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Kampf ? Lebenslang

Wie wäre es mit lebenslang good feeling 🙂 wäre das fürs Mindset nicht besser
Ich suche und suche und suche. Ich kann mir z. B. nicht vorstellen, jede Woche tanzen gehen. Dann würde ich alleine losziehen in die Nachtclubs als ü40er. Lächerlich. Der Mann, der seine Jugend verträumt hat und vermutlich sein ganzes bisheriges Leben, will sich jetzt auf "Kommando komm raus" ausleben, alles nachholen. So wirkt das dann.
 
Ein lebenslanger Kampf und Krampf, das zu erreichen. Das hat mich auch ein wenig verbittert.
Es gibt Menschen, denen gelingt das auf Anhieb, ohne groß darüber nachzudenken. Ich zähl mich leider nicht dazu und muss mir das ständig als Lebensziel ansehen. Frustrierend.

Therapie.
Bringt aber nur was, wenn man sich wirklich bewegen will.
 
Therapie.
Bringt aber nur was, wenn man sich wirklich bewegen will.
So ist es. Und man sollte das für sich selbst in Anspruch nehmen, nicht für oder wegen etwas.
Denn das bringt null, wenn man jemanden an seiner Seite als Lebenshilfe/Stütze (ver) braucht. Dann ist es nur eine Frage der Zeit bis alles von vorne beginnt.

Es gibt Gründe, weswegen das so gekommen ist, @LFM , danach solltest Du suchen. Du sagtest, all die Jahre hast Du nur alles ertragen und geschwiegen, ohne Dich zu wehren. Glaub mir, wenn Du Dir nicht selber aus der "Opferrolle" raushilfst, hilft Dir keiner! Denn das geht nicht ohne Dich!
- Der stärkste und schwierigste Schritt ist der Erste -> sich einzugestehen das man nicht mehr ohne Hilfe aus diesem Sumpf herauskommt. Tu es Dir zuliebe. Das wäre stark, keine Blamage. Die wäre es, wenn Du weiter machst wie immer.
 
So ist es. Und man sollte das für sich selbst in Anspruch nehmen, nicht für oder wegen etwas.
Denn das bringt null, wenn man jemanden an seiner Seite als Lebenshilfe/Stütze (ver) braucht. Dann ist es nur eine Frage der Zeit bis alles von vorne beginnt.

Es gibt Gründe, weswegen das so gekommen ist, @LFM , danach solltest Du suchen. Du sagtest, all die Jahre hast Du nur alles ertragen und geschwiegen, ohne Dich zu wehren. Glaub mir, wenn Du Dir nicht selber aus der "Opferrolle" raushilfst, hilft Dir keiner! Denn das geht nicht ohne Dich!
- Der stärkste und schwierigste Schritt ist der Erste -> sich einzugestehen das man nicht mehr ohne Hilfe aus diesem Sumpf herauskommt. Tu es Dir zuliebe. Das wäre stark, keine Blamage. Die wäre es, wenn Du weiter machst wie immer.
Deinen Beitrag verstehe ich nicht.
Woran machst du denn fest, dass ich Jmd. als Lebenshilfe/Stütze brauche?
Ich lebe getrennt von meiner Frau in meiner eigenen Wohnung hier im Haus. Wir schlafen getrennt, führen getrennte Haushalte, essen (so gesehen leider nur) zeitweise getrennt, da unsere Kinder bei uns mitessen.

Und woraus entnimmst du, dass ich all die Jahre alles ertragen und geschwiegen habe? Was die Beziehung zu meiner Ex betrifft. Nun: Natürlich hatte Jeder von uns so manche Kompromisse mitgemacht, die sich zum größten Teil auch überhaupt nicht nach Kompromissen anfühlten.
Als es dann nicht mehr ging, war ja eben die Konsequenz daraus, getrennte Wege zu gehen.

Mein Problem ist eher: Ich konnte nie Dinge in meinem Leben finden, die mich mit begeistern, an denen ich wachsen und Selbstbewußtsein entwickeln konnte außer Sport, Musik und Konnzertbesuche. Das meinte ich mit "das ist ein ewiger Krampf und Kampf". Aber das hat ja rein gar nichts mit "Zwischenmenschlichem" oder "Abhängigkeit von Jmd." zu tun.
Ein positives Mindset kriegt man nunmal nur hin, wenn man da etwas gefunden hat, was man auch nachhaltig, regelmäßig verfolgt.
 
