Portion Control
Urgestein
Was Influencer mit Tradewifes zu tun haben, geht tatsächlich an mir vorbei.Da ging etwas an dir vorbei.
@Sigillaria s Hinweis, dass dahinter auch anderes steckt, ist schon richtig.
Es ist ein Geschäftsmodell.
Klicks bedeuten Einnahmen.
Popularität bedeutet eine Phase guter Vermarktbarkeit eigener Produktlinien.
Ich finde es immer überaus spannend, wenn jemand Zeitpunkt und Marktlücke oder dann wenigstes den Trend erkennen und nutzen kann.
Also wer sich ein Tradewife dasein wünscht, ist auch gleichzeitig Influencer?
Sind das nicht völlig verschiedene Aspekte? 🤔
Und wenn ich im Anschluss die Charakteristik von Tradewifes lese wie Sigillaria schrieb, deckt sich das auch nicht wirklich mit dem was du geschrieben hast.
Aber so oder so ist es auch eigentlich egal. Wenn Tradewifes ihr eigenes Geld übers Internet verdienen, ist es tatsächlich kein Vergleich zur Hausfrauenehe. Im Gegenteil, dann wäre es ja arbeiten von zu Hause aus! 👍
Lebenslange Einkommensunterschiede (Gender Pay Gap):
Brauchst du mir nicht erklären. Kenne ich alles. Samt Statistiken, etc.Teilzeitarbeit und Minijobs: Fast 30 % aller Frauen in Deutschland arbeiten in Teilzeit. Minijobs und geringfügige Beschäftigungen führen zu geringeren Rentenansprüchen und oft ungenügender privater Absicherung.
(Anmerkung von mir: Und nein, das hat nichts mit Faulheit zu tun. Gerade im Niedriglohnsektor werden Stellen oft nur als TZ-Job angeboten. Zudem übernehmen Frauen noch immer den Großteil der Carearbeit, ergo bliebe mit VZ etwas auf der Strecke - sie selbst, ihre Gesundheit, die Kinder, der Mann, der Haushalt, das Organisatorische, Sozialleben.)
Ist ja nicht wirklich neu.
Habe dazu andere Ansichten und darüber gab es hier auch schon unzählige Threads.
Muss man also nicht erneut diskutieren.
Ja, das stimmt. So wurde es damals beschrieben als ich einen Bericht im Internet sah.Tradwife ist nicht unbedingt das Gleiche wie Hausfrau sein.
Diese Tradwifes kommen aus den USA, und gehören zu den fundamentalistischen Christen, und sehen ihre Lebensweise als die einzig richtige für eine Frau und Mutter an.
Die sehen es als ihre Berufung an dafür zu sorgen, daß ihre Kinder auch immer schön beten, und pünktlich und gut gekämmt zur Sonntagsschule gehen..
Also zwischen pflegebedürftigen Menschen die gesundheitlich nicht mehr können aber einst sehr fleißige Personen waren, sehe ich einen Unterschied zu Anfang 20 jährigen die von Anfang an zu faul für alles sind. Du nicht?Und was ist, wenn einer in der Ehe oder Beziehung den Job verliert, daß kann ja nunmal passieren?
Würdest du dich dann sofort trennen, oder wie stellst du dir das vor?
Sehe ich genauso. Spätestens wenn Kinder da sind sollte man sich als Team betrachten und in einen Topf wirtschaften. Geht ja gar nicht anders. Da ich nie Kinder wollte musste ich mir über diese Konstellation auch nie Gedanken machen.Gleichheit in Sachen Geld ist nunmal nur dann möglich, wenn 1. keine Kinder gewollt sind und 2. die äußeren Bedingungen einem keinen Strich durch die Rechnung machen, wie z.B. durch Jobverlust, Unfall oder Krankheit.
Ja, früher wurde auch alles auf den Schultern auf dem Bau in die vierte Etage geschleppt.Also das war einfach ernsthafte und körperlich schwere Arbeit, ob bezahlt oder nicht.
Heute hat man einen Kran. Nennt man technologischen Fortschritt und kommt in den meisten Bereichen jedem zu Gute. 🙂
Wünsche einen sonnigen Tag! 😊