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Orientierungslos mit 30 (ohne Ausbildung und Arbeit)

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Für weitere Antworten geschlossen.
Lach - ist dieser Thread ernst gemeint? Himmel ... weißt du eigentlich, lieber TE, dass deine Einstellung ein Schlag ins Gesicht ist für alle die, die einen Job wirklich wollen, aber nicht bekommen? Weißt du, dass es Menschen gibt die froh wären, überhaupt eine Arbeit zu finden?

Weißt du, wie viele Menschen öffentlich zur Arbeit - so sie denn eine haben - fahren müssen.

Ich komm mir vor wie im Kabarett. Ausbildungen willst du keine machen, Arbeit interessiert dich auch nicht wirklich, weil du nicht von Beginn an vom Arbeitgeber hofiert wirst ... wenn man dir Vorschläge unterbreitet und dir helfen (!) will, faselst vom hohen Roß herunter von Lohnsklaverei, womit du zu verstehen gibst, dass die arbeitenden Menschen ja im Grunde nur Mitläufer sind.

Ich hab für extrem viel Verständnis; die wenigen, die mich hier kennen, dürften noch kein böses Wort von mir gehört haben. Aber jemand wie du geht mir echt auf den Zeiger. Das ist ein Hilfeforum!! Da wollen Menschen, die vielleicht auch Besseres zu tun hätten, anderen mit ihren Erfahrungen zur Seite stehen. Wenn du Hilfe brauchst, wirst du hier genügend Menschen finden, die dir einen Rat geben wollen.

Nur musst halt eben auch "zuhören". Wenn dir das nicht schmeckt, stelle ich schon die Frage nach dem Sinn deines Threads.

Hier gibt es ein paar Menschen, von denen man noch richtig was lernen kann, auch jemand wie du, der sich offenbar für überlegen hält. Dein Leben ist deine Entscheidung - richtig. Aber entweder lernst du mit den Konsequenzen zu leben oder du ÄNDERST WAS. Und zwar zunächst an deiner Einstellung!
 
Du bist von einer kaum zu überbietenen Arroganz.

Der Vorgesetzte muss dir also zeigen, dass du mit ihm klarkommen könntest????? Und natürlich der dir genehme räumlichen Bedingungen schaffen????

Hast du immer noch nicht begriffen in welcher Lage du bist?

Intepretation...das ist das was der angepasste Normaldeutsche kann.
Es geht darum das ich eben NICHT im Großraumbüro eine ausbildung machen, ich halte es NICHT aus, wirklich nicht.
Ja Großraumbüros sind der Traum des "Modernen Kapitalismus", der Chef gönnt sich aber das Einzelbüro wo er über alle schauen kann.
Nein, es geht darum das wenn es menschlich nicht passt dann geht das in die Hose, ich erwarte schon von einem Unternehmen das es mir zumin. sagt warum ich eine Ausbildung bei ihnen und nicht bei der Konkurenz machen soll, und dann Sprüche über meine Lage reißen würde von mir ein: "auf wiedersehen" bedeuten, weil so baut man kein Vertrauen auf.

Das stimmt leider. Ich hoffe immer noch so sehr darauf, dass die Gesetze verschärft werden. Es ist einfach viel zu leicht ALG zu beziehen. Unsere Rentner oder auch andere Menschen könnten es so viel besser gebrauchen.
Aber es hat halt leider keinen Zweck bei ihm. Da fruchtet nichts.

Und ich hoffe das Menschen die sowas fordern mal in einem Land leben müssen wo es so ist und zwar als Arbeitsloser. Keine Ahnung von der Sozialgesetzgebung aber großes Maul....du "arbeitest" ja, also hast du ja das "Recht".... ich glaube du hast kein schönes Leben wenn du nach unten treten musst die ganze Zeit. Wer tritt dir denn dauernd in den A**** das du nach unten treten musst, achso ja der Staat, du musst ja Steuern zahlen... Geh doch raus auf die Straße und beschwer dich über uns "sooo faule Arbeitslose", aber dich würde keiner anhören.

