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Depressionen sind oft ein Produkt von einer traumatischen Kindheit..
Immer alles auf die Kindheit und die Eltern zu schieben, finde ich ziemlich billig, und auch nicht hilfreich.
Das Einzige was dabei rauskommt, sind mega-verunsicherte Eltern, die sich kaum noch trauen, ihre Kinder zu erziehen.
Aus purer Angst, damit irgendein ominöses Trauma bei den Kindern zu erzeugen....

Edit: damit meine ich natürlich keine Fälle, in denen Menschen mit Depressionen oder anderen psychischen Störungen wirklich eine schlimme Kindheit mit Misshandlungen, sexuellem Missbrauch, oder auch ständigen verbalen Abwertungen und Ablehnung gehabt haben.
Aber das ist bei den meisten Menschen zum Glück nicht so....
 
Immer alles auf die Kindheit und die Eltern zu schieben, finde ich ziemlich billig, und auch nicht hilfreich.
Das Einzige was dabei rauskommt, sind mega-verunsicherte Eltern, die sich kaum noch trauen, ihre Kinder zu erziehen.
Aus purer Angst, damit irgendein ominöses Trauma bei den Kindern zu erzeugen....

Edit: damit meine ich natürlich keine Fälle, in denen Menschen mit Depressionen oder anderen psychischen Störungen wirklich eine schlimme Kindheit mit Misshandlungen, sexuellem Missbrauch, oder auch ständigen verbalen Abwertungen und Ablehnung gehabt haben.
Aber das ist bei den meisten Menschen zum Glück nicht so....






Sich darauf auszuruhen wäre fatal, Stichwort Verantwortung für das eigene Leben übernehmen, doch das nicht zu benennen ebenso.

Nur durch Wissen, Aufklärung, ist Veränderung möglich.
 
Mein Wunsch für ein starkes Fundament war Liebe, Vertrauen und Ehrlichkeit, offene Gespräche mit Tiefgang, nicht nur Oberfläche ankratzen.
Nicht völlige, aber doch weitgehende Ähnlichkeiten bei Werten und wie man leben will, Beziehung gestalten will.

Darauf aufbauend Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung, Stärkung bei Stress, Belastungen, Rückschlägen.
Abstimmung, gemeinsame Planung, in Kommunikation bleiben.

Bereitschaft, an der Beziehung zu arbeiten, sich einzubringen, es nicht als Selbstverständlichkeit zu nehmen.
Zeit für Entspannung, Paarzeit aber auch Auszeiten, die jeder für sich hat.

Aufmerksamkeit, Zuhören, Nähe, Körperkontakt (ich meine nicht Sex), gerade in Krisen, bei schwierigen Gesprächen verbindend.

Mut zur (oft vermeintlichen) Schwäche.
Mut zu Fehlern.
Machen statt zerdenken.

Und das dekoriert mit etwas Aufregung, Überraschungsmomenten, Humor, stillen Momenten, miteinander Schweigen, kuscheln, Lebendigkeit, Lebensfreude, Erlebnisse, gemütlichen Sofaabenden, und und und.

Konzentrieren wir uns doch lieber auf das hier : das ist ein schöner Ansatz.
 
Immer alles auf die Kindheit und die Eltern zu schieben, finde ich ziemlich billig, und auch nicht hilfreich.
Das Einzige was dabei rauskommt, sind mega-verunsicherte Eltern, die sich kaum noch trauen, ihre Kinder zu erziehen.
Aus purer Angst, damit irgendein ominöses Trauma bei den Kindern zu erzeugen....

Edit: damit meine ich natürlich keine Fälle, in denen Menschen mit Depressionen oder anderen psychischen Störungen wirklich eine schlimme Kindheit mit Misshandlungen, sexuellem Missbrauch, oder auch ständigen verbalen Abwertungen und Ablehnung gehabt haben.
Aber das ist bei den meisten Menschen zum Glück nicht so....

Es verändert auch nichts .. für Veränderungen braucht man halt Veränderung. Klingt so banal aber es ist leider so. Bekanntermaßen kann man die Uhr nicht zurück drehen .. Dinge die passiert sind sind passiert.

Das umsortieren und neu gestalten .. muss man dann selbst.
 
Mein Wunsch für ein starkes Fundament war Liebe, Vertrauen und Ehrlichkeit, offene Gespräche mit Tiefgang, nicht nur Oberfläche ankratzen.
Nicht völlige, aber doch weitgehende Ähnlichkeiten bei Werten und wie man leben will, Beziehung gestalten will.

Darauf aufbauend Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung, Stärkung bei Stress, Belastungen, Rückschlägen.
Abstimmung, gemeinsame Planung, in Kommunikation bleiben.

Bereitschaft, an der Beziehung zu arbeiten, sich einzubringen, es nicht als Selbstverständlichkeit zu nehmen.
Zeit für Entspannung, Paarzeit aber auch Auszeiten, die jeder für sich hat.

Aufmerksamkeit, Zuhören, Nähe, Körperkontakt (ich meine nicht Sex), gerade in Krisen, bei schwierigen Gesprächen verbindend.

Mut zur (oft vermeintlichen) Schwäche.
Mut zu Fehlern.
Machen statt zerdenken.

Und das dekoriert mit etwas Aufregung, Überraschungsmomenten, Humor, stillen Momenten, miteinander Schweigen, kuscheln, Lebendigkeit, Lebensfreude, Erlebnisse, gemütlichen Sofaabenden, und und und.
Ich finde, du hast das sehr gut getroffen.

Schönes Haus!
Würde sofort einziehen!😉
 
Danke, das freut mich!

Keine Unterschiede, du gehst da völlig mit, möchtest nichts dir Wichtiges ändern, ergänzen?
Ich denke tatsächlich, du hast alles Wichtige erwähnt.
Die Grundvoraussetzung ist , denke ich, dass man den anderen liebt,wie er ist.
Das Leben ist aber auch Bewegung, man entwickelt sich weiter und schön ist, wenn man den anderen sich auch so entwickeln lässt, wie er möchte.

Ist es nicht manchmal so, dass alte Ehepaare sich ähneln?
Irgendwie interessant.
Als ob man auf den anderen" abfàrbt".
 

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