenz ausschließenden Strömungen, das sich nur auf der Ebene ganz grober gemeinschaftlicher Bedürfnisse einen lässt.

"Gut für das Volk" ist jedoch nicht zwangsweise das, was die stärksten Strömungen im Volke fordern - doch gegen die stärksten Strömungen im Volk lässt es sich gewaltfrei nicht regieren.

Natürlich ist Bildung ein Schlüssel.
Charakterlich und ethisch gebildete Menschen beeinflussen zwangsläufig die Art der Strömungen innerhalb unserer Gesellschaft.

Doch wer liefert den Maßstab für Bildung?

Die gewählten Vertreter der größeren Strömungen setzen diese Maßstäbe vor dem Hintergrund der Bedürfnisse die sie den von ihnen vertretenen Strömungen entnehmen .... die aber leider einem Bildungsniveau entsprechen, das den Anforderungen unserer Zeit nicht gerecht wird.

Man kann sich also im Grunde nur darum bemühen sich eigenverantwortlich zu bilden und seine eigenen Maßstäbe zu entwickeln und diese Maßstäbe mit den vorherrschenden Strömungen zu vergleichen und mit seiner Energie jene Strömungen zu fördern die den eigenen Maßstäben am nächsten zu liegen scheinen und immer wieder zu schauen, was andere Menschen bewegt und welche Visionen sie für ein gedeihliches gesellschaftliches Miteinander sie in sich tragen ..... wie vielleicht diese hier, die einige Aspekte aufgreift die mir bei den etablierten Strömungen fehlen: Deutsche Mitte
 
Mir genügt als "Integration" schon das Bekenntnis, das unser Gesellschaftssystem geachtet wird.
Das Deutsche nicht als minderwertig bezeichnet werden.

Da reagiere ich nämlich empfindlich.
Wenn in D die Menschen viel zu frei sind, die Mädchen alle Nutten, die Sitten alle schlecht, dann frage ich warum die Person die das sagt nicht in einem Land wohnt in dem das anders ist.

Was will jemand hier, der alles schlecht findet und meint unsere Gesellschaft verändern zu müssen.

Diese Menschen sind von mir NICHT erwünscht. Können sonstwohin gehen.
Da sehe ich auch keine gesellschaftliche Verpflichtung.

Als Assimilation würde ich das NICHT bezeichnen.
Denn das wäre wenn man seine Sitten nicht mehr leben darf.

Aber Zuwanderer wandern eben zu. In eine bestehendes Gesellschaftssystem. Ich habe doch gar nichts gegen den Moslem der hier sein Leben lebt und friedlich auch seinen Glauben.

Aber ich habe etwas gegen den Menschen, der unserer Kultur gemäß seines Glaubens verändern will. Der uns nicht respektiert.
 
So wie es im Moment ist ist es nicht gut. Und dafür sollte man auf die Strasse gehen dürfen.

Ich gebe ein paar Beispiele:
Asylverfahren dürfen nicht zu lange dauern. Da Menschen da ohne Arbeitserlaubnis in D wohnen müssen.
(da wurde jetzt aber schon gesetzlich was geändert). Und Menschen brauchen Sicherheit. Wenn du einen Mensch zu lange in einer unsicheren Schwebe hälst wirkt sich das sehr schlecht auf die Hemmschwelle zur Kriminalität aus.

Sobald ein Mensch den Flüchtlingsstatus bekommt oder Asyl bekommt MUSS er einen kostenlosen Deutschkurs bekommen,
es sollte jeder Mensch die Chance haben die Landessprache zu können.
Das muss noch im Flüchtlingsheim beginnen. Bevor sich ein Ghetto bilden kann muss der Mensch sich in der Landessprache verständigen können.

Toleranz ist wichtig. Fremde Bräuche bereichern. Nur sollte unsere Gesellschaft klarmachen das Toleranz auch Grenzen hat. Zum Beispiel wenn es um Straftaten geht.
Man braucht die Nationalität in der Zeitung nicht verschweigen. Man sollte ganz offen über Probleme reden können und auch Lösungen dafür besprechen können.

