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Du kannst als Frau mit hunderten oder gar tausenden Männern verkehren,

Du kannst aber nicht erwarten, dass dann noch jeder Mann dich für eine Partnerschaft akzeptiert.

Das hat nichts mit fragilen Egos oder gar "Patriarchalen Unterdrückungsstrukturen" zu tun, jeder Mensch hat nämlich unter anderem auch so seine eigenen Wertvorstellungen und Ideale.

Ja, als Frau Spaß an Sex zu haben und dabei gut zu wählen kann einem bestimmte Männer vom Leib halten.
Das ist richtig schlimm. ^^
 
Die einzige Logik dahinter ist, dass Frauen (insbesondere Frauen mittlerem Alters) es nicht ausstehen können, dass Männer von ihrer Natur aus dazu tendieren, jüngere und unerfahrenere Frauen zu bevorzugen.

Deswegen auch der ständige Versuch dies auf abwertende Art zu psychologisieren (Männer die jüngere, wenig sexuell erfahrene oder gar jungfräuliche Frauen wollen haben angeblich ein fragiles Ego, sind unreif, zurückgeblieben bla bla bla)

Ich schätze eher, dass du es kaum erträgst, dass Frauen mittleren Alters, die reichlich Beziehungserfahrung haben und mit sich und ihrer Sexualität im Reinen sind, dein mühsam konstruiertes Gedankenmodell von der anspruchslosen Jungfrau, die du nur zu "holen" brauchst, zum Wackeln bringen.
 
Die einzige Logik dahinter ist, dass Frauen (insbesondere Frauen mittlerem Alters) es nicht ausstehen können, dass Männer von ihrer Natur aus dazu tendieren, jüngere und unerfahrenere Frauen zu bevorzugen.

Deswegen auch der ständige Versuch dies auf abwertende Art zu psychologisieren (Männer die jüngere, wenig sexuell erfahrene oder gar jungfräuliche Frauen wollen haben angeblich ein fragiles Ego, sind unreif, zurückgeblieben bla bla bla)
Das, was Du uns als Logik verkaufst, sind Deine persönliche Überzeugungen, Behauptungen und Unsicherheiten. Du behandelst sie wie Naturgesetze, aber sie sind nur Deine Meinungen!
Diese und andere Deiner persönlichen Ansichten über Männlein und Weiblein und Provokationen auf den letzten Seiten sind einfach nur lächerlich und Zeugnis Deiner Frustration und fehlender Argumente.
Deine Sichtweise auf Frauen wirkt stark wertend und pauschalisierend. Das stößt natürlich auf Widerstand, weil es Menschen abwertet, nicht weil Du Präferenzen hast!
Nicht Frauen sind das Problem, sondern die Art, wie Du über sie sprichst!!!
Klar, ich hab einen Minderwertigkeitskomplex, weil ich eben Präferenzen, Wertvorstellungen und Gedankenmodelle pflege die nicht in dein persönliches Narrativ passen.

Und weiter dreht das Rad der Ad Hominems
Na wenn Du meinst. Fakt ist doch, dass Du mit Deiner Haltung immer nur leer ausgehst.
Meine Stieftochter hatte sich mit 15 auf so einen Typen (25) wie Dir eingelassen. Der hat sich auch immer nur um den Schulhofherum rumgetrieben. Ich, damals 35 und vom Format einer Bifi, hatte ihn vor die Wahl gestellt - Krankenhaus oder Friedhof? Er lebt noch, aber dabei kam heraus, dass er nicht das erste Mal von einem Vater verprügelt wurde.
Da kannst Du Dich noch so sehr auf Gesetze und Verfassung berufen. Das zeigt nur, dass Du selbst unreif bist.
Und wer weiß, wenn Du mal eine Tochter haben solltest, wie Du darauf reagieren würdest. So sind es ja nur fiktive Personen, die Du benutzen möchtest.
Du suchst Dir damit die schwächsten Punkte, knapp an der gesetzlichen Grenze, nur weil Du auch noch nicht zum Zuge kamst. Als ob Du ein Recht darauf hättest. lol...
Mit dieser Deiner Haltung ist das kein Wunder, nur folgerichtig das Du leer ausgehst. Aber Du weißt es bestimmt besser.
 
