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Paranoide Persönlichkeitsstörung

I

ilkacorinna

Gast
Hallo ihr Lieben,

ich danke euch für eure Antworten.
War erst jetzt hier wieder auf der Seite und habe deshalb auch erst jetzt festgestellt, dass auf meinen Beitrag noch geantwortet wurde.
Ich habe zu meinem Exfreund keinerlei Kontakt mehr, und das ist gut so.
Selbst nach der Trennung hat er alles daran gegeben, nicht im Guten miteinander auszukommen und hat alles nur noch verschlimmert.
Zu einem Beitrag bleibt nur zu sagen:
Ich habe mein Verhalten oft genug selbstkritisch hinterfragt.
Das nicht nur nach der Beziehung, sondern auch an jedem Tag der Beziehung.
Gründe kenne ich bis heute nicht und es ist mir unbegreiflich, wie jemand so schnell und ohne Grund so viel Hass entwickeln kann. Der Hass schwelgte immer in ihm. Auf Kollegen, frühere Freunde, die er mit seinem Verhalten vergrault hatte, seinen Chef und alle anderen "bösen" Menschen, die sich gegen ihn "verschworen" hatten.
Vielleicht tut es ihm gut, diesen ganzen Hass auf meine Person zu projizieren.
Wie auch immer, es lief mir kalt den Rücken runter, als ich eben Sissys Beitrag las.
Da merkt man, dass aus persönlicher Erfahrung gesprochen wird, da es den Nagel auf den Kopf trifft. Vielen Dank dafür.
Ich werde darauf achten, nie wieder an solche Personen zu geraten, da mir diese Erfahrung viel zu schmerzvoll, vor allem aber total strange war.
Ich hoffe für ihn, dass er irgendwann etwas ändern wird, damit er nicht immer gerade den Personen, die ihn am meisten lieben, am stärksten weh tut.
Nochmals vielen Dank für eure Antworten.
Hat gut getan, diese auch nach einiger Zeit zu lesen.

Liebe Grüße,

Ilka
 

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G

Gast: Stephan Nuss

Gast
Hallo,
ich suche nach Therapiemöglichkeiten und bin so auf diesen Thread gestoßen.
Vielleicht hat eine Meldung hier Sinn in die eine oder andere Richtung.

Eine Beziehung sollte wirklich nicht therapeutisch motiviert sein, aber selbstverständlich kann bei gleichzeitiger Behandlung ein stabiler Partner sehr viel wert sein. Nur sollte beides klar getrennt sein.

Vor über 6 Jahren habe ich eine Berufskollegin kennen gelernt, die hochschwanger war und habe ihnen rund um die Geburt herum ein paar Wochen lang geholfen. Eine mögliche Beziehung kam praktisch sofort zur Sprache, da der Vater des Kindes dieses nie wollte, sie erklärtermaßen nach einem Stiefvater Ausschau hielt und wir uns auf Anhieb gut verstanden haben.
Erst nach Wochen fiel mir auf, dass etwas nicht ganz stimmt - sie sprach immer wieder von einer Gefahr, die von ihren Eltern ausgehen würde und ich müsse das Kind deswegen vor ihnen schützen, konnte mir das aber nicht wirklich erklären. Außerdem kam heraus, dass sie an Scientology glaubt, auch wenn sie etliche konkrete Personen dieser Organisation ebenfalls für gefährlich bzw. für Schurken hielt.
Nach der Geburt wurde ich zeitweise selbst zur Gefahr, bzw. verdächtigte sie mich, sie auf verschiedene Art materiell geschädigt zu haben - obwohl ich zwei Drittel der Einkäufe usw. selbst bezahlt hatte. Unter diesem Vorwand (bzw. bezichtigte sie mich wegen meinem Widerspruch der Lüge) hat sie mich zweimal in der Nacht aus der Wohnung komplimentiert.
Damals hatte ich den Verdacht auf eine paranoide Persönlichkeitsstörüng. Die Trennung ist mir vor allem auch von dem Kind schwer gefallen!

Inzwischen hatte ich zwei Jahre eine Freundin, die auf Borderline diagnostiziert war ;-) von ihr hab ich mich 2007 nach einer längeren Hoffnungsperiode getrennt.

Nun war ich nach langer Zeit auf Besuch bei der Mutter und dem Kind. Zuerst war alles wieder ganz normal, sie waren beide so glücklich und ich musste länger als geplant bleiben. Als ich die damaligen "Gefahren" zur Sprache brachte, redete sie erst eine halbe Nacht lang über ihre Eltern und ist dann plötzlich wieder zu mir umgeschwenkt - wortwörtlich die gleichen Anschuldigungen wie damals und wieder ein Rausschmiss nach Mitternacht.
Auf eine kurze Mail von mir kam eine längere Antwort - rhetorisch meisterhaft und aus literarisch-moralischen Höhen, dieselben Anschuldigungen...

