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In deiner Geschichte scheint das Hauptproblem der Sex zu sein. Schon mal daran gedacht, dass du unbewusst nur eine ganz normale Beziehung mit allem was dazu gehört boykottierst? Entweder ein gemeinsamer Haushalt ohne Sex oder Sex ohne gemeinsamem Haushalt. Denk mal darüber nach. Eine mögliche Lösung wäre eine richtige, aber nicht zu enge Beziehung in verschiedenen Haushalten.

Du wachst auf, die Euphorie und die verklärte Brille verblassen und du stellst mit Schrecken fest, dass du in einer richtigen Beziehung bist. Und dem muss abgeholfen werden.

Was sagst du zu dieser Theorie?


Womit wir schon wieder beim Mutterkomplex landen. 😁🙈

Ein Mutterkomplex beschreibt eine tiefgreifende Bindungsstörung, bei der die ungelöste, meist übermäßige emotionale Verstrickung mit der Mutter (häufig beim Sohn) eine gesunde Autonomie verhindert. Dies führt zu Problemen in der Partnerschaft, wie Abhängigkeit, Treuekonflikten oder sexueller Unlust. Die Heilung erfordert die bewusste Ablösung und Abgrenzung.

Kernaspekte und Symptome:

Übermäßige Bindung ("Muttersöhnchen"):
Fehlende emotionale Abnabelung, oft durch überbehütende Mütter oder Abwesenheit des Vaters.

Abhängigkeit & Loyalität:
Der Sohn ordnet seine Partnerin der Mutter unter, fällt seiner Partnerin in den Rücken und fühlt sich der Mutter gegenüber schuldig.

Bindungsprobleme:
Schwierigkeiten, echte Intimität in Partnerschaften zuzulassen, teilweise Flucht in Donjuanismus (Suche nach der perfekten Mutter-Ersatzfrau).

Sexualität:
Oft geminderte Libido in festen Beziehungen, da die Partnerin unbewusst mit dem Mutterbild verschmilzt.

Identitätsunsicherheit:
Mangelndes Selbstwertgefühl und Schwierigkeiten, eigene Bedürfnisse zu erkennen.

Ursachen und Folgen:

Überfürsorglichkeit:
Die Mutter benutzt den Sohn unbewusst als Partnerersatz, was ihn emotional verstrickt.

Fehlende Grenzen:
Der Sohn übernimmt die Rolle des Vertrauten oder Trösters für die Mutter.

Spätfolgen:
Unselbstständigkeit, emotionale Kälte in Beziehungen oder Unfähigkeit zur Konfliktlösung.

Wege zur Lösung:

Ablösung:
Bewusste Abgrenzung von der Mutter, auch wenn dies Schuldgefühle auslöst.

Psychotherapie:
Erkennen der verstrickten Dynamik, um eigene Muster zu durchbrechen.

Autonomie stärken:
Aufbau eines eigenen Lebens, klarer Grenzen und Stärkung des Selbstwerts.

Der Begriff wird in der modernen Psychologie oft synonym mit "Mutterwunde" verwendet, um die tiefgreifenden Auswirkungen frühkindlicher Erfahrungen zu beschreiben.
 
Oh maaaannnnoo🙄oooman...

Natürlich gibt es das Wort...

Sexgefühle

umfassen ein breites Spektrum körperlicher und emotionaler Empfindungen, die von Lust, Verlangen und Erregung bis hin zu tiefer Verbundenheit oder Neugier reichen. Sie sind individuell sehr verschieden, können sich auf verschiedene sexuelle Neigungen (wie Sadomasochismus oder Asexualität) erstrecken und sind ein natürlicher Teil des menschlichen Erlebens.
 
Dass du einen schwierigen Vater gehabt hast...hatte ich vermutet.

Es gibt eine sehr grosse Kraft, welche uns antreibt ...nicht die gleichen Fehler unserer Eltern zu machen.
Dafür machen wir dann andere Fehler.
 
Die Erfahrungen mit einer lieblosen und süchtigen Mutter können tiefgreifende Traumata auslösen, die das gesamte Leben, einschließlich der Sexualität und Beziehungsfähigkeit, negativ beeinflussen. Fehlende Mutterliebe und emotionale Vernachlässigung führen oft zu einem Bindungstrauma, das sich im Erwachsenenalter durch emotionale Instabilität, geringes Selbstwertgefühl und eine innere Leere bemerkbar macht
.
Hier sind die zentralen Zusammenhänge:
  • Folgen einer lieblosen, süchtigen Mutter: Wenn eine Mutter aufgrund von Sucht oder emotionaler Kälte nicht verfügbar ist, lernt das Kind, dass seine Bedürfnisse nicht wichtig sind. Dies führt zu Bindungsängsten oder der Unfähigkeit, Nähe zuzulassen.
  • Fehlende Sexgefühle (Sexuelle Dysfunktion): Traumata, insbesondere emotionale Vernachlässigung oder das Miterleben ungesunder Verhältnisse, können dazu führen, dass Betroffene keinen Zugang zu ihrem Körper oder ihren sexuellen Gefühlen finden. Der Körper schaltet auf "Abstand" oder "Erstarrung", um sich vor erneutem Schmerz zu schützen, was sich als Mangel an Libido oder sexuelle Dysfunktion äußern kann.
  • Emotionale Betäubung: Viele Betroffene berichten von einer
 
