Was würdest Du z.B. den Porsche-Mitarbeitern sagen, die möglicherweise ohne große Investitionen in die heilige Firma demnächst arbeitslos werden? Den kommenden Investor - Katar, ein islamisches Land - einfach ablehnen? Was würdest Du bei Mercedes Benz machen, wo einer der Hauptbesitzer das Land Kuweit ist?
Es geht nicht um Befreiung! Was man gemacht hat, war kontraproduktiv und ein großer Rückschlag.
Zitat:
Diese faschistoide, aggressive, expansionistische, antisemitische, intolerante, antifreiheitliche, antidemokratische, homosexuellen- und frauenfeindliche Ideologie gilt es zu bekämpfen.
Sie ist mit unserer Lebensweise nicht vereinbar. Es kann nur ein >entweder oder< geben.
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Es sind ja gerade diese Sätze - die genau das Gegenteil bewirken!
Insofern bist Du Kämpfer für einen Islam überall. Denn damit wird sich das Szenario nicht aufhalten lassen. ( falls es überhaupt jemals so kommen sollte )
Richtig ist wohl das sich die Einwanderer den Gepflogenheiten eines Landes anpassen sollten - was ja nun auch zum größten Teil so geschieht - aber eine Einmischung in die Religion, ja auch den Sitten anderer Länder, darf und kann nicht sein. Das würde auf Dauer zu einem Weltkrieg führen. Und - es will ja auch ernsthaft niemand mehr. Dazu bezahlt man inzwischen viel zu teuer.