Würde ihr gerne helfen, auf jeden Fall aber dem Kind, das sich beim Schlafen gehen nach meinem nächsten Besuch erkundigt hat. (Spätestens wenn ich eine eigene Familie habe, wenn ich mit der Mutter halbwegs klar komme.)

Ich suche gerade danach, welche therapeutischen Ansätze grundsätzlich erfolgsversprechend sein könnten und frage mich natürlich, ob und wie ich derzeit eine Rolle spielen kann/sollte.

Alles Gute allerseits!
 
I

ilkacorinna

Gast
...Du wirst Dir bestimmt bisherige Einträge durchgelesen haben.
Fazit aus meiner persönlichen Erfahrung: Lass die Finger davon.
Lies Dir dementsprechend nochmal Sissys Beitrag durch.
Solche Leute lassen sich nicht helfen. Es sei denn, sie kommen irgendwann selber darauf, dass sie Hilfe brauchen.
Das Problem muss deinerseits nicht mal angesprochen werden.
Ich habe gemerkt, dass gut gemeinte Ratschläge und der Versuch, eine starke Schulter zu bieten, in jeglichen Situationen ins Gegenteil umschlagen, nämlich in Vorwürfe und Beleidigungen.
Man versucht, in Situationen für denjenigen da zu sein und erhält nicht mal einen Dank, nein, sogar das Gegenteil - indem man dann nämlich plötzlich selber der "Böse" ist, dafür.
Den Stress werde ich mir nie wieder antun.
Immer da zu sein, es immer gut zu meinen, sich nichts zu Schulden kommen lassen und dann wird man so behandelt.
Ich war immer fassungslos über die Vorwürfe, die mir gemacht wurden.
Viel interessanter noch: Es wurden Vorwürfe gemacht, die mich richtig verletzten. Es konnten aber keine Situationen und Gründe dafür angegeben werden.
Der Vorwurf blieb so im Raum stehen, ich musste selber sehen, was ich daraus machte und die Tatsache, dass keine Gründe benannt werden konnten, brachte denjenigen nicht einmal zum Nachdenken über seine Worte.
Wie Sissy schon schrieb: Diese Leute arbeiten daraufhin, alles zu zerstören.
Man selber kann nur den Kontakt abbrechen, um nicht noch selber zum Gegenstand der Vorwürfe zu werden.
So gerne ich meinem Exfreund und mir auch eine Zukunft ermöglicht hätte:
Man kann nur machtlos dabei zusehen, wie der andere Hass aufbaut und die Beziehung zueinander und die eigene Persönlichkeit langsam zerstört wird.
Zum ersten Mal in meinem Leben verlor ich damit meinen Kampfwillen und meine Hoffnung.
Dir viel Erfolg..

Ilka
 
G

Gast: Stephan Nuss

Gast
Danke. Nach Deinen Zeilen zu schließen hast Du im letzten halben Jahr selbst die nötige innere Distanz gefunden. Schönes bauen an Eurem Lebensprojekt mit den Steinen, die sich Euch in den Weg stellen oder die ihr auch nur so vorfindet.
 
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ilkacorinna

Gast
Danke. Nach Deinen Zeilen zu schließen hast Du im letzten halben Jahr selbst die nötige innere Distanz gefunden. Schönes bauen an Eurem Lebensprojekt mit den Steinen, die sich Euch in den Weg stellen oder die ihr auch nur so vorfindet.
Hi,

ja, ich habe die nötige Distanz gefunden.
Wenn jemand ausschließlich gegen dich arbeitet und alles Reden und Tun nichts hilft und man später selbst noch zum "Schuldigen", der sich gegen einen verschworen hat und ihn manipulieren will, wird, nimmt man irgendwann innerlich Abstand dazu und die Vernunft siegt über jegliches Gefühl.
Ich bin traurig über dieser Erfahrung, da ich davon überzeugt war, er sei der Mann für's Leben und ich dieser Entwicklung nur machtlos zusehen konnte, aber nun, ohne ihn, geht es mir besser als zuvor.
Ich bin froh, dem Stress, den er aus jeglichen Situationen machte, nicht mehr ausgesetzt zu sein.
Ich kann aber auch nur aus persönlicher Erfahrung berichten.
Was ich in deinem Beitrag las, deckte sich mit einigen eigenen Erfahrungen dazu.
Ob deine "Freundin" nun aber auch so agieren würde.. Ich maße mir nicht an, darüber zu urteilen.
Zudem kommen bei meinem Exfreund sicher noch einige andere Faktoren dazu, wie z.B. eine schwierige Kindheit, die Erziehung durch die engstirnigen und vorurteilbehafteten Eltern, ADS, Krankheit, das Gefühl ständiger Ablehnung etc..
Wie auch immer: Er hätte alles von und an mir haben können, hat sich aber, gewollt oder ungewollt, alles zerstört. Persönliches Pech;)
Dir auch alles Gute..

