Rhenus
Sehr aktives Mitglied
Da muss man natürlich aufpassen. Ich würde mir nicht gerade Leute holen, die für bestimmte Subunternehmer einiger Telekom- oder Stromanbieter arbeiten (Namen möchte ich nicht nennen), oder Mitarbeiter aus Firmen, die die Gesetzeslage für Kaltaquise bis heute ignorieren. Es gibt ja auch seriöse Vertriebe und entsprechende Mitarbeiter, zum Beispiel im Geschäftskundenbereich. Neben den Push-Methodikern würde ich auch einige Pull-Methodiker und reine Eventleute ins Boot holen.
Was du aber nicht zum Nulltarif bekommst.
So ein Wahlkampf kostet viel, viel Geld!
So ein Wahlkampfetat einer kleinen Partei beläuft sich auf etwa 400.000 € und mehr!
Daran sieht man, wer bevorzugt wird mit Spenden und wer damit die Parteienlandschaft und Politik massiv beeinflusst.
Das ist mit Mitgliedsbeiträgen, deren Verwaltung alleine mindestens etwa bei 4 € pro Person liegt, nicht zu stemmen.
Dazu kommt die Ungleichbehandlung der Medien, die letztlich den Erfolg oder Misserfolg bestimmen.
Die Grünen als Beispiel, lagen in den Umfragewerten hoch und wurden nieder geschrieben und gesendet.
Das kann man mit jeder Partei. Bei neuen Parteien durch Missachtung und Nichtbeachtung.