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Ökologismus

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Damit sich Solarzellen lohnen muß der Strompreis noch weit klettern. Aber für Inselanlagen ist das heute auch schon konkurrenzfähig.

Windräder erscheinen mir aber "schöner" als Kühltürme, warmes Wasser erhöhte Radioaktivität in der näheren Umwelt.....
Außerdem ist es deshalb vernünftig, Windräder auf See zu bauen.

Die heutigen Windräder haben heute alle eine komplizierte Elektronik die die Blätter auf die Stärke des Windes und die Richtung laufend einstellt. Und selbst kleinste Anlagen liefern ihre aktuellen Daten nach Hause auf den PC. Wenn ich das Geld hätte.....

.

Selbst über Windräder wird gemeckert - zu laut. Stimmt das?

Gibts nicht in Kassel ein Projekt bei dem man mit Solar- und Windkraft alle Kasseler mit Strom versorgt? Warscheinlich verwürfel ich da was.

Wenn zu viel Strom durch Wind und Sonne produziert wird, pumpen die Wasser den Hügel rauf und somit wird die Energie für magere Zeiten gespeichert.

Find ich klasse.
 

Hallo Catherine,

schau mal hier: Ökologismus. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Was mich mit am meisten stört, ist, dass der Verbraucher das alles zu zahlen hat. Er finanziert die erneuerbaren Energie durch das EEG. Aber er hat hinterher nichts davon!

Durch die garantierten Abnahmepreise finanziert er jede einzelne Windmühle, gehören tut es aber hinterher den privaten Energiekonzernen:

Wenn der Staat den Ausbau und die Anlagen hinterher auch betreiben würde, dann könnte man mich sehr schnell überzeugen. Denn dann wäre es einfach nur eine einmalige Leistung, mehr nicht.

So allerdings finanzieren die Verbraucher den Aufbau und danach weiterhin die Gewinne.
 
Was mich mit am meisten stört, ist, dass der Verbraucher das alles zu zahlen hat. Er finanziert die erneuerbaren Energie durch das EEG. Aber er hat hinterher nichts davon!

Durch die garantierten Abnahmepreise finanziert er jede einzelne Windmühle, gehören tut es aber hinterher den privaten Energiekonzernen:

Wenn der Staat den Ausbau und die Anlagen hinterher auch betreiben würde, dann könnte man mich sehr schnell überzeugen. Denn dann wäre es einfach nur eine einmalige Leistung, mehr nicht.

So allerdings finanzieren die Verbraucher den Aufbau und danach weiterhin die Gewinne.

Verstehe ich Dich da richtig? Du meinst, dass Strom doch lieber dem Staat -also uns- gehören sollte?
 
Ja, meine Kunden finanzieren mir über meine Preise nicht nur die Materialien und das Werkzeug - sondern auch noch die Garteneisenbahn und die Zimtsterne zu Weihnachten. Darf denn das sein??????
Du solltest fußballspielen House. Und Dich bei einem Verein als bester Eigentorschütze anmelden.
 
@ Catherine

Bei Solarzellen ist es schwierig. Das lohnt sich nur wegen dem EEG - oder aber bei Inselanlagen, bei denen eine Stromverlegung sehr teuer wäre. Wenn jemand fernab der Botanik wohnt, könnte es günstiger sein, sich Solarzellen aufs dach zu pappen - oder sich gleich noch ein Windrad dazuzuholen.
( Solarzellen = Strom fabrizieren )

Diese andere Sache mit der solaren Brauchwassererwärmung auf dem Dach lohnt sich immer und auf jeden Fall. So eine Anlage ist günstig zu bekommen und damit läßt sich oftmals die Warmwassererwärmung eines dreiviertel Jahres komplett einsparen.

Windrad ist ok. Sollte sich nach einigen Jahren bezahlt haben.
Sicherlich auch ohne Subventionen gut lebensfähig.
 
Verstehe ich Dich da richtig? Du meinst, dass Strom doch lieber dem Staat -also uns- gehören sollte?

Selbstverständlich.

Ja, meine Kunden finanzieren mir über meine Preise nicht nur die Materialien und das Werkzeug - sondern auch noch die Garteneisenbahn und die Zimtsterne zu Weihnachten. Darf denn das sein??????
Du solltest fußballspielen House. Und Dich bei einem Verein als bester Eigentorschütze anmelden.