Ilka

____________________________

"Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind"
(Albert Einstein)
 

atmega

Aktives Mitglied
Hallo Ilka,
das kenne ich sehr gut.

Nur mal vorweg, wenn du mit ihm aus irgend einem Grund weiter zusammen sein möchtest geht das bestimmt.

Das Problem ist dass er sich nicht ändern wird, er wird dich stück für Stück kaputt machen.

Wenn du mit dem dann mal Kinder habt wirst du dich wegen der Kinder nicht trennen wollen.
Wenn du und er dann an die 50 seid wird es immer noch so sein und du wirst mit dem Gedanken spielen dich zu trennen. Du trennst dich genau dann weil die Kinder dann weg sind.

Aber es gibt ja viele Frauen die mit Psychischen Stress und häuslicher Gewalt sehr gut umgehen können ... weil sie denken dass es keinen gibt der besser ist.

Meiner Meinung: Tritt ihm noch mal kräftig in den Ar**h damit er auch ja nicht wieder kommt!
 
I

IlkaCorinna

Gast
Hallo Ilka,
das kenne ich sehr gut.

Nur mal vorweg, wenn du mit ihm aus irgend einem Grund weiter zusammen sein möchtest geht das bestimmt.

Das Problem ist dass er sich nicht ändern wird, er wird dich stück für Stück kaputt machen.

Wenn du mit dem dann mal Kinder habt wirst du dich wegen der Kinder nicht trennen wollen.
Wenn du und er dann an die 50 seid wird es immer noch so sein und du wirst mit dem Gedanken spielen dich zu trennen. Du trennst dich genau dann weil die Kinder dann weg sind.

Aber es gibt ja viele Frauen die mit Psychischen Stress und häuslicher Gewalt sehr gut umgehen können ... weil sie denken dass es keinen gibt der besser ist.

Meiner Meinung: Tritt ihm noch mal kräftig in den Ar**h damit er auch ja nicht wieder kommt!

Hi!

So, dieses Mal jetzt als Mitglied:)
Oh nein, ich bin froh, ihn nicht mehr als meinen Partner an meiner Seite zu wissen!
Ich mache mir keine Sorgen darum, dass er wiederkommt.
Der hat solch schräge Vorstellungen von mir, das ist seine Wahrheit und daran hält er fest.
Wenn ich 50 bin, ist er dann auch schon 61.. Wird bis dahin aber sicher immer noch nicht aus seinen Fehlern gelernt haben..
Nun, ich habe beides erlebt. Mit ihm den psychischen Stress, mit dem Vater meines Sohnes die häusliche Gewalt.
Auch wenn es Frauen gibt, die sich immer die gleichen Ar***löcher aussuchen, ich lege keinen Wert darauf, eine dieser Erfahrungen auch nur annähernd zu wiederholen..
Ich frage mich allerdings, was du "sehr gut kennst"?
Das Festhalten an der Hoffnung, um dann irgendwann von der Realität eingeholt zu werden?

Gruß
 

Sissy73

Sehr aktives Mitglied
Hallo Ilka Corinna,

ich möchte Dich mal was fragen?

Bei dieser Erfahrung mit deinem zwischenzeitlich EX!!!

Hast Du es da auch oft erlebt, dass Wahrheiten einfach "verdreht" wurden...und zwar in der Form, dass Ereignisse einfach in der Form wiedergegeben wurden, dass Du am Ende quasi "die Schuldige" für alles Übel warst?

Oder aber-hast Du es auch schon erlebt, dass Dinge in einer Glaubhaftigkeit rüber gebracht wurden-die einfach -trotz allem-"an den Haaren herbeigezogen waren!"

Glaubhaft auch in der Form, dass es keinen Zweifel an der Wahrheit geben hätte können-rein vom vortragen her....wenn man es nicht genau "besser" gewusst hätte?

Ich hoffe, Du weisst-was ich meine?


Also so in der Art...-beispielsweise-dass er Dir Unrecht getan hat-sich hätte entschuldigen müssen-eigentlich...allerdings keine Entschuldigung kam-weil ja dann am Ende alles so dargestellt wurde, als ob Du diejenige gewesen wärst-die sich daneben benommen hat.

Ach...wie auch immer...sei froh, dass Du Abstand nehmen kannst...

....ohne Abstand haben solche Menschen eine zerstörerische Gewalt....sowohl in der Form, dass sie sich jegliche "Bindung" made machen...jegliche Beziehung....jeglichen Kontakt...was auch immer...und am Ende...stehen sie alleine da...und beklagen wieder mal"wie schlecht doch die Welt ist" und wie ihnen doch von allen Seiten Unrecht wiederfährt....