Lach - ist dieser Thread ernst gemeint? Himmel ... weißt du eigentlich, lieber TE, dass deine Einstellung ein Schlag ins Gesicht ist für alle die, die einen Job wirklich wollen, aber nicht bekommen? Weißt du, dass es Menschen gibt die froh wären, überhaupt eine Arbeit zu finden?

90-95% der Angebote will ich ja nicht haben (ZAF,usw..),die können gerne andere machen. Kein Problem.
Ich bewerbe mich auf die Stellen die ich haben möchte und wenn ich im BG merke es passt nicht, dann ist es so, dafür ist das VG da, es ist doch keine Bittstelleraktion. Ich würde mich niemals als Bitsteller bewerben, dann kann ich auch beim Bäcker "um die ecke" ankommen und um eine Lehrstelle fragen und ich würde wetten das dauert keine 10 min und ich hätte sie! Ich will sie aber nicht. schwer zu verstehen?

Weißt du, wie viele Menschen öffentlich zur Arbeit - so sie denn eine haben - fahren müssen.
Hab ich irgendwo geschrieben das ich ein Problem mit Bahn, Bus,usw.. hab NEIN.
Es ist nun mal so das es aufs Land, wo die großen Firmen sind keine adäquate ÖPNV-Verbindung gibt, sie ist NICHT da, Schülerbusse das wars. Mitunter der Hauptgrund warum die Firmen keinen finden, und ja das habe ich so gesagt bekommen. Die Firmen sind aber auch nicht bereit für ihre Arbeiter mal einen gemeinsam Bus ab dem Bahnhof zur Firma zu organisieren, das schafft hier scheinbar nur die Lebenshilfe, oh wunder oh wunder.

Ausbildungen willst du keine machen. Wenn man dir Vorschläge unterbreitet und dir helfen (!) will, faselst vom hohen Roß herunter von Lohnsklaverei, womit du zu verstehen gibst, dass die arbeitenden Menschen ja im Grunde nur Mitläufer sind.

Ich will nicht IRGENDEINE Ausbildung machen richtig, sondern eine die mich auch wirklich interessiert.
Nein Kabarett wäre lustig, meine Situation isses nicht.
Ja das Mitläufertum sieht man wirklich, gut vielleicht bin ich zu stark durchs Soziologiestudium geprägt was das angeht, aber die Sozialisierung ist doch oft sehr eindeutig. Ich habe gehofft vielleicht mal paar Querdenker zu finden, die außerhalb von Strukturen denken und nicht einen Haufen "Nach unten treter" welche die Situation überhaupt nicht kennen. Man hatt ja gesehen wie hier mit jemanden umgegangen wurde der lieber am Badesee liegt und chillt als sich kaputt zu machen um irgendjemanden gewinn zu erwirtschaften von dem er/sie selbst nichts hatt.

Hier gibt es ein paar Menschen, von denen man noch richtig was lernen kann, auch jemand wie du, der sich offenbar für überlegen hält. Dein Leben ist deine Entscheidung - richtig. Aber entweder lernst du mit den Konsequenzen zu leben oder du ÄNDERST WAS. Und zwar zunächst an deiner Einstellung!

Das einzige was ich bisher hier gelernt habe ist das hier ziemlich viele es lieben nach unten zu treten und es lieben wenn andere Leute leiden weil sie "es ja auch mussten",also das Prinzip: Weil ich als Azubi leiden musste, muss es der nächste auch, das ist u.a. der Grund warum das Handwerk keine Azubis mehr findet, hier fehlen nur noch die Sprüche: "Früher war es ja auch so" oder "Früher mussste der Azubi dem Meister noch Geld zahlen"

Mir nur sagen das ich mich in Muster zu pressen lassen habe ist kein Vorschlag oder Hilfe... sondern einfach nur dermaßen daneben das ich da natürlich mit arroganz reagiere, ich suche keine Anleitung wie ich zum angepassten Bürger werde, sondern wie ich mit meinem Charakter, und den hab ich nun mal! eine vernünftige Orientierung finde.