Vollkommen unpassender Vergleich.

Dir greift ja der Staat nicht unter die Arme und zwingt Menschen, zu garantierten Abnahmepreisen bei dir zu kaufen.
 
Der Vergleich ist schon richtig. Nochmal Du schreibst über einen Euro ( 1 ) den eine mittlere Familie im Monat dafür berappen muß, das es überhaupt zur Einführung erneuerbarer Energien kommt.
Du willst nämlich eigentlich eines: festhalten am alten, solange es nur geht - und dann? Dann wird es richtig teuer. Du willst solange es nur geht, Öl, Gas und Uran verbrennen und nachher dumm aus der Wäsche gucken. Gottseidank gibte s ein paar Leute mit etwas weiterem Horizont.

Selbstverständlich greift DIR der Staat ( die Allgemeinheit ) als Geschäftbetreiber unter die Arme. Und zwar richtig gut - wenn man das mit Frankreich vergleicht! Richtig, niemand ist verpflichtet zu kaufen - aber auch beim Strom kann man den Anbieter wechseln.
( und den Euro im Monat einsparen )
 
Ne, erneuerbare Energien kann man durchaus finanzieren.
Aber dann sollte es auch den Verbrauchern zu Gute kommen und nicht den Energiekonzernen.

Es gibt ein paar Bereiche wo ich einfach nicht einsehe, warum sie privat sein sollten? Dazu gehört für mich z.B. der ÖPNV, die deutsche Bahn, die Wasserversorgung, die Müllentsorgung, die Energieversorgung usw.

Diese Bereiche sind vital für eine Volkswirtschaft.
Und ich sehe nicht ein, warum man etwas privatisieren und damit unter Gewinnzwang stellen muss, was man auch öffentlich betreiben kann und da muss hinterher nur eine schwarze Null herauskommen.
 
Selbstverständlich.

Da sind wir tatsächlich mal einer Meinung, nur hab ich mich nicht getraut es laut auszuprechen.

Ich finde "grundlegende" Dinge sollten dem Staat - also uns gehören.

Mit Steuern ein vernünftiges Netz schaffen, nicht nur was Elektrizität angeht.

Die Bahn würde ich auch verstaatlichen bzw. ver"uns"lichen.
Es gibt mittlerweile nur noch Hauptstrecken, auch bei den Bussverbindungen. Viele Menschen hocken irgendwo aufm Land und ohne Auto geht gar nix.

Innerhalb der Städte hingegen ist Alles nicht nur nah beisammen, sondern auch supergut vernetzt, längs und quer.

Wie siehts eigentlich mit dem Wasser aus?

Und unserer Ernährung? Diese Massenbetriebe.
Gerade die Bauern versteh ich nicht. Das sind Großlandbesitzer, aber mono mono......

Warum ist unser Schulsystem so marode und völlig überholt. Das sind Lehrpläne aus dem vorherigen Jahrhundert.

Mal ehrlich, was ist das denn für ne Dikt.........ähm.....Demokratie?
Alle 4 Jahre dürfen wir ein Kreuzchen machen und dat wars. Dann dürfen die Herren und Damen der Politik wieder 4 Jahre Schabernack mit uns treiben - auf unsere Kosten natürlich.

Und die Arbeitslosigkeit. Was für ein Einfluss haben Politiker überhaupt noch? Die haben sich den Gesetzen der Marktwirtschaft unterzuordnen und basta.
Der Staat - also wir - sollten in der Lage sein Arbeitsplätze zu schaffen. Zu tun gibt es genug.
 
Tja, da müsst Ihr aber auswandern - denn so wie es einmal war, wird es nicht mehr werden. Ich würde Nordkorea vorschlagen, da gehört "alles" dem Volk.
Aber eine Grundsatzdiskussion warum der Staat seine Werte verkauft und Privatunternehmer die Sache übernehmen, scheint hier auch nicht notwendig.
Damit sage ich zwar nicht das ich das alles gut finde, aber zu ändern ist es wohl nicht mehr. Denn Enteignungen sind schwierig.
 
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