Tine
Sehr aktives Mitglied
Das ist doch eigentlich ganz einfach, ein Studium dauert eben etwas länger als eine 3-jährige Ausbildung und entsprechend sind Akademiker oft etwas später dran bei der Familienplanung. Tine, was ist daran "lustig" und warum muss man es überhaupt bewerten?
Bewerten muss man es nur wenn diese Akademiker dann meinen sie wären was Besseres aber wenn sie bis Mitte 30 studieren dann noch BAföG zurückzahlen müssen Geld sparen für einen Hauskauf usw. dann haben sie irgendwo mit 45-50 das erreicht was viele ohne Studium schon mit 30-35 haben, und wenn diese besseren Akademiker dann anfangen zu leben und von Ihrer Bildung zu profitieren, dann fangen viele ohne Studium schon wieder an weniger zu arbeiten, weil die Häuser abbezahlt sind, die Kinder aus dem Haus usw.
Deswegen verstehe ich, nicht wieso einige Akademiker sich für was Besseres halten oder auf Menschen ohne Studium herabsehen.
Ich zb. habe mich ganz bewusst gegen das Abitur entschieden ich brauche es einfach nicht.