Verhindern ist nicht möglich - je länger der Prozess läuft, um so drastischer werden aber die Folgen sein. Es weniger schlimm werden zu lassen ist darum sinnvoll. Tut man das nicht, wird es immer schwerer werden, die Konsequenzen zu handeln.
Das war in drei Sätzen, was hier schon ausgiebig diskutiert wurde. Können solche Argumente deine Meinung denn auch ändern - zumindest vom Prinzip her ?
Vom Prinzip her ist vieles bei mir möglich, auch ein ändern meiner Meinung. Und auch bei diesem Thema. Allerdings sehe ich nicht, vielleicht bin ich auch schlecht informiert, wie man sich gerade auf die Konsequenzen vorbereitet. Selbst auf die Konsequenzen, die aufgrund der Maßnahmen hoffentlich weniger schlimm ausfallen.
Interessant wäre es zu wissen, wurde sicherlich ausgerechnet, wie hoch die Wahrscheinlichkeit der Wirksamkeit ist.
Das ganze ist ja langfristig ausgelegt, kann gar nicht anders.
Von daher bin ich gespannt, wie die Debatte in 10 Jahren geführt wird, in 20 Jahren usw.
Denn eines fällt natürlich auf: Der Klimawandel wird von bestimmten Gruppen instrumentalisiert, um generelle Umweltziele durchzubringen. Die ganze Debatte um den Klimawandel hat sich auf komische Weise zu einer generellen Umweltdebatte entwickelt.
Hier muss man auch mal ganz klar sagen: Umweltschutz ist nicht gleich Klimaschutz. Beides sind verschiedene Dinge.
Es sind 40 Euro für den Durschnittshaushalt im Jahr.
Die Umlage kann auch fallen - etwa dann wenn weniger installiert wird und die installierten "alt" sind, weil bei denen der Preis jedes Jahr sinkt.
Natürlich ein Cent ist fürchterlich viel Geld - kauf Dir ein Eckhaus davon. Was glaubst Du denn, was es kostet, wenn fossile Rohstoffe zu Ende gehen, z.B. der Russe das Gas sperrt, ein Terroranschlag auf ein AKW käme..... Es ist ein System zur Abmilderung.
Ein bisschen viele Schreckens-Szenarien, oder?
Und bei den 40 Euro im Jahr hätte ich gerne eine Quelle.
Und - etwas Logik würde Dir helfen: Selbst wenn die installierte Leistung sich verdoppeln würde ( das sollte irgendwann 2020 oder so der Fall sein ) und die installierte Leistung auf ewige Zeit hinaus dasselbe Geld bekommen würde - wäre man erst bei 2 Cent pro Kwh. Noch viel mehr Geld House. Direkt das doppelte.
Interessant wäre zu wissen, wie hoch die prozentualen Steigerungen in der Vergangenheit waren. Denn einfach davon auszugehen, mit doppelter Leistung würde sich auch die Umlage einfach nur verdoppeln, ist sehr einfach "gerechnet".
Im Übrigen habe ich nicht gesagt, dass man davon arm wird.
Sondern lediglich, dass es hier kleinere Anbieter gibt die ihr Angebot von einem Cent weniger, schon als "discount" bezeichnen. Wie Vergleichsplattformen im Internet übrigens auch. Und viele Menschen wechseln schon wegen diesem einem Cent.
PS @ alle: Könnte man bitte beim Thema bleiben und nicht immer Beiträge über den Menschen und seiner Natur an sich ablassen?