Geil ist auch das: "Du hast gar kein Recht dir einen Betrieb und einen Beruf auszusuchen und hast das zu nehmen was du bekommst".... ich dachte noch immer das freie Berufswahl im Grundgesetz garantiert ist... aber scheinbar isses ja nicht so.

Einstellung kommt durch die Orientierungslosigkeit, da bin ich mir fast sicher.
Ich kann auch übrigens auch wegen dem Boreout nicht mal mehr entspannen, weils mich sofort depressiv macht, ja in bin deswegen in Therapie. Aber Boreout mit "körperliche Arbeit" zu beantworten ist leider keine Hilfe sondern würde das ganze extrem verschlimmern. Ja ich kann die AU bekommen deswegen, aber ich wills NICHT!


Vor allem: Was soll es dem Staat oder dem Unternehmen bringen, wenn ein Bürger zu einer Arbeit gezwungen wird, die er gar nicht ausüben will? Solche Personen kosten nur Zeit und Nerven. Dann sollen sie lieber zu Hause bleiben.

DAS! Genau das versuche ich die Ganze! Zeit auch zu erklären. Es bringt nichts wenn ich einen Ausbildungsplatz oder eine Arbeit nehme wo ich mich nicht wohl fühle, und das liegt an dem Boreout. Mit einem Boreoutler können die Chefs (vorallen die welche ihre Arbeit und ihren Betrieb lieben) und Familienbetriebe schon gar nicht umgehen wenns zum Ausbruch kommt.

Bei Burnout gibts die "Innerliche Kündigung", bei Boreout wird erst manipuliert oder schaden zugefügt um es spannender und herausfordernd zu machen, dann werden Konflikte erzeugt um Herausforderungen zu schaffen und wenn das nicht hilft dann folgt erst die innerliche Kündigung.

Ich kanns Boreout teilweise gut unter Kontrolle halten, aber nur durch das ständige Lesen und die wissenserweiterung in "der Freizeit", ja ich bin wirklich der Mensch der sich am Wochenende in die Unibib setzt und ließt, ja ich bringe mir auch sachen wie Buchhaltung und sowas bei, aber in Deutschland wird sowas nicht honoriert, weil man sich ja nicht der Struktur unterwirft. Würdet ihr jemanden in der Buchhaltung anstellen der keinen Abschluss hatt? Würde ich also bei einem "unpassenden Arbeitgeber arbeiten, könnte es zum Ausbruch kommen",und das ich das Boreout besiege ist bevor ich einen Ausbildungsplatz nicht wirklich wahrscheinlich bis eher unmöglich. Ja ich würde natürlich einen Arbeitgeber über meine Erkrankung informieren im Falle der Fälle.

Und da hier einige vom Altersarmut schwafeln, die gibts auch mit Arbeit.
Man müsste über 40 Jahre lang mehr als 13,50€/h verdienen um über die Grundsicherung rauszukommen.

Und wieso wird hier eigentlich immer Geld als Motivationsgrund angenommen.....
 
Ein wahrer Querdenker sucht und findet seine Nische auf dem Arbeitsmarkt. Ich kann vieles verstehen von dem was Du sagst: Auch ich kann mich schwer unterordnen, auch ich hasse Großraumbüros und fühle mich permanent unterfordert. Trotzdem habe ich einen Job und mache mich nicht von sozialen Transferleistungen abhängig (gerade wenn ich das System eher kritisch betrachte!).
Wenn Du wirklich so clever bist, dann wirst Du schon deine Nische finden. Wenn nicht, dann war es halt leider nur Widerwille, persistenter jugendlicher Trotz und im worst-case Narzissmus.