Solche Theorien sind nach meiner Ansicht auch total für die Tonne.
Aber deshalb muss doch trotzdem noch lange nicht an jedem psychischen Problem die Mutter schuld sein, oder?

Die gerechte Welt Hypothese ist für die Tonne ?
Denke ich nicht .. Ich habe es selbst erlebt ..
die Leute wollen sich in der Regel nicht mit Ungerechtigkeiten auseinandersetzen und die beste Methode besteht nunmal bestehendes unter den. Teppich zu kehren. Das passiert politisch ,. Das passiert bei der Exekutive etc .. das passiert im Job das passiert im Privaten.

Zu dem ganzen wurden langjährige Studien gemacht.

Allerdings hättest du noch meine anderen Posts gelesen .. schrieb ich ab einem gewissen Alter ist man in der Eigenverantwortung.. will heißen was bringt es einem zu sagen meine Mutter ist bla .. das ändert sich ja nicht für dein Leben .. und mitunter die dadurch gewonnen negativen Persönlichkeitsstrukturen ebenso wenig . Die kann man nur selber lösen,

Ich mag nur nicht die komplette Leugnung von schlechten Erziehungen wo Kinder tatsächlich Schäden genommen haben. Und tut mir leid nicht alle Menschen haben tatsächlich das notwendige Rüstwerkzeug um gute Eltern abzugeben …,
Das mag sicherlich auch wieder subjektiv sein. Allerdings muss ich ganz ehrlich sagen von meinem Bekanntenkreis wollten meist die größten Irren, Empathielosesten Menschen (beide Geschlechter inkl. Frauen ) unbedingt Kinder .. wo ich mir schon ehrlicherweise als erstes dachte : das arme Kind ! (Das kam nicht aus heiterem Himmel) .. bei der Mutter .. bei dem Vater .. und es war abzusehen welche Persönlichkeitsstruktur dort rangezüchtet wird….

Mag hart klingen .. aber joa ..
 
  • Folgen einer lieblosen süchtigen Mutter
  • Fehlende Sexualität (Libidoverlust): Dies kann ein Schutzmechanismus sein. Das Nervensystem ist im Überlebensmodus ("Freeze" oder "Fawn") und schaltet sexuelle Bedürfnisse aus, da Nähe oft mit Unsicherheit oder Schmerz assoziiert wird.
  • Emotionale Taubheit: Die Unfähigkeit, Liebe zu empfinden, kann eine Folge der chronischen Vernachlässigung sein.
  • Geringer Selbstwert: Das Fehlen von Liebe führt oft zu einem Gefühl der Wertlosigkeit, da das Kind die fehlende Liebe auf sich selbst bezieht.
  • Bindungstrauma & Gefühlskälte: Wenn eine Mutter emotional kalt oder nicht verfügbar ist (durch Sucht oder psychische Probleme), lernt das Kind, seine eigenen Bedürfnisse zu unterdrücken, um die Situation zu ertragen.
  • Fehlende Sexualität (Libidoverlust): Dies kann ein Schutzmechanismus sein. Das Nervensystem ist im Überlebensmodus ("Freeze" oder "Fawn") und schaltet sexuelle Bedürfnisse aus, da Nähe oft mit Unsicherheit oder Schmerz assoziiert wird.
Wege der Heilung:
  • Professionelle therapeutische Hilfe: Traumatherapie (z.B. EMDR, Somatic Experiencing) kann helfen, die im Körper gespeicherten traumatischen Erfahrungen zu lösen.
  • Selbstmitgefühl lernen: Das Erlernen, sich selbst die Liebe zu geben, die von der Mutter nicht kam.
  • Körperorientierte Ansätze: Körpertherapien können helfen, die Verbindung zum eigenen Körper und damit auch zu sexuellen Gefühlen wiederherzustellen.
Wichtiger Hinweis: Wenn Sie unter diesen Folgen leiden, holen Sie sich Unterstützung. Der erste Schritt ist zu verstehen, dass die Situation der Mutter keine Schuld des Kindes war.
 

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