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Ich denke, dass sich die Schlange da in den Schwanz beißt.
Man kann Selbstpflege bis zum erbrechen betreiben, aber was nützt es, der beste Mensch der Welt zu sein, wenn man am Ende des Tages trotzdem einsam ist?

Das ist dann die Schlange in dir.
Interessant, eigentlich ist es eine Katze in dem Spruch.
Allein zu sein bedeutet ja nicht automatisch sich einsam zu fühlen.
Man kann sich selbst in Gruppen einsam fühlen.

KI darf:

Einsamkeit in Gruppen, oft als „sich in einer Menschenmenge einsam fühlen“ beschrieben, ist ein subjektives Gefühl, bei dem soziale Beziehungen nicht den eigenen Wünschen entsprechen, trotz umgebender Menschen. Psychologisch betrachtet kann dies durch hohe Sensibilität, Selbstablehnung, innere Unruhe oder internalisierte Glaubenssätze, sich "anders" zu fühlen, entstehen. Es ist wichtig, das Thema zu enttabuisieren, da es oft mit Scham besetzt ist.
Psychologische Aspekte und Hintergründe:
  • Hochsensibilität & Innere Distanz: Hochsensible Personen fühlen sich oft in Gruppen fremd, da sie Interaktionen intensiv beobachten, aber schwerer Anschluss finden.
  • Kognitive Verzerrungen: Einsame Menschen bewerten soziale Situationen oft negativer, sind unsicherer und zweifeln an sich selbst.
  • Soziale Ängste: Oft liegen Unsicherheit und soziale Ängste der Einsamkeit zugrunde.
Wege aus der Einsamkeit (Psychologische Ansätze):
  • Kognitive Verhaltenstherapie (KVT): Hilft, hinderliche Gedanken zu hinterfragen und den Aufbau qualitativer Kontakte zu üben.
  • Aktiv gegensteuern: Nicht in der Situation verharren, sondern aktiv neue soziale Gruppen (Vereine, Hobbys) suchen.
  • Selbstfürsorge: Selbstakzeptanz stärken und die eigenen Bedürfnisse ernst nehmen.
  • Professionelle Hilfe: Bei tiefgreifender Einsamkeit ist eine Psychotherapie ratsam.

Einsamkeit ist ... siehe nächster Post
 
Einsamkeit ist psychologisch betrachtet primär ein innerer Zustand, der durch Selbstzweifel, geringes Selbstwertgefühl oder fehlende Lebenssinnhaftigkeit entsteht, und nicht allein durch äußere Isolation. Die Lösung liegt in der Veränderung der eigenen inneren Haltung, Selbstfürsorge und dem Aufbau von Selbstgenügsamkeit, statt nur auf soziale Kontakte im Außen zu hoffen.
Psychologische Aspekte und Lösungsansätze:
  • Ursprung im Inneren: Oft entsteht Einsamkeit aus negativen Denkmustern (z.B. "Ich bin nicht liebenswert", "Ich brauche andere, um glücklich zu sein").
  • Selbstgenügsamkeit entwickeln: Einsamkeit kann als Chance zur Persönlichkeitsentwicklung genutzt werden, um zu lernen, sich selbst genug zu sein.
  • Selbstfürsorge: Sich selbst gut behandeln, auch wenn man allein ist (z.B. gesund kochen, Aktivitäten genießen), steigert das Wohlbefinden.
  • Sinnstiftung: Das Finden einer Aufgabe (ehrenamtlich, Hobbys) hilft, innere Leere zu überwinden.
  • Schrittweise Öffnung: Trotz des inneren Fokus ist der Aufbau von sozialen Kontakten hilfreich. Es hilft, auf andere zuzugehen und sich für sie zu interessieren, um die Spirale zu durchbrechen.
Einsamkeit ist eine Gefängniszelle, die sich nur von innen öffnen lässt.
 
Ich suche und suche und suche. Ich kann mir z. B. nicht vorstellen, jede Woche tanzen gehen. Dann würde ich alleine losziehen in die Nachtclubs als ü40er. Lächerlich. Der Mann, der seine Jugend verträumt hat und vermutlich sein ganzes bisheriges Leben, will sich jetzt auf "Kommando komm raus" ausleben, alles nachholen. So wirkt das dann.
Das kannst du auch aber Schritt für Schritt und schauen wie es sich anfühlt.
Vielleicht ein Konzert,wäre auch ein Anfang.
Niemand drängt,du gibst das Tempo vor.