Diese "natürliche Neigung" kannst du sicherlich auch mit gut wissenschaftlich haltbaren Langzeitstudien untermauern, richtig?

Es ist einfach ein Ausdruck patriarchaler Gewalt, eine Frau als "weniger Wert" zu betrachten sobald sie Sex hatte. Jungfräulichkeit lässt sich ohnehin körperlich nicht nachweisen, das belegt bereits wie irrsinnig diese Sichtweise ist. Männer die nur junge Mädchen und Jungfräulichkeit haben wollen, folgen nicht ihrer "männlichen Natur". Sie haben einfach nur Schiss davor, dass auffällt das sie einer Frau weder innerhalb, noch außerhalb des Bettes was zu bieten haben. Junge Mädchen lassen sich deutlich leichter beeindrucken als Frauen die mit beiden Beinen fest im Leben stehen und wer sich selbst dafür feiert eine 14-jährige beeindrucken zu können, ist einfach nur peinlich.

Mal ganz davon abgesehen, dass es keine natürliche Präferenz für 14-jährige Mädchen geben kann. Es gibt keine biologisch sichtbaren Merkmale die pünktlich mit 14 auftauchen. 14 ist nur die "legale" Untergrenze und wenn sie 12 oder 10 wäre, würden Männer wie du auch das als bevorzugtes Alter nennen.
Es ist eigentlich sehr einleuchtend und simpel, denn aus evolutionärer Sicht ist das Ziel aller Organismen, ihre Gene erfolgreich weiterzugeben. Für Männer bedeutete das im Verlauf der Evolution, Strategien zu entwickeln, die ihre Vaterschaftssicherheit erhöhen – also die Gewissheit, dass der Nachwuchs wirklich ihre eigenen Gene trägt.

In der Urzeit gab es keine Vaterschaftstests oder gar Verhütung.
Männer, die Ressourcen (Zeit, Schutz, Nahrung) in Kinder investiert haben, die nicht genetisch ihre eigenen waren, hatten einen evolutiven Nachteil.

Das führte dazu, dass sich eine psychologische/instinktive Tendenz entwickelte, Frauen zu bevorzugen, die als treu oder sexuell exklusiv eingeschätzt wurden, weil damit die Wahrscheinlichkeit höher war, dass der Nachwuchs auch wirklich die eigenen Gene trägt.

Und hierbei erwies sich Jungfräulichkeit als eines der sichersten Indikatoren für sexuelle Exklusivität und Treue.

Die Präferenz für Jungfrauen ist ein alt-evolutionärer Schutzmechanismus zur Ausschließung von Spermienkonkurrenz und Kuckuckskindern und gleichzeitig eine Strategie zur Maximierung der eigenen genetischen Kontinuität.

Sie erstreckt sich sogar über alle möglichen Spezien: https://www.researchgate.net/public...cal_evidence_that_males_prefer_virgin_females

Aus heutiger-rationaler Sich mag dieser Mechanismus wohl als Obsolet gelten, doch die Attraktivität zum jeweils anderem Geschlecht basiert nun mal auf Urinstinkten und nicht all zu sehr auf Logik.

Deswegen präferieren Frauen nach wie vor Männer die größer, breiter und stärker sind als sie selbst, obwohl wir heute in einer rechtsstaatlich gesicherten Welt leben, in der keine Frau mehr einen Mann braucht der sie beschützt.

Doch die natürlich weibliche Präferenz für größere Männer wird weitestgehend gesellschaftlich akzeptiert und sogar bestärkt.

Nur die natürlich männliche Präferenz für junge jungfräuliche Frauen wird als "söxistisch!!11" und "patriarchal!!111" bezeichnet und angesehen, da sie nicht vereinbar ist mit modernen neo-feministischen Narrativen 😁

Und es gibt sehr wohl biologische Merkmale die pünktlich mit 14 auftauchen, ab diesem Alter befindet sich ein Mädchen nämlich im Schnitt schon seit mehr als 3 Jahren in der Pubertät.
 