Ich für meinen Teil...empfinde manchmal sowas wie Mitleid...weil solche Menschen tatsächlich zu glauben scheinen-was sie erzählen...weil sie der Überzeugung sind, dass andere "nur wie gedruckt" herumlügen und sie überall nur die "Opfer" sind...obwohl in Wahrheit sie es sind-die alle Menschen um sich herum-vor den Kopf stoßen!!!

Habs erst kürzlich wieder erlebt...und ich bin jedesmal mehr schockiert....-es nimmt mich förmlich mit...
...es kommt mir alles wie höhere Gewalt vor...es scheint keinen Ausweg für solche Menschen ...weil sie keine Ruhe geben-bis sie alles um sich herum-zerstört haben...auch sich selber-einfach durch ihre Art...einfach...keine Ahnung!

Ich frage mich-ob solche Menschen überhaupt mal Momente erleben-in denen sie die Welt so sehen-wie sie ist...

...ich frage mich auch-ob ihnen geholfen werden kann....

...ich frage mich das ernsthaft...mein bisheriger Stand ist der-dass alles für sie selber-und für andere mit...auswegslos erscheint!

Ich kann mir vorstellen-welchen inneren bzw. psychischen Leidensweg Du erlebt hast...es muss sprichwörtlich "die Hölle" für dich gewesen sein.....genauso erlebe ich es oft...

nichts tun zu können-ist einfach...keine Ahnung...

...nur wenn man Abstand hat-von solchen Menschen-hat man überhaupt die Chance...sich gut zu fühlen....

...sobald man sich solchen Menschen versucht "anzunähern"-lässt der nächste "Hammer" nicht lange auf sich warten...

..es ist so...als ob sie einfach nicht in Frieden leben können...als ob sie von irgendwas -"unfassbarem" getrieben wären...als ob sie Dinge sehen-die andere nicht wahrnehmen...als ob sie durch eine ganz andere "Brille" die Welt und ihre Mitmenschen wahrnehmen...
...als ob sie-ja...nicht von dieser Welt wären...
...manchmal zweifel selbst ich schon an meinem Verstand...überleg mir -ob nicht vielleicht ich es bin-die nicht alles so wahrnimmt-wie es ist ....manchmal bekomme auch ich ein schlechtes Gewissen -weil ich Dinge getan habe-in deren Augen-die ich im Grunde niemals begangen hab...weil man mir in einer Glaubhaftigkeit Sachen unterstellt...bei denen selbst ich alles glauben könnte...wenn ich Außerstehende wär...

...ach-ich weiss nicht...es ist einfach sinnlos...darüber auch nur noch ein Wort zu verlieren...
...es ist alles...ganz ganz schrecklich-mitansehen zu müssen...wie jemand die Welt in anderer Form-wahrnimmt...als man selber...wie jemand- sprichwörtlich an "Verfolgungswahn" leidet..wie immer man das bezeichnen kann....

....ja-das alles ist mehr als paranoid...es gehört einfach in die Welt der "Ungeklärten Rätsel"...wer solche Menschen nicht kennt-wird nicht im Ansatz das verstehen können...was ich hier von mir gebe...es ist auch nicht zu verstehen. Es ist einfach unglaublich!!!

So-ich hör jetzt auf...hat mich nur grade sehr beschäftigt!

Sei froh, dass Dich das Ganze nicht mehr all zu sehr beschäftigen muss...DANKE JEDEN TAG dafür, dass Du es geschafft hast-Dich aus dieser negativen "Gewalt" zu lösen...

...warum merken diese Menschen denn wirklich nicht-wie sie sind...warum bilden sie sich nur ein, dass sie die "Verfolgten" und "Gedemüdigten" sind-obwohl es doch genau umgekehrt ist!!!

Warum tun sie alles-anderen zum Schaden...um sich wohl dann ein ungutes Gefühl zu verschaffen-über das man sich hinterher umso mehr beklagen kann?

Wollen sie wohl gar nicht glücklich sein? Streben sie Unglück als ihr Lebensziel an? Wollen sie gar nicht glücklich sein. Ist Glück oder der Gedanke an Glück für sie unerträglich?

Fragen über Fragen-auf die niemand eine Antwort hat...auf die niemand jemals eine Antwort geben kann-es gibt sie sprichwörtlich nicht!

Auch ob solchen Menschen überhaupt geholfen werden kann-ist für mich ein weiteres Rätsel...ich weiss es einfach nicht!

TOI TOI TOI...Du hast Dich befreit vor ihm...und es war gut so!

lg. Sissy
 
I

IlkaCorinna

Gast
Hallo Ilka Corinna,

ich möchte Dich mal was fragen?

Bei dieser Erfahrung mit deinem zwischenzeitlich EX!!!

Hast Du es da auch oft erlebt, dass Wahrheiten einfach "verdreht" wurden...und zwar in der Form, dass Ereignisse einfach in der Form wiedergegeben wurden, dass Du am Ende quasi "die Schuldige" für alles Übel warst?

...