Das Benennen von Problemen oder Sorgen darf kein Tabu sein. Denn sonst findet man keine Lösungen.

Wir brauchen mehr Sozialarbeiter die die Flüchtlinge betreuen.
Du kannst nicht Menschen in dieses Land lassen/holen und diese dann alleine lassen.


Wenn wir es schaffen, das die Menschen die bei uns leben sagen:
Wir sind gerne in Deutschland. Wir fühlen uns der Nation zugehörig und sind daran interessiert sind das es ihnen und allen Menschen in diesem Land gutgeht, DANN ist Zuwanderung ein Gewinn.

Aber man muss dazusagen, das es immer Menschen geben wird, die eben nicht so denken. Wie geht man mit diesen um? Was macht man mit denen?
Und da wird es dann wieder unangenehm und mit meinen Lösungen dafür setzt man mich in die rechte Ecke.

Und man muss auch berechtigte Fragen zulassen.
Bei uns sind bezahlbare Wohnungen knapp. Du suchst dich hier als Normalo dumm und doof.
Ich darf doch fragen wie sich die Politik bitte die Unterbringung der Flüchtlinge/Asylanten gedacht hat NACH dem Heim.
Wie sie dann in unserer Stadt auch genug Wohnungen für Einheimische haben will? Die sind doch jetzt schon nicht da...

Nur ein Beispiel..


DANKE
Das nenne ich Pegida !!! 🙂:daumen:

Du hast das sehr gut formuliert, sachlich und vernünftig.

Am Anfang hab ich auch versucht sachlich zu schreiben aber Hier landet man schnell in rechte Ecke oder wird provoziert und Worte rumgedreht...bis man selber "dicke Haut" bekommt.

Hier (im Gesellschaft-Bereich) muß man dicke Haut haben...(inzwischen hab ich die .....hab dazugelernt)
 
Dieser Bachmann ist so lächerlich! Nachdem er am Montag noch Solidarität mit Charlie Hebdo bekundet hat, will er jetzt seinerseits das Satiremagazin Titanic verklagen wegen angeblichem Rufmord. 😀

Pegida-Organisator Lutz Bachmann will gegen "Titanic" vorgehen - SPIEGEL ONLINE

Was für eine Pfeiffe... 🙄

Ich kenne diesen Artikel der Titanic-Ausgabe nicht, aber jemandem - wer auch immer es sei - die Worte "Heil Hitler" in den Mund zu legen, überschreitet für mich eigenlich schon eine gewisse rechtliche Grenze. Gilt für Herrn Bachmann das gleiche Recht, das z. B. auch für Frau Merkel gelten würde, wenn man ihr in der Titanic die Worte "Heil Hitler" in den Mund legen würde?

Ich denke, es ist von großer Wichtigkeit, dass man das Recht ohne Ansehen der Person in Geltung bringt. Das macht einen Rechtsstaat aus. Auch wenn es manchmal - wie im Falle von Herrn Bachmann - schwer fällt.
 
Da gebe ich Dir doch Recht und ich unterstütze ausdrücklich die Demonstrationsfreiheit!

Aber was nützen Demonstrationen durch eine Bewegung wie Pegida wo schon die Ausgrenzung einer Religion im Namen stehen hat. Und dann noch rechtsradikale Losungen durch deren Gründer bekannt sind.
Außerdem finde ich das willkommen bei dieser Bewegung für die NPD sehr bedenklich.
NPD Slogan: "Deutschland den Deutschen!"

Dass unsere Politik gerade in Integrationsfragen versagt hat ist offensichtlich!
Gerade in diesem Punkt müssen wir viel mehr tun.
Das hat aber auch sehr viel mit der Akzeptanz von anders sein zu tun, eben Toleranz und zwar gegenseitige Toleranz!

Nochmals, Toleranz für die Menschen die unsere Verfassung und unsere Gesetze achten und respektieren!


