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Parteigründung

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Kleiner Einwurf:
Aber dann eben noch Bürgernähe. Da wird evtl. sogar an der Haustür diskutiert, verhandelt, bewegt.

Bei jeder Unterstützerunterschrift wird du ja darlegen müssen, was du vor hast.
Und du glaubst nicht, wie schwer eine Unterschrift auf einem amtlichen Vordruck zu bekommen ist. Die Leute haben Angst!
Und [...] du musst deine Gesinnung mit Unterschrift quittieren. Nicht nur anonym wählen gehen. Keine weitere Verantwortung übernehmen und sich als Retter der Demokratie darzustellen.

Denn das bedeutet im Klartext eine öffentliche Willenserklärung diese neue Partei zu wählen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei jeder Unterstützerunterschrift wird du ja darlegen müssen, was du vor hast.
Und du glaubst nicht, wie schwer eine Unterschrift auf einem amtlichen Vordruck zu bekommen ist. Die Leute haben Angst!
Und anders als es hier in einem anderen Strang geschieht, wo Nichtwähler-Bashing betrieben wird, musst du deine Gesinnung mit Unterschrift quittieren. Nicht nur anonym wählen gehen. Keine weitere Verantwortung übernehmen und sich als Retter der Demokratie darzustellen.

Denn das bedeutet im Klartext eine öffentliche Willenserklärung diese neue Partei zu wählen!

Eben, bei jeder Unterschrift.... .
Nur Fantasie, mehr nicht:
aber so manchen Politikern und Parteien, denen wünsche ich und anderen: wieder mehr Bürgernähe.

Angst? Wenn Du weisst, fühlst, merkst mit wem Du es zu tun hast, Face to Face, da ist ein Mensch, der hat die und die Idee, die Absicht und DU bist wirklich gefragt, kannst Eigenes einbringen, Dir wird zugehört... Dann passiert etwas!
 
Eben, bei jeder Unterschrift.... .
Nur Fantasie, mehr nicht:
aber so manchen Politikern und Parteien, denen wünsche ich und anderen: wieder mehr Bürgernähe.

Angst? Wenn Du weisst, fühlst, merkst mit wem Du es zu tun hast, Face to Face, da ist ein Mensch, der hat die und die Idee, die Absicht und DU bist wirklich gefragt, kannst Eigenes einbringen, Dir wird zugehört... Dann passiert etwas!

Stell dir das bitte nicht so romantisch vor.
"An Eidesstatt" inklusive Belehrung über Strafen, erklären die Leute nicht so gerne...


Das sind 0,1 % der der Wahlberechtigten bei der letzten Bundestagswahl zu überzeugen!
Oder 2000 pro Bundesland.
Das ist Wochen und Monate Arbeit.
Und ehe heute bei diesem Lug und Betrug seine Unterschrift gibt....

Daher auch meine Kritik!
Die BFD wurde von den Medien so hochgepusht, dass sie diese Hürde im Galopp nehmen konnte.
Während anderen Gruppierungen das versagt wird. Wer möchte da von Chancengleichheit reden?

Zudem wirst du auch nicht immer freudig empfangen, du weist nicht, mit wem du es zu tun hast, vielmehr wirst du beschimpft oder bedroht.
Dazu kommen noch Sachen wie:
Hat schon für eine andere Gruppierung abgestimmt,
darf keine Unterschrift leisten,
ist nicht wahlberechtigt,
ist kein Deutscher,
wohnt nicht im Wahlkreis oder Bundesland,
ohne festen Wohnsitz oder nicht zu ermitteln...

Kannst du etwa 5 % abrechnen.
Denn du musst diese durch das Einwohnermeldeamt bestätigen lassen.
 
Stell dir das bitte nicht so romantisch vor.
"An Eidesstatt" inklusive Belehrung über Strafen, erklären die Leute nicht so gerne...


Das sind 0,1 % der der Wahlberechtigten bei der letzten Bundestagswahl zu überzeugen!
Oder 2000 pro Bundesland.
Das ist Wochen und Monate Arbeit.
Und ehe heute bei diesem Lug und Betrug seine Unterschrift gibt....

