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Die Angebote der Städte (Bahnhofsmission, Essensstellen usw. sind an den WE geschlossen und an den Werktagen auch nur von-bis geöffnet, zudem kostet eine Übernachtung Geld.
Übernachtung 0,50€, 1 Essen 2,00€, Geld das aber nicht jeder hat,leider, dann bleibt nur das Schalfen draußen irgendwo, in der Hoffnung nicht überfallen zu werden oder zu erfrieren....
Wußte niemand der Obdachlosen,dass man in der BRD auch als Obdachloser einen Anspruch
auf Hilfe hat..Man sich das Geld täglich beim "Sozialamt" oder einer anderen auszahlenden Stelle abholen kann ?
Das ist schon seit Ewigkeiten so.
Hier wird es bei einer Tagesaufenthaltsstätte (auch Obdachlosenunterkunft mit wenigen Zimmern) ausgezahlt.
Das ist keine Gammelbude ,sondern ein Neubau.
Das Problem für viele Obdachlose. Alkohol wird nicht geduldet.....
Meine Eltern erzählten mir,als ich als Kind danach fragte wie das früher war,wo die Obdachlosen
in den Großstädten schliefen :
Hier brachte man sie im Seemansheim unter. Dort waren immer Zimmer frei.
Erzählung:
Es gab ganz früher besondere Nachtunterkünfte,die nur wenige Pfennige kosteten.
In Hamburg soll es bereits vor dem letzte Krieg das "Pik Ass" gegeben haben.
Da war ein Raum ,da gab es keine Betten. Die gab es im Hotel.
Es wurde ein ganz dickes Seil gespannt über das die Männer sich lehnen und stehend schlafen konnten.
(ohne zu erfrieren) Es mußten keine Obdachlosen sein,auch Seemänner oder Touristen ohne Geld für ein Bett, schliefen dort.
Am Morgen wurde das Seil einfach ausgeklinkt und man hatte´( bis zum Abend ) zu verschwinden.....
(Leider habe ich nirgendwo im Internet herausfinden können wie und ob es so war,wie man mir erzählte.
Es ist schon soooo lange her,dass ich es hörte.Bei den Eltern noch einmal nachfragen geht schon lange nicht mehr.
Allerdings haben meine Eltern mir nie dummes Zeug erzählt, wenn ich sie fragte.
Wenn man es selbst nicht wußte , hat man sich informiert ...
Gibt es hier zufällig Hamburger,die die Geschichte ihrer Stadt und diese Geschichte von dem "a l t e n Pik Ass" kennen ?)
Das die Polizei bei solchem Wetter wie hier fiktiv beschrieben nicht erscheint ,nicht an eine andere
Stelle weiterleitet die sich darum kümmert,das glaube ich nicht.
In dem Fall hätten sie sich selbst strafbar gemacht und einen Notruf "Mensch in Lebensgefahr" abgewiesen.
Hier kommt sogar die Feuerwehr,mit einem Kleinbus,wenn einem ein Hund zuläuft und man nicht die Möglichkeit
hat ihn ins Tierheim zu bringen.
Für einen notleidenden Menschen der bei Eiseskälte nicht weiß wo er bleiben soll ist niemand zuständig ?
Man läßt ihn auf der Bank erfrieren ?
DAS glaube ich nicht ! Es wird ein Schlafplatz gefunden werden "müssen".