Ja das habe ich auch nicht verstanden. Denn ich bin ganz sicher das die grosse Mehrheit der Menschen die da mitlaufen genauso denken wie ich.
Ich habe nicht verstanden (und da schrieb ich auch schon in diesem Thread), wieso man sich diesen Namen ausgesucht hat.
Vielleicht weil Demos, bei denen das Ausland nicht kritisch reagiert, von deutschen Politikern einfach ignoriert werden?
Soweit ich weiss hat Pegida versucht( als es noch weniger Menschen waren) alles Rechte zu unterbinden. Bei 30.000 Menschen geht das nicht mehr.

Was aber macht man mit Menschen die unsere Verfassung und Gesetze nicht achten?
Wie versucht man diese zu erkennen?

Es gibt berechtigte Sorgen und Probleme die man mit dem heutigen Umgang mit Zuwanderug haben kann.
Und dafür ist es sogar Bürgerpflicht auf die Strasse zu gehen.

Denn eines muss man sagen. Pegida hat etwas erreicht.
Nämlich das die Politik jetzt relativ offen über Probleme die Zuwanderung versursachen kann redet. Das war davor nicht. Und auch über Maßnahmen die die Politik treffen kann.

Vielleicht muss man hier in D mit der Angst vor dem Ausland spielen, damit die Politik sich herablässt mit dem Bürger zu kommunizieren und Ängste auch mal anzusehen.

Denn für andere Sachen sind schon VIEL MEHR Menschen auf die Strasse gegangen. Und darüber wurde nicht geredet, es hat keinen gejuckt und Gesetze wurden trotzdem durchgeprügelt
 
Ja aber Bandit, darum geht es doch.

So wie es im Moment ist ist es nicht gut. Und dafür sollte man auf die Strasse gehen dürfen.

Ich gebe ein paar Beispiele:
Asylverfahren dürfen nicht zu lange dauern. Da Menschen da ohne Arbeitserlaubnis in D wohnen müssen.

Dann lass uns doch den Begriff "Wirtschaftsflüchtling" abschaffen...
Was du doch sagen willst ist "kurzer Prozess" "abgelehnt!" "Raus!, der Nächste!"
Denn was ein Verfahren ausmacht, weißt du doch gar nicht!

(da wurde jetzt aber schon gesetzlich was geändert). Und Menschen brauchen Sicherheit. Wenn du einen Mensch zu lange in einer unsicheren Schwebe hälst wirkt sich das sehr schlecht auf die Hemmschwelle zur Kriminalität aus.

Dazu musst du erst einmal Beweise bringen.

Sobald ein Mensch den Flüchtlingsstatus bekommt oder Asyl bekommt MUSS er einen kostenlosen Deutschkurs bekommen,
es sollte jeder Mensch die Chance haben die Landessprache zu können.

Das sind übrigens Dinge, die rechte Parteien zuvor ablehnten...🙂

Das muss noch im Flüchtlingsheim beginnen. Bevor sich ein Ghetto bilden kann muss der Mensch sich in der Landessprache verständigen können.

Was ist denn ein Flüchtlingsheim ala Pegida anders als ein Ghetto?

Toleranz ist wichtig. Fremde Bräuche bereichern. Nur sollte unsere Gesellschaft klarmachen das Toleranz auch Grenzen hat. Zum Beispiel wenn es um Straftaten geht.

Straftaten werden geahndet, dass es nicht so ist, wäre mir neu.
Doch du möchtest einem Rechtsstaat unwürdige massive Strafverschärfungen gegen Minderheiten, nach ethnischer Herkunft oder Glauben. Damit bist du und Pegida weit von Menschenrechten und Grundgesetz weg.

Man braucht die Nationalität in der Zeitung nicht verschweigen. Man sollte ganz offen über Probleme reden können und auch Lösungen dafür besprechen können.

Also nicht nur "Lügenpresse" sondern beim deutschen auch Straftäter die Nationalität nennen... Vielleicht noch wie anno dunnemals mit Arier Nachweis, ob es sich nicht doch um einen Migranten 3. Generation handelt?