Hallo Sissy,

ja, ich weiß sehr genau, was du meinst.
Du bist zumindest in der Lage, das in Worte zu fassen, was für mich schier unbegreiflich war und ist.
Sein Verhalten habe ich in der Beziehung nie begriffen und habe es auf alle erdenklichen Arten und Weisen versucht.
Letzlich war einfach immer alles falsch.
Es macht mich gerade wütend, daran denken zu müssen, wieviel er ausgeteilt und wieviel ich eingesteckt habe.
Die Wahrheit wurde immer verdreht.
Situationen, für die er sich hätte entschuldigen müssen, wurden solange ausgereizt und verdreht, bis ich plötzlich an allem schuld sein sollte und mir die unglaublichsten Vorwürfe gemacht wurden.
Diese Machtlosigkeit spürte ich immer wieder und immer öfter.
Erst nach der Beziehung stieß ich auf dieses Krankheitsbild und plötzlich machte alles, was ich zuvor nicht begreifen konnte Sinn.
Wenn ich deine Zeilen lese, ist es genau das, was auch ich immer wieder mit ihm erlebte.
Es klingt absolut abgehoben, aber der Kerl wusste mich nicht zu schätzen. Ich hatte schon so einiges weggesteckt und wollte uns eine gemeinsame Zukunft ermöglichen. Aber er tat wirklich alles dafür, die Beziehung und das Vetrauen in ihn zu zerstören.
Manchmal frage ich mich, ob er enttäuscht darüber war, dass ich ihm nicht den Laufpass gab und sich deshalb so verhielt.
Was aber keinen Sinn macht, da das Krankheitsbild seine Persönlichkeit haargenau und vortrefflich deckt.
Wenn ich zurückdenke, so wird mir wirklich übel.
Zusammengefasst kann ich nur sagen, dass ich mich an keinem Tag frei und wohlfühlen konnte, da er jeden Tag schlechte Laune verbreitete (die bösen Menschen da draußen, die sich alle gegen ihn verschworen haben) und ich jeden Moment fürchterliche Ausraster von ihm erwartete. Es musste keine Gründe für einen Streit geben, die suchte er sich stets selber. Ich hatte das Gefühl, er sei streitsüchtig und könnte eine Beziehung ohne tagtägliches Drama gar nicht genießen. Seine Worte standen auch immer entgegen jeder Tat. Seinen Worten nach hasste er das am meisten, was er selber doch immer tat. Ich habe wirklich viel eingesteckt und mir jeden Morgen gedacht "Neuer Tag, neues Glück, was interessiert mich gestern". Was mich jedoch am meisten verletzt hat, waren seine Vorwürfe. Verdrehte Wahrheiten, ich wurde angeklagt, Gründe konnten keine genannt werden und doch brachte ihn das nicht einmal zum Nachdenken. Die Vorwürfe seinerseits trafen mich immer hart und brachten mich zum verzweifeln.
Es war einfach eine schreckliche Zeit und ich bin so dermaßen froh, das nicht mehr mitmachen zu müssen..
Bin aber trotzdem noch sauer auf mich, dass ich das mit mir habe machen lassen. Eigentlich hätte ich ihm den Laufpass geben müssen und das schon lange vor der Trennung.
Aber das ist wohl Teil dieser Persönlichkeit.
Alles verdrehen, alle anderen sind schuld, Hass auf Alles und Jeden, sich keine Gedanken darüber zu machen, wie weh man einem gerade tut, nein, ganz im Gegenteil, immer weiter drauf.. Und sich als Opfer zu sehen. Ich bin fest davon überzeugt, dass er nicht einen Moment über seine Fehler nachdenkt. Ich bezweifle auch, dass er die Wahrheit irgendwann einmal erkennen wird. Dadurch, dass er anderen seine Wahrheit immer glaubhaft vermitteln kann, erhält er auch alle mögliche Unterstützung von außerhalb. Warum sollte man sich dann also auch mal selber kritisch betrachten, wenn alle anderen einem doch auch noch Recht geben?
Wenn ich mir deine Beiträge durchlese, kommt das Gefühl wieder, das ich während der Beziehung hatte.
Es liest sich nicht so, als würdest du rückblickend schreiben.
Dafür ist die Verzweiflung und Machtlosigkeit zu "authentisch".
Ich hoffe du verstehst, wie ich das meine.
Und ich hoffe auch, dass du damit niemanden meinst, der sich noch in deinem näheren Umfeld befindet.
Aber wie könnte das auch sein? Schließlich erkennst doch auch du die Zusammenhänge sehr gut..
Ich bin aber doch sehr beeindruckt davon, dass wir beide da wohl das Gleiche erlebt haben..
Aber eine Erklärung für dieses Verhalten kann ich dir leider auch nicht geben. Auch für mich ist es schier unbegreiflich, wie man alles dermaßen mit Füßen treten kann, Menschen ohne Grund so verletzen kann und nicht in der Lage ist, Menschen und Dinge zu schätzen. Einen Sinn sehe ich nicht darin, sich alles zu zerstören, was für andere den Himmel auf Erden bedeuten könnte.
Ich glaube, "solche" Menschen werden nur mit oberflächlichen Beziehungen glücklich. Mein Ex spielte mir dazu ziemlich eindrucksvoll einen Song vor und ich sollte unbedingt auf einen Satz achten.. Ziemlich kindisch für einen 32jährigen.. Aber gut, den genauen Wortlaut verkneife ich mir hier.. Hieß aber nichts anderes als "bevor du mich f*****, f*** ich dich".. Sprich: "Bevor du mich fertigmachst, mache ich dich fertig".. Mit dieser Lebenseinstellung muss man unglaublich glücklich werden können..
Ich halte mich einfach von solchen Menschen fern.
Ich hatte nie vor, ihm das Leben schwer zu machen, ganz im Gegenteil. Und genauso wenig habe ich vor, anderen Menschen das Leben schwer zu machen, da ich nicht in jedem einen Feind sehe, ohne auch nur jemals ein Wort mit dem Menschen gesprochen zu haben..