Daher auch meine Kritik!
Die BFD wurde von den Medien so hochgepusht, dass sie diese Hürde im Galopp nehmen konnte.
Während anderen Gruppierungen das versagt wird. Wer möchte da von Chancengleichheit reden?

Zudem wirst du auch nicht immer freudig empfangen, du weist nicht, mit wem du es zu tun hast, vielmehr wirst du beschimpft oder bedroht.
Dazu kommen noch Sachen wie:
Hat schon für eine andere Gruppierung abgestimmt,
darf keine Unterschrift leisten,
ist nicht wahlberechtigt,
ist kein Deutscher,
wohnt nicht im Wahlkreis oder Bundesland,
ohne festen Wohnsitz oder nicht zu ermitteln...

Kannst du etwa 5 % abrechnen.
Denn du musst diese durch das Einwohnermeldeamt bestätigen lassen.

Ja, es gibt dann eben Hürden..... .
 
Ich würde ein paar Vertriebler oder Außendienstmitarbeiter diverser Couleur für meine Idee begeistern, die sind Klinkenputzen und entsprechende Klatschen gewöhnt, und sind nicht so schnell zu demoralisieren.🙄
 
Als jemand, der schon mal bei einer Parteigründung
dabei war und Mitglied in einer Partei ist, rate ich
dringend, sich vorab genau zu informieren, was da
auf euch zukommt - am besten auf der Seite des
Bundeswahlleiters, da kann man sich auch das
Parteiengesetz herunterladen: Der Bundeswahlleiter

Um bundesweit erfolgreich zu sein, braucht man
nach meinem Eindruck je Wahlkreis (299) mindestens
20-30 Mitglieder (z.B. wegen der Unterstützungsunter-
schriften) - und zwar solche, die sich engagieren möchten
und nicht nur diskutieren oder ein Amt anstreben. Bevor
man die nicht zusammen hat, sollte man nicht als Partei
an die Öffentlichkeit antreten, sonst blamiert man sich nur.

Andere Möglichkeit: sich lokal begrenzen und nur zur
Kommunalwahl antreten, so wie die Jugendpartei Peto
PETO | Startseite - die stellen in ihrem Ort sogar den
Bürgermeister!

Gruß, Werner
 
Ich würde ein paar Vertriebler oder Außendienstmitarbeiter diverser Couleur für meine Idee begeistern, die sind Klinkenputzen und entsprechende Klatschen gewöhnt, und sind nicht so schnell zu demoralisieren.🙄

Ja gibt es alles, sogar den moralisch Zwang die Vorgesetzte ausüben um an Unterschriften zu kommen. Sogar die Bezahlung für Unterschriften...
Was dann aber viel Geld kostet und die Qualität der Unterschriften ist mangelhaft.
 
Kurzer Erfahrungsbericht aus jüngster Zeit (vor ein paar Tagen), als ich das Abgeordnetenhaus / Preußischer Landtag in Berlin besuchte. Der "Herr des Hauses" erklärte: "Die 15 Sitze da unten links - da saß zuletzt die FDP, jetzt sitzen dort die Piraten."
 
Ja gibt es alles, sogar den moralisch Zwang die Vorgesetzte ausüben um an Unterschriften zu kommen. Sogar die Bezahlung für Unterschriften...
Was dann aber viel Geld kostet und die Qualität der Unterschriften ist mangelhaft.


Da muss man natürlich aufpassen. Ich würde mir nicht gerade Leute holen, die für bestimmte Subunternehmer einiger Telekom- oder Stromanbieter arbeiten (Namen möchte ich nicht nennen), oder Mitarbeiter aus Firmen, die die Gesetzeslage für Kaltaquise bis heute ignorieren. Es gibt ja auch seriöse Vertriebe und entsprechende Mitarbeiter, zum Beispiel im Geschäftskundenbereich. Neben den Push-Methodikern würde ich auch einige Pull-Methodiker und reine Eventleute ins Boot holen.
 
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