Das Benennen von Problemen oder Sorgen darf kein Tabu sein. Denn sonst findet man keine Lösungen.

Aber bitte nicht mit den Halbwahrheiten und Lügen der Pegida!

Wir brauchen mehr Sozialarbeiter die die Flüchtlinge betreuen.
Du kannst nicht Menschen in dieses Land lassen/holen und diese dann alleine lassen.

Da kann ich zustimmen, doch zuerst müssen diese Menschen sich nicht Angriffen ausgesetzt sehen und nachts schlafen können, ohne dass sie befürchten müssen, ihnen wird die Bleibe angezündet oder sie werden im Ort angepöbelt!
Ich vermisse bei der Pegida die Ächtung von Gewalt seitens der Wutbürger und Nazis.
Kann es sein, dass dies auch nicht recht geht, weil zu viele von ihnen mitmarschieren?

Wenn wir es schaffen, das die Menschen die bei uns leben sagen:
Wir sind gerne in Deutschland. Wir fühlen uns der Nation zugehörig und sind daran interessiert sind das es ihnen und allen Menschen in diesem Land gutgeht, DANN ist Zuwanderung ein Gewinn.

Ich weiß jetzt nicht wer gegen seinen Willen in Deutschland sein sollte, doch dann gebt ihnen doch schnell den Deutschen Pass... 🙂 Seltsame Argumente...

Aber man muss dazusagen, das es immer Menschen geben wird, die eben nicht so denken. Wie geht man mit diesen um? Was macht man mit denen?
Und da wird es dann wieder unangenehm und mit meinen Lösungen dafür setzt man mich in die rechte Ecke.

Wer denkt wie nicht?
Wenn Pegida selbst nicht weiß, wie sie denken und sich keiner Diskussion stellen. Jedoch sich mit Neoliberalen ins Bett legen wollen...

Und man muss auch berechtigte Fragen zulassen.
Bei uns sind bezahlbare Wohnungen knapp. Du suchst dich hier als Normalo dumm und doof.
Ich darf doch fragen wie sich die Politik bitte die Unterbringung der Flüchtlinge/Asylanten gedacht hat NACH dem Heim.
Wie sie dann in unserer Stadt auch genug Wohnungen für Einheimische haben will? Die sind doch jetzt schon nicht da...

Nur ein Beispiel..

Also willst du doch nur durch die Hintertür sagen: "Das Boot ist voll!" Wir haben keinen Platz für euch.
Ist das nicht genau die Scheinheiligkeit von Pegida?

Wohnungen werden gebaut, wenn man Gewinn macht. Wohnungen bezahlen kann man, wenn es Einkommen in der Höhe gibt, dass man sie bezahlen kann. Zudem steht der Osten leer.

Das wäre aber prächtige Fragen an euren Verbündeten der AfD!
Denn die sind für Neoliberalismus, Turbokapitalismus, Sozialabbau, Börsenspekulationen und Steuersenkungen, die den Staat in seinem Bestand gefährden.
Sie sind die Treiber von flüchtigem Kapital, welches sich nicht mehr am Faktor Arbeit orientiert, woraus wir jedoch unsere gesamte Sozialwertschöpfung generieren.

Also ist nicht der Flüchtling, Zuwanderer, Sozialhilfebezieher asozial, sondern ein Kapital, welches ungehindert, unversteuert um den Globus rast und ungeheuren Gewinne erzielt, die jedoch an unterste Ebene aus der Hände Arbeit von Lohndumping gebeutelten Menschen erarbeitet wird...

Und es schließt sich der Kreis des Themas, wenn man betrachtet, wer das Geld der Waffen für Terroristen bereitstellt... Tag für Tag, etliche Millionen...

Lasst doch die Waffenlobby für das Leid der Flüchtlinge und Anschläge bezahlen!


 
Pegida hat immerhin erreicht, daß eine große Mehrheit der Deutschen gegen sie ist, und das Merkel gesagt hat, daß der Islam zu Deutschland gehöre. Insofern voller Erfolg.
 
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