LG
 

Sissy73

Sehr aktives Mitglied
Hallo Ratte,

Du hast Recht...es ist wirklich "unheimlich"...

IlkaCorinna,

auch Du hast sehr gut in Worte gefasst...was ich versucht hab "rüberzubringen"....

...erlaube mir mal in deinen Text zu schreiben...



Hallo Sissy,

ja, ich weiß sehr genau, was du meinst.
Du bist zumindest in der Lage, das in Worte zu fassen, was für mich schier unbegreiflich war und ist.
Sein Verhalten habe ich in der Beziehung nie begriffen und habe es auf alle erdenklichen Arten und Weisen versucht.

ja....ich versuch auch immer...das irgendwie für mich begreiflich zu machen-grüble hin und her...aber mit keinem Erfolg...ich komme zu keinem Ergebnis-warum es so ist-wie es ist...

Letzlich war einfach immer alles falsch.

GENAU..alles ist falsch...egal-was man tut...es ist immer kritikwürdig und bietet stets Grund-für eine Auseinandersetzung...


Es macht mich gerade wütend, daran denken zu müssen, wieviel er ausgeteilt und wieviel ich eingesteckt habe.
Die Wahrheit wurde immer verdreht.
...ja...und das macht einem noch ratloser
Situationen, für die er sich hätte entschuldigen müssen, wurden solange ausgereizt und verdreht, bis ich plötzlich an allem schuld sein sollte und mir die unglaublichsten Vorwürfe gemacht wurden.
Diese Machtlosigkeit spürte ich immer wieder und immer öfter.
ja...es macht macht- und sprachlos...man wird wütend und fühlt sich einfach nur ausgeliefert...ohnmächtig-was auch immer...
Erst nach der Beziehung stieß ich auf dieses Krankheitsbild und plötzlich machte alles, was ich zuvor nicht begreifen konnte Sinn.
Wenn ich deine Zeilen lese, ist es genau das, was auch ich immer wieder mit ihm erlebte. Dachte schon-ich wäre die Einzige...die einen solchen Menschen kennt...
Es klingt absolut abgehoben, aber der Kerl wusste mich nicht zu schätzen. Ich hatte schon so einiges weggesteckt und wollte uns eine gemeinsame Zukunft ermöglichen. Aber er tat wirklich alles dafür, die Beziehung und das Vetrauen in ihn zu zerstören.

Manchmal frage ich mich, ob er enttäuscht darüber war, dass ich ihm nicht den Laufpass gab und sich deshalb so verhielt.
Ja...man macht sich selber-die verquertesten Gedanken....die sich oft genug-im Kreis drehen....
Was aber keinen Sinn macht, da das Krankheitsbild seine Persönlichkeit haargenau und vortrefflich deckt.
Wenn ich zurückdenke, so wird mir wirklich übel.
Zusammengefasst kann ich nur sagen, dass ich mich an keinem Tag frei und wohlfühlen konnte, da er jeden Tag schlechte Laune verbreitete (die bösen Menschen da draußen, die sich alle gegen ihn verschworen haben) und ich jeden Moment fürchterliche Ausraster von ihm erwartete.

Ich vergleiche deren Launen...einfach mit einem "Glücks-Spiel!"...man kann Glück haben...sie auch mal in "scheinbar" guten Momenten antreffen...aber das sog. "Glück" ist schon wieder eine Vorbereitung...sich besser auf noch Schlimmeres...einzustellen...sicher kann man sich nie fühlen...im Gegenteil...je sicherer man sich fühlen könnte-....desto gefährlicher kann s einem wieder "erwischen"...rechnen kann und muss man mit allem..zu jedem Zeitpunkt...