Von Bewerbungen schreiben, in Foren jammern, jeden gut gemeinten Ratschlag sofort widerlegen und Ansprüche stellen, wirst Du keinen Fuß im Berufsleben fassen können.

Du bist 30! Wach' endlich auf und lege deine jugendliche Opposition wenigstens temporär zur Seite.
 
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Und ich hoffe das Menschen die sowas fordern mal in einem Land leben müssen wo es so ist und zwar als Arbeitsloser. Keine Ahnung von der Sozialgesetzgebung aber großes Maul....du "arbeitest" ja, also hast du ja das "Recht".... ich glaube du hast kein schönes Leben wenn du nach unten treten musst die ganze Zeit. Wer tritt dir denn dauernd in den A**** das du nach unten treten musst, achso ja der Staat, du musst ja Steuern zahlen... Geh doch raus auf die Straße und beschwer dich über uns "sooo faule Arbeitslose", aber dich würde keiner anhören.

Und wieso wird hier eigentlich immer Geld als Motivationsgrund angenommen.....
Glaubst du ich habe das nicht mitbekommen, wie das mit ALG ist? Meine Mutter hat jahrelang davon gelebt, weil sie zu faul war ihren A**** hoch zu bringen und hat jeglichen Förderungen für sich eingestrichen. Bei uns Kindern kam quasi nichts an und ich wurde damals auch fast gezwungen mit 15 ALG zu beantragen, damit sie noch mehr Geld einsacken kann. Also tut mir leid, wenn ich da so empfindlich bin, aber es gibt Menschen, die das Geld wirklich brauchen. Das habe ich selbst mit erlebt. Bei mir und bei anderen auch. Das fand ich bei meiner Mutter schon unter aller Sau, bei dir ist es nicht anders, auch wenn sie ein anderes Kaliber ist.
Und ja, auch mir tritt der Staat in den A****. Es ist alles andere als leicht mit 16 ne verdammte Firma allein zu übernehmen und nebenbei noch 3 weiteren geringfügigen Jobs nachzugehen, weil dein alleinerziehender Vater seit längerem und für längere Zeit im KH liegt. Aber das gibt mir nicht das Recht dich "niederzumachen". Mein Verständnis für soziale Gerechtigkeit gibt mir das. ALG sollte es nur für die geben, die wirklich keine Arbeit in dem Bereich finden, in dem sie arbeiten wollen. Und das ist ja der springende Punkt. Ich akzeptiere dein Boreout, durch das du auch in Aushilfsjobs eingeschränkt bist. Ist okay. Aber deine Langeweile hat nichts mit der Sympathie deines Chefs zu tun. Wenn du Menschen sowieso nicht helfen willst und auch möglichst wenig Kontakt zu ihnen haben willst, warum ist dir dann die Sympathie deines Chefs so wichtig? Du siehst ihn dann ja eh kaum, wenn du in einem Einzelbüro bist.
Das mit der Sympathie ist für mich nichts anderes als eine Ausrede.

Und warum Geld als Motivationsgrund genannt wird? Vielleicht weil du dann nicht allen anderen auf der Tasche liegst und dir von deinem eigenen Geld was kaufen kannst?

Edit: "niedermachen" ist mit Absicht in Anführungszeichen. Das ist meine ehrliche Meinung, dabei bleibe ich. Unter niedermachen verstehe ich jedoch etwas anderes.
 
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Intepretation...das ist das was der angepasste Normaldeutsche kann.


90-95% der Angebote will ich ja nicht haben (ZAF,usw..),die können gerne andere machen. Kein Problem.

Entschuldige, aber genau solche Äußerungen sind es, die mir die Hutschnur hochgehen lassen. Glaubst du wirklich, alle anderen seien nur angepasste Normaldeutsche, deren einziges Ziel ist, das BIP zu steigern? Nein, die meisten von uns gehen arbeiten, weil sie Verantwortung (!) übernommen haben. Ihrer Familie, vielleicht ihren Kindern usw. gegenüber. Auch den Leuten gegenüber, die Sozialleistungen beziehen MÜSSEN. Das macht sie nicht gleich zu einer homogenen, nicht selbst denkenden Masse. Hätten alle Menschen deine Einstellung, wärs nämlich ganz schnell vorbei mit Sozialleistungen.