Schönen Tag
 
So blöd es klingt. Auch deshalb bin ich froh, dass ich Kinder habe.
Das kann ich verstehen.
Ich habe keine Kinder, nur Tiere. Aber sie geben mir Strukturen und Aufgaben in meinem Leben. Und bedingungslose Liebe und Treue.

Warum bist du einsam ? Hast du Freunde ?
Bzw. In aller erster Linie hast du dich
Ich denke, ich bin einfach speziell (?) und deswegen fällt es anderen Menschen schwer eine intensivere Beziehung zu mir zu pflegen bzw. mir auch mit anderen.
Ich habe eine Freundin und mehrere gute und weniger gute Bekannte. Allerdings ist es nicht die Art soziale Beziehung, die ich mir wünsche.
Ich vermisse die Leichtigkeit von zwischenmenschlichen Beziehung aus meiner Jugend.

Da ich kein Gras rauche - kann ich deinen Einwurf hier nicht beantworten. Da müsstest du wohl Leute fragen die dem Kraut nicht abgeneigt sind.
Wenn wir das ernsthaft beleuchten wollen: Das ist Schwachsinn.
Gras macht genauso glücklich wie Alkohol. In lustiger Gesellschaft macht es lustig, in trauriger Einsamkeit macht es traurig.
Es ist nur ein Rausch, der die Gefühle intensivisiert, die man im Augenblick des Berauschens hat. Man wird ungehemmter und neigt zu heftigeren Ausbrüchen.

Es wäre gerade ein guter Zeitpunkt, wenn Du endlich mal einen eigenen Thread dafür aufmachst. Damit hört auch die One-Man-Show auf. Das wäre doch mal fair. Danke.
Hat er doch schon seit langem.
Du kannst ihm nicht vorwerfen, dass er hier antwortet, wenn sich die Leute eben genau hier wiederholt auf seine Geschichte stürzen. Die könnten doch genauso gut in seinem Thread kommentieren.

Das ist dann die Schlange in dir.
Interessant, eigentlich ist es eine Katze in dem Spruch.
Ouroboros.

Allein zu sein bedeutet ja nicht automatisch sich einsam zu fühlen.
Man kann sich selbst in Gruppen einsam fühlen.
Korrekt.

Ich finde KI extrem unpersönlich.

Die Lösung liegt in der Veränderung der eigenen inneren Haltung, Selbstfürsorge und dem Aufbau von Selbstgenügsamkeit, statt nur auf soziale Kontakte im Außen zu hoffen.
Das ist ja im Grunde nur eine Wiederholung.
Ich bleibe bei meiner Aussage. Ohne soziale Kontakte von Außen wird die Einsamkeit auch nicht verschwinden. Es kann dazu beitragen, dass man sich nicht völlig verliert, wenn man an sich selber arbeitet. Aber isoliert betrachten kann man diese Bausteine nicht.
 
Ich finde KI extrem unpersönlich.

Und ich viel tippen schmerzhaft.
KI ist für mich eine erleichternde Abkürzung. Nur Schlagwörter einzuhämmern ist einfacher.

Das ist ja im Grunde nur eine Wiederholung.
Ich bleibe bei meiner Aussage. Ohne soziale Kontakte von Außen wird die Einsamkeit auch nicht verschwinden. Es kann dazu beitragen, dass man sich nicht völlig verliert, wenn man an sich selber arbeitet. Aber isoliert betrachten kann man diese Bausteine nicht.

Ich weiß nicht, was du als Antwort erwartest. Ich für meinen Teil kann mich mehr auf wissenschaftliche Erkenntnisse verlassen, nicht allein auf das, was ich glaube.
Du glaubst nicht, was mein Gehirn in schlechten Lebenspasen so alles glaubte. Wenn ich dem geglaubt hätte, was mein Gehirn dachte, wäre ich längst nicht mehr hier.
Ich kann keine Therapie leisten, will ich auch gar nicht.
Fachliche Infos?
Es gibt Fachbücher, wenn dich das Thema interessiert.
 

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