Es musste keine Gründe für einen Streit geben, die suchte er sich stets selber. Ich hatte das Gefühl, er sei streitsüchtig und könnte eine Beziehung ohne tagtägliches Drama gar nicht genießen.

...ich glaube auch, dass solche Menschen immer versuchen-sich aufs Neue zu inszenieren...dass sie ihr eigenes Disaster sind...sie das "Drama" brauchen-wie die Luft zum Atmen...und wenn es sie noch so sehr am Ende zerstört..sie müssen es vor Augen haben...um hinterher noch mehr Grund zu haben...weshalb alles als so schlecht empfunden wird...


Seine Worte standen auch immer entgegen jeder Tat. Seinen Worten nach hasste er das am meisten, was er selber doch immer tat.
Alles -WORTE UND TATEN...-stehen im Widerspruch zu sich selber...so ist es...und es ist sehr beängstigend...man kann niemals einschätzen-was als "Nächstes" passiert...


Ich habe wirklich viel eingesteckt und mir jeden Morgen gedacht "Neuer Tag, neues Glück, was interessiert mich gestern". Was mich jedoch am meisten verletzt hat, waren seine Vorwürfe. Verdrehte Wahrheiten, ich wurde angeklagt, Gründe konnten keine genannt werden und doch brachte ihn das nicht einmal zum Nachdenken. Die Vorwürfe seinerseits trafen mich immer hart und brachten mich zum verzweifeln. ....glaub ich Dir-man hat das Gefühl...gegen Windmühlen ankämpfen zu müssen...was genauso sinnlos ist...
Es war einfach eine schreckliche Zeit und ich bin so dermaßen froh, das nicht mehr mitmachen zu müssen..das glaub ich Dir gerne.ist wie n Befreiungsschlag..oder?..
Bin aber trotzdem noch sauer auf mich, dass ich das mit mir habe machen lassen. Eigentlich hätte ich ihm den Laufpass geben müssen und das schon lange vor der Trennung.
Aber das ist wohl Teil dieser Persönlichkeit.
Alles verdrehen, alle anderen sind schuld, Hass auf Alles und Jeden, sich keine Gedanken darüber zu machen, wie weh man einem gerade tut, nein, ganz im Gegenteil, immer weiter drauf.. Und sich als Opfer zu sehen. Ich bin fest davon überzeugt, dass er nicht einen Moment über seine Fehler nachdenkt. Ich bezweifle auch, dass er die Wahrheit irgendwann einmal erkennen wird. Dadurch, dass er anderen seine Wahrheit immer glaubhaft vermitteln kann, erhält er auch alle mögliche Unterstützung von außerhalb.


kenn ich alles...es ist so-als ob wir von ein und dem selben Menschen sprechen würden...


Warum sollte man sich dann also auch mal selber kritisch betrachten, wenn alle anderen einem doch auch noch Recht geben?
Wenn ich mir deine Beiträge durchlese, kommt das Gefühl wieder, das ich während der Beziehung hatte.
Es liest sich nicht so, als würdest du rückblickend schreiben.
Dafür ist die Verzweiflung und Machtlosigkeit zu "authentisch".
Ich hoffe du verstehst, wie ich das meine.ja..ich hab Dich sehr gut verstanden...ja...es ist authentisch...leider...wäre froh-wenns nicht so wäre...
Und ich hoffe auch, dass du damit niemanden meinst, der sich noch in deinem näheren Umfeld befindet.

Ja...sagen wir so-ich werde mich ein ganzes Leben mit dieser Person auseinanderzusetzen haben...
...eigentlich ist es auch eine Person-die mir wichtig wäre...
würde mir drum auch wünschen, dass sie endlich damit aufhört...sich nur Feinde zu machen...
...würde mir wünschen, dass sie glücklich werden kann....
...aber ich weiss-dass dem niemals so sein wird...
-weil...jeglicher Kontakt wird durch Streit- und Tobsuchtsanfälle...
"in die Flucht" geschlagen...man weiss auch niemals...wann und in welchem Ausmaß sie einem "treffen"...man kann sich und darf sich auch...niemals "in Sicherheit" wiegen...


Aber wie könnte das auch sein? Schließlich erkennst doch auch du die Zusammenhänge sehr gut..
Ich bin aber doch sehr beeindruckt davon, dass wir beide da wohl das Gleiche erlebt haben..
Aber eine Erklärung für dieses Verhalten kann ich dir leider auch nicht geben.
Habe auch keine erwartet...ich weiss, dass es dafür keine Erklärung gibt...
Auch für mich ist es schier unbegreiflich, wie man alles dermaßen mit Füßen treten kann, Menschen ohne Grund so verletzen kann und nicht in der Lage ist, Menschen und Dinge zu schätzen. Einen Sinn sehe ich nicht darin, sich alles zu zerstören, was für andere den Himmel auf Erden bedeuten könnte.