Ja das Mitläufertum sieht man wirklich, gut vielleicht bin ich zu stark durchs Soziologiestudium geprägt was das angeht, aber die Sozialisierung ist doch oft sehr eindeutig. Ich habe gehofft vielleicht mal paar Querdenker zu finden, die außerhalb von Strukturen denken und nicht einen Haufen "Nach unten treter" welche die Situation überhaupt nicht kennen. Man hatt ja gesehen wie hier mit jemanden umgegangen wurde der lieber am Badesee liegt und chillt als sich kaputt zu machen um irgendjemanden gewinn zu erwirtschaften von dem er/sie selbst nichts hatt.

Wer tritt hier nach unten? Niemand zwingt dich, diesen oder jenen Beruf zu ergreifen. Aber du hast hier um Meinungen gebeten! Und die solltest dann auch akzeptieren. Übrigens hat keiner behauptet, dass du kein Recht auf freie Berufswahl hättest. Aber irgendetwas muss dir doch auch mal zusagen. Es ist mir persönlich doch völlig wurscht, was du machst, ob du Arbeiter oder Angestellter oder von mir aus Beamter wirst. Das ist deine freie Entscheidung. Aber erst hier vorjammern und dann alle Beiträge, die dir nicht schmecken, pauschal als solche von Mitläufern abzuurteilen?

Übrigens zeigt der letzte Satz, dass du von volkswirtschaftlichen Zusammenhängen absolut nichts verstehst.

Mein konstruktiver Vorschlag: werd Künstler. Alles andere scheint dir doch sowieso nicht zu behagen. Da kannst du deinen ausgeprägten Individualismus ausleben, über uns andere hier lachen, weil wir alle ja nicht mit deiner Intelligenz gesegnet seien und daher nicht verstünden, wie wir nur ausgebeutet werden. Da wirst sogar noch von der KSA privilegiert.
 
Ein wahrer Querdenker sucht und findet seine Nische auf dem Arbeitsmarkt. Ich kann vieles verstehen von dem was Du sagst: Auch ich kann mich schwer unterordnen, auch ich hasse Großraumbüros und fühle mich permanent unterfordert. Trotzdem habe ich einen Job und mache mich nicht von sozialen Transferleistungen abhängig (gerade wenn ich das System eher kritisch betrachte!).
Wenn Du wirklich so clever bist, dann wirst Du schon deine Nische finden. Wenn nicht, dann war es halt leider nur Widerwille, persistenter jugendlicher Trotz und im worst-case Narzissmus.

Von Bewerbungen schreiben, in Foren jammern, jeden gut gemeinten Ratschlag sofort widerlegen und Ansprüche stellen, wirst Du keinen Fuß im Berufsleben fassen können.

Du bist 30! Wach' endlich auf und lege deine jugendliche Opposition wenigstens temporär zur Seite.

Oder er ist einfach depressiv und sieht deshalb nicht den Weg.
 
Ich bin auch depressiv und gehe jeden Tag arbeiten. Man kann das nicht immer als "Ausrede" nehmen.

Die Energie muss man irgendwo her bekommen, damit man weitermachen kann. Mit lieben Menschen an der Seite, hat man einen wesentlichen Pluspunkt.
 
Die Energie muss man irgendwo her bekommen, damit man weitermachen kann. Mit lieben Menschen an der Seite, hat man einen wesentlichen Pluspunkt.

Ich muss an die Konsequenzen denken, wenn ich nicht mehr arbeiten gehe und diese wären verheerend. Aber ich kenne das schon zur Genüge. Ich bin ja nicht wirklich depressiv, wenn ich noch arbeiten kann 🙄
 
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