Es ist eigentlich sehr einleuchtend und simpel, denn aus evolutionärer Sicht ist das Ziel aller Organismen, ihre Gene erfolgreich weiterzugeben. Für Männer bedeutete das im Verlauf der Evolution, Strategien zu entwickeln, die ihre Vaterschaftssicherheit erhöhen – also die Gewissheit, dass der Nachwuchs wirklich ihre eigenen Gene trägt.
Nein! Aus evolutionärer Sicht geht es ursprünglich um die Erhaltung der Art und seine Gene möglichst weit zu streuen. Also mit möglichst vielen Partnern Sex zu haben. 😉
 
Es ist eigentlich sehr einleuchtend und simpel, denn aus evolutionärer Sicht ist das Ziel aller Organismen, ihre Gene erfolgreich weiterzugeben. Für Männer bedeutete das im Verlauf der Evolution, Strategien zu entwickeln, die ihre Vaterschaftssicherheit erhöhen – also die Gewissheit, dass der Nachwuchs wirklich ihre eigenen Gene trägt.

In der Urzeit gab es keine Vaterschaftstests oder gar Verhütung.
Männer, die Ressourcen (Zeit, Schutz, Nahrung) in Kinder investiert haben, die nicht genetisch ihre eigenen waren, hatten einen evolutiven Nachteil.

Das führte dazu, dass sich eine psychologische/instinktive Tendenz entwickelte, Frauen zu bevorzugen, die als treu oder sexuell exklusiv eingeschätzt wurden, weil damit die Wahrscheinlichkeit höher war, dass der Nachwuchs auch wirklich die eigenen Gene trägt.

Und hierbei erwies sich Jungfräulichkeit als eines der sichersten Indikatoren für sexuelle Exklusivität und Treue.

Die Präferenz für Jungfrauen ist ein alt-evolutionärer Schutzmechanismus zur Ausschließung von Spermienkonkurrenz und Kuckuckskindern und gleichzeitig eine Strategie zur Maximierung der eigenen genetischen Kontinuität.

Sie erstreckt sich sogar über alle möglichen Spezien: https://www.researchgate.net/public...cal_evidence_that_males_prefer_virgin_females

Aus heutiger-rationaler Sich mag dieser Mechanismus wohl als Obsolet gelten, doch die Attraktivität zum jeweils anderem Geschlecht basiert nun mal auf Urinstinkten und nicht all zu sehr auf Logik.

Deswegen präferieren Frauen nach wie vor Männer die größer, breiter und stärker sind als sie selbst, obwohl wir heute in einer rechtsstaatlich gesicherten Welt leben, in der keine Frau mehr einen Mann braucht der sie beschützt.

Doch die natürlich weibliche Präferenz für größere Männer wird weitestgehend gesellschaftlich akzeptiert und sogar bestärkt.

Nur die natürlich männliche Präferenz für junge jungfräuliche Frauen wird als "söxistisch!!11" und "patriarchal!!111" bezeichnet und angesehen, da sie nicht vereinbar ist mit modernen neo-feministischen Narrativen 😁

Und es gibt sehr wohl biologische Merkmale die pünktlich mit 14 auftauchen, ab diesem Alter befindet sich ein Mädchen nämlich im Schnitt schon seit mehr als 3 Jahren in der Pubertät.

Magst du zurück zu deinem eigenen Thread ? Damit hier andere Dinge diskutiert werden können.
Die Leute die sich dafür interessieren können ja deinen Thread besuchen.
 
Es ist eigentlich sehr einleuchtend und simpel, denn aus evolutionärer Sicht ist das Ziel aller Organismen, ihre Gene erfolgreich weiterzugeben.

Nachdem du alles andere dabei wegblendest, ist es nach deinen eigenen Worten zu schließen nur folgerichtig, wenn du erfolglos bleibst.

Du solltest dann nicht nur zu deiner Religion machen, was du dir herauspickst, weil es dir zusagt, sondern das Komplettprogramm vertreten und dich danach richten.
Sollte ja dann in deinem Interesse liegen.

Es kann bei der Evolution des Menschen nur darum gehen, vorteilhafte Gene weiterzugeben, die das Überleben sichern.
Natürliche Selektion, die der Überzeugungstäter verantwortungsbewusst durch seine Entscheidungen unterstützt und alles tut, um sich nicht zu vermehren, wenn seine Gene nicht zu den vorteilhaftesten gehören.
Ergo: Finger weg von Mädchen und Frauen für dich.

Die mit den besseren Genen dürfen die weit streuen.
 

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