Yannick
Sehr aktives Mitglied
.
Dieser Thread ist eine Weiterführung einer Diskussion aus dem Thema: Kunden aus der Hölle.....
Wir diskutieren hier über den Wunsch bzw. die Notwendigkeit,
Einzelhandelsgeschäfte abends um am Wochennede zu öffnen.
Ich selbst würde das eher positiv sehen wollen, man kann aber sicher auch anderer Meinung sein...
Ja, ich erinnere mich. 🙂
Ich erinnere mich auch an den Ärger der Inhaberin des Tante-Emma-Ladens,
als 100 m weiter ein Discounter eröffnete, der auch Mittags geöffnet war.
Aber das ist nun ein halbes Jahrhundert her und die 45-Stunden-Woche war
die Regel. Damals hatte man aber auch einen Garten hinter den Haus und
konnte seine Kartoffeln, Eier und das Lieblingsgemüse mal schnell am Sonn-
tagvormittag beschaffen. Ok, im Winter funktionierte das nicht und man ging
in den Keller, um Eingemachtes zu holen.
Die Zeiten haben sich eben geändert und wer heute an der Kasse sitzt, weiß
auch um die Öffnungszeiten des Ladens. Gerade diese erweiterten Öffnungs-
zeiten ermöglichen es doch, dass heute viele Menschen Teilzeit arbeiten kön-
nen und so mehr Zeit für sich oder die Familie haben.
Wohin der Trend geht, sieht man hier in den Niederlanden. Die großen Märkte
in den Einkaufszentren haben auch sonntags geöffnet und die meist jungen
Leute an der Kasse sind stets freundlich.
Dieser Thread ist eine Weiterführung einer Diskussion aus dem Thema: Kunden aus der Hölle.....
Wir diskutieren hier über den Wunsch bzw. die Notwendigkeit,
Einzelhandelsgeschäfte abends um am Wochennede zu öffnen.
Ich selbst würde das eher positiv sehen wollen, man kann aber sicher auch anderer Meinung sein...
🙄 also als ich meine ausbildung gemacht hab hatten die Läden täglich von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Und oft sogar noch ne Mittagspause. Und samstags von 8 bis 12.30 Uhr.
Sonn- und Feiertags garnicht. Nichtmal der Bäcker.
Und soll ich dir was sagen...es ist keiner deswegen verhungert.
...
Ja, ich erinnere mich. 🙂
Ich erinnere mich auch an den Ärger der Inhaberin des Tante-Emma-Ladens,
als 100 m weiter ein Discounter eröffnete, der auch Mittags geöffnet war.
Aber das ist nun ein halbes Jahrhundert her und die 45-Stunden-Woche war
die Regel. Damals hatte man aber auch einen Garten hinter den Haus und
konnte seine Kartoffeln, Eier und das Lieblingsgemüse mal schnell am Sonn-
tagvormittag beschaffen. Ok, im Winter funktionierte das nicht und man ging
in den Keller, um Eingemachtes zu holen.
Die Zeiten haben sich eben geändert und wer heute an der Kasse sitzt, weiß
auch um die Öffnungszeiten des Ladens. Gerade diese erweiterten Öffnungs-
zeiten ermöglichen es doch, dass heute viele Menschen Teilzeit arbeiten kön-
nen und so mehr Zeit für sich oder die Familie haben.
Wohin der Trend geht, sieht man hier in den Niederlanden. Die großen Märkte
in den Einkaufszentren haben auch sonntags geöffnet und die meist jungen
Leute an der Kasse sind stets freundlich.