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passender Beruf

Du kannst mit der Erzieherausbildung auch in Jugend(hilfe)einrichtungen arbeiten, wenn Dir das mehr liegt. Oder in Behinderteneinrichtungen.

Man arbeitet als Erzieher nicht zwangsläufig in Kinderbetreuungseinrichtungen.

Oder möchtest Du gar nicht im sozialen Sektor arbeiten?


Das ist richtig, dass man mit der Erzieherausbildung auch andere Alternativen hat. Ich habe ansich das Problem meine verschiedenen Interessen unter einen Hut zu bringen. Z.B würde es mich Interessieren an einer Familienberatungsstelle zu arbeiten. Aber da arbeiten eher Sozialpädagogen. Was mich auch noch Interessiert wäre die Ganztagsbetreuung, aber da weiss ich nicht wie ich das Finanziell hinbekommen soll. Das kann man zeitlich machen, aber für ein längeren Zeitraum ist das fraglich. Was mich auch noch Interessiert ist der Gesundheitsbereich. Deswegen habe ich die Option Fachkraft für Gesundheit und Soziales als Option. Das Problem meiner jetzigen Ausbildung ist das es sich das nur auf Kinder beziehen. Meine Lehrer sagen das man mit der Ausbildung auch mit anderen Personengruppen arbeiten kann. Einige Mitschüler haben auch andere Praktikas gemacht. Aber der Unterricht ist eher auf Kindergartenkinder ausgerichtet. Mir ist das auch bei der Fachoberschule aufgefallen, dass ich immer ins psychologische reingehe, als auf die pädagogischen Aspekte. Es ist ein Teufelskreis. 😱
 
Ich würde die Erzieherausbildung dranhängen. (was ich aber nicht machen will) Aber es würde mir Sicherheit verschaffen.

Ich kenne eine Erzieherin, die hat noch nie im Kindergarten gearbeitet .... sehr wohl aber in verschiedenen Therapeutischen Einrichtungen mit behinderten Kindern und Jugendlichen und zur Zeit arbeitet sie in einer Jugendwohngruppe, wo sie gelegentlich auch nächtigen muss und dafür dann auch entsprechend freie Tage hat ... die Arbeit ist abwechslungsreich, wird gut bezahlt und der Beruf ist stets gefragt - Weiterbildung in viele Richtungen möglich.
 
Ich kenne eine Erzieherin, die hat noch nie im Kindergarten gearbeitet .... sehr wohl aber in verschiedenen Therapeutischen Einrichtungen mit behinderten Kindern und Jugendlichen und zur Zeit arbeitet sie in einer Jugendwohngruppe, wo sie gelegentlich auch nächtigen muss und dafür dann auch entsprechend freie Tage hat ... die Arbeit ist abwechslungsreich, wird gut bezahlt und der Beruf ist stets gefragt - Weiterbildung in viele Richtungen möglich.

Ja da hast du wohl Recht. Man hat diesbezüglich schon viele Alternativen. Der Beruf wird gut bezahlt. Aber die Ausbildung leider nicht.
 
Ich hatte schonmal eine Wirtschaftsschule besucht. Die höhere Handelsschule mit dem Schwerpunkt: Bürodienstleistungen. Leider lief es nicht so gut von den Noten her.
Jetzt ist das eher andersherum Noten sind ok, aber der Beruf ist eher eine Notlösung.
Ich habe durchaus wirtschaftliches Interesse aber immer gibt es irgendwie ein Hacken. Mein Interesse beruht sich eher auf Politik/Wirtschaft. Rechnungswesen ist nicht so mein Ding.

Dann mach doch eine Verwaltungslehre...
 
Was mich auch noch Interessiert ist der Gesundheitsbereich. Deswegen habe ich die Option Fachkraft für Gesundheit und Soziales als Option.

Das würde Sinn machen. Zum einen hast du dann einen sicheren und soliden Job und zum anderen schreibst du ja, dass du "immer ins psychologische reingehst, als auf die pädagogischen Aspekte", also könntest du beides in einem kombinieren und müsstest nicht nur mit Kindern arbeiten. Eigentlich wärest du im sozial-medizinischen Bereich an der richtigen Stelle, soweit ich beurteilen kann. Vielleicht wäre es wirklich besser, du hättest diese Fachrichtung von Anfang an studiert. So aber wird es anstrengend, denn jede weitere Ausbildung kostet Kraft, Zeit, Geld. Und solltest du in dieser Zeit heiraten und Kinder bekommen, dann wird es noch schwieriger.
 
Möchtest du jetzt die anderen Berufe machen, weil sie nichts mit Mathe/Rechnungswesen zu tun haben, also ist die Angst vorm Rechnen hier das eigentliche Thema? Dann wäre die Lösung nämlich eine andere.
 
Das würde Sinn machen. Zum einen hast du dann einen sicheren und soliden Job und zum anderen schreibst du ja, dass du "immer ins psychologische reingehst, als auf die pädagogischen Aspekte", also könntest du beides in einem kombinieren und müsstest nicht nur mit Kindern arbeiten. Eigentlich wärest du im sozial-medizinischen Bereich an der richtigen Stelle, soweit ich beurteilen kann. Vielleicht wäre es wirklich besser, du hättest diese Fachrichtung von Anfang an studiert. So aber wird es anstrengend, denn jede weitere Ausbildung kostet Kraft, Zeit, Geld. Und solltest du in dieser Zeit heiraten und Kinder bekommen, dann wird es noch schwieriger.


Ich habe garnicht studiert. Die Ausbildung die ich jetzt mache ist die Eintrittskarte für diese Weiterbildung.
 
Es sei denn, du willst in die Kämmerei... 🙂

Mal ernsthaft, ich kennen keinen Lehrberuf, der nicht in irgendeiner Form mit Rechnungen oder Mathematik zu tun hat.
Und in der Politik muss man bestimmt eines können... Mit Zahlen umgehen... 😉

Ja ich weiss, aber es ist ein Unterschied ob ich Mathe als Schwerpunkt habe oder nebenbei. Dann müssten ja alle Mathe hasser Arbeitslos sein?
 

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