Genau so sehe ich das auch...alles erscheint so sinnlos...
WARUM STREBT JEMAND an UNGLÜCKLICH zu sein....WARUM mag ein Mensch nicht auf was Schönes zurückblicken...warum sieht ein Mensch-nur "das Böse" in allem...warum wird alles hinterfragt...-warum wird nichts gewertschätzt..WARUM...keine Ahnung...
...ja ..und warum ist es erstrebenswert...alles was man sich mühsam aufgebaut hat...sprichwörtlich wieder "platt" zu treten? Warum sind sie wütend...wenn jemand anderes um sie herum....sich auch mal einfach wohl fühlt...bedeutet "Glück" für sie..."im Schmerz zu versinken"?
Eines ist klar...falls "Glück" für sie existieren sollte, dann in einer anderen Definition...



Ich glaube, "solche" Menschen werden nur mit oberflächlichen Beziehungen glücklich.
Ich kann mir nicht mal vorstellen, dass sie jemals glücklich werden können...denn jede Brücke wird ja sprichwörtlich zerstört und niedergerissen...

Mein Ex spielte mir dazu ziemlich eindrucksvoll einen Song vor und ich sollte unbedingt auf einen Satz achten.. Ziemlich kindisch für einen 32jährigen.. Aber gut, den genauen Wortlaut verkneife ich mir hier.. Hieß aber nichts anderes als "bevor du mich f*****, f*** ich dich".. Sprich: "Bevor du mich fertigmachst, mache ich dich fertig".. Mit dieser Lebenseinstellung muss man unglaublich glücklich werden können..

Oh man-hört sich schlimm an...
aber es ist auch Beleg dafür, dass sie KONTROLLE versuchen-über Ihre Mitmenschen zu bekommen bzw. zu haben und auch versuchen-zu erhalten......sie möchten Macht ausüben...und sie schaffen es...ganz einfach, weil man oftmals Angst hat-vor ihren uneinschätzbaren Reaktionen...
Warum sind sie so....? Was er zu Dir gesagt hat-ist Beleg dafür, dass sie von vorn herein denken...dass alle und alles schlecht ist...uns sich von daher...auch gleich dementsprechend im Vorfeld...verhalten...eben mit einer für sie "angemessenen" "Vorreaktion...auf mögliche "Angriffe"...die aber Angriffe ihrer "Phantasie" sind...
...auch wird alles-was andere tun..als schlecht -hinterhältig und böse aufgenommen...als ob sich alles gegen sie verschworen hätte...

Ich halte mich einfach von solchen Menschen fern.
Ja..mehr kannst nicht tun...alles kommt-wie s kommt...
...ich kann auch nur hoffen...obwohl ich keine Hoffnung auf einen guten Ausgang habe...weil ich weiss...dass das letzte Ziel sein wird...sich selbst zu zerstören-ja...sich selbst zu "vernichten"-so krass drücke ich es mal aus..um wenigstens für mich einen "SINN" zu finden..obwohl s eigentlich n erschreckender Gedanke für mich ist...
....sie nehmen sich Stück für Stück...jegliche Lebensgrundlage...jede "LUFT" zum Atmen...bis sie daran ersticken...ja-eher werden sie keine Ruhe geben...
...aber nicht-bevor sie nicht alles um sich herum-mitgerissen haben...ins tiefe Unglück.
Ja...und wer versucht-irgendwie an sie ranzukommen...wer versucht...Verständnis für sie aufzubringen...wird keinen Dank erwarten können...sondern abgrundtiefe Verachtung...
....denn-jeder der "helfen" möchte -macht sich zur "Zielscheibe" für all ihren Hass...
...weil sie ja dann "Verbündete" suchen...die die Welt wenigstens ansatzweise durch ihre Brille sehen...und wehe wenn nicht...
...jeder hat so zu funktionieren-wie sie es möchten...wenn dem nicht so ist...-der "offenbart" sich ihrer als Feind! Denn Feinde sind immer Menschen-die nicht ihrer Meinung sind...
aber wenn man ihre Meinung vertritt...-ja...wenn man ihnen Recht gibt...dann hat man auch noch nicht mehr erreicht...im Gegenteil...dann ist man "einfach zu blöd-um ihre Botschaft zu verstehen...!"..und dann gibts ja wieder n Grund-sich darüber aufzuregen...



Ich hatte nie vor, ihm das Leben schwer zu machen, ganz im Gegenteil. Und genauso wenig habe ich vor, anderen Menschen das Leben schwer zu machen, da ich nicht in jedem einen Feind sehe, ohne auch nur jemals ein Wort mit dem Menschen gesprochen zu haben..

LG
Nun wünsch ich Dir einfach für die Zukunft-nur das Beste...:)

LG, Sissy

PS:

Darkside..habe nicht ganz verstanden-was Du gemeint hast ..kannst ja nochmal näher erläutern...
 

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