Ich schrieb nicht unabhängig, sondern:



Dass uns Interaktion mit anderen Menschen guttut ist auch etwas anderes als ich schrieb.
Diese Interaktion kann sogar besser funktionieren, wenn wir nicht abhängig sind, innerlich stabil sind, mehr Selbstwert haben.

KI darf, vielleicht erklärt die verständlicher als ich das kann:

Ein starker Selbstwert und innere Stabilität, unabhängig von der Anerkennung anderer, werden durch Selbstakzeptanz, die Arbeit am "inneren Kritiker", das Erkennen eigener Stärken und das Setzen realistischer Ziele aufgebaut. Psychische Stabilität wird durch Selbstfürsorge, Achtsamkeit, Unabhängigkeit von externen Meinungen und das Bewusstsein über den eigenen Wert gefördert.
Schritte zu mehr innerer Stabilität und Selbstwert:

  • Selbstbeobachtung & Kritik: Beobachten Sie den „inneren Kritiker“ und bringen Sie ihn zum Schweigen, anstatt abwertende Stimmen von außen als eigene zu übernehmen.
  • Stärken & Werte kennen: Erkennen Sie Ihre Talente, Stärken und Werte an, um diese als Fundament für Ihr Selbstbild zu nutzen.
  • Achtsamkeit & Entspannung: Nutzen Sie Meditation, Yoga, PMR (Progressive Muskelentspannung) oder Yoga, um Ruhe zu finden und Abstand zu Emotionen zu gewinnen.
  • Positive Aktivitäten & Selbstfürsorge: Pflegen Sie soziale Kontakte, Bewegung und nehmen Sie sich Zeit für Dinge, die Ihnen guttun.
  • Unabhängigkeit fördern: Machen Sie sich bewusst, dass Ihr Wert nicht von der Anerkennung anderer abhängt. Nehmen Sie Ihr Leben selbst in die Hand und treffen Sie eigene Entscheidungen.
  • Erfolgserlebnisse dokumentieren: Notieren Sie Lob und feiern Sie kleine sowie große Erfolge, um Ihr Vertrauen in die eigene Person zu stärken.
  • Vergleiche stoppen: Vermeiden Sie es, sich permanent mit anderen zu messen.
Die Entwicklung zu einer unabhängigen Persönlichkeit erfordert das Wollen zur Veränderung und das Annehmen eigener Schwächen.


Und ein Link:

https://www.therapie.de/psyche/info/ratgeber/lebenshilfe-artikel/selbstwertgefuehl/theorien/
Ich denke, dass sich die Schlange da in den Schwanz beißt.
Man kann Selbstpflege bis zum erbrechen betreiben, aber was nützt es, der beste Mensch der Welt zu sein, wenn man am Ende des Tages trotzdem einsam ist?
 
Fragen eure Kinder eigentlich, warum Papa und Mama nun getrennte Wohnungen haben?
Und was antwortet ihr?
Als wir uns dazu entschlossen haben, diesen Schritt zu gehen saßen wir alle gemeinsam am Esstisch und haben ihnen erklärt, dass Mama und Papa sich nicht mehr so lange eben und eir uns dazu entschlossen haben, wir nun daher in unserem Haus in getrennte Wohnungen ziehen.
Weiter haben wir ihnen erklärt, dass wir sie (unsere Kinder) immer lieben,für sie da sein und uhre Eltern bleiben werden.

Unsere Ältester (9) hat anfangs geweint, unsere Tochter (jetzt 6) es eher noch nicht so verst hen können.

Sie gehen besser damit um als ich und fragen auch nicht mehr.
 
Ich suche und suche und suche. Ich kann mir z. B. nicht vorstellen, jede Woche tanzen gehen. Dann würde ich alleine losziehen in die Nachtclubs als ü40er. Lächerlich. Der Mann, der seine Jugend verträumt hat und vermutlich sein ganzes bisheriges Leben, will sich jetzt auf "Kommando komm raus" ausleben, alles nachholen. So wirkt das dann.

Kein Schwein interessiert es wie alt wer ist - in Clubs.
Du gehst schooooon wieder davon aus das Leute in einem Club sind und deren Ziel nicht das selbe ist wie deines zu tanzen ..

Warst du nicht selber vor ein paar Wochen?
 

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