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O b a m a- ihm persönlich droht - ja nun was eigentlich?

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Was denn? Verdreh mal nicht Tatsachen. Fakt ist, daß die festgelegt haben, wer kein Jude war, wenn sie denn wollten. Was anderes würde mir zu dem Thema gar nicht einfallen. Hitler als Nutznieser.

Obwohl ich mich an das als "mein" Thema leider nicht erinnere. Muß mal da nachschnüffeln.

Nachtrag: in meinem Verzeichnis gibt es dieses Thema nicht. Keins mit Hitler, auch kein geschlossenes. Vielleicht kannst Du das noch mal etwas mehr kontretisieren, weil das meine Person in ein mir unangenehmes Licht rückt. Verstehst Du sicherlich, das möchte ich nicht auf mir sitzen lassen, daß ich den Adolf H als Judenfreund sehe oder auch "nur mal" so nebenbei gesehen haben könnte.

Zu Herrn H. möchte ich nicht mal in die Nähe als Sympathiesant gerückt werden. Du weißt sehr genau, daß ich in der Beziehung empfindlich bin.


Diesen Thread hast du im Frühjahr 2011 am späten Abend eröffnet, nachdem du mal wieder irgendeine obskure Quelle aus dem braunen Sumpf aufgetan hast.
Mehrer User haben dich aufgefordert - unter anderen ich - diesen Strang löschen zu lassen. Zum Glück hast du dich einsichtig gezeigt und deinen eigenen Thread noch in derselben Nacht gemeldet und löschen lassen. Und obwohl nicht so wirklich viele das Thema überhaupt mitbekommen haben , hat's am nächsten Morgen noch im Feedback gehallt. Ich hab dich sogar noch verteidigt.
Da dein Thread gelöscht ist, kannst du ihn auch nicht finden.

Aber der Feedback-Thread dazu ist noch da.
http://www.hilferuf.de/forum/feedback/118331-unertraegliche-themen.html

Ich hoffe, ich kann damit deiner Erinnerung ein wenig auf die Sprünge helfen.
Von wegen Tatsachenverdrehung.
 
Ich bin nicht für Schubfächer, sehe den Einzelfall (bei uns), wobei ich ja noch nicht weiß, ob das politische Gründe waren.
Ich hatte ja von dem letzten Einzelfall berichtet, wurde ja leider gelöscht.
Aber wenn es interessiert, kann ich ja hier im Thema davon berichten, wie es ausgeht.

Wieso haben wir eigentlich plötzlich Antifa? Davon war doch bisher nicht die Rede. Klar stütze ich Antifa. Ich weiß aber noch nicht, daß es bei uns Faschisten gibt. Bisher hieß es immer Nazi...

Das ist es ja, was ich sage: heutzutage in der BRD normale Bürger, wie ich einer bin, zu nazifizieren, ist eine Verniedlichung des Leids der Opfer, das die Nazis angerichtet haben.

Patriotismus, Nazismus, Narzismus und Faschismus sind unterschiedliche politische Strömungen/Krankheiten.
Ich zähle mich eher zu den Patrioten- wobei ich kein Kämpfer bin, ich meine Patriotismus bezüglich Ideologie.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann dir noch nicht ganz folgen, Gelinda.

Gelinda meinte:
dann wäre Amerika - immehin vielleicht - zu den guten, alten, bewunderswerten(?) Zeiten zurückgekehrt.
Kannst du mir diese "guten alten, bewundernswerten(?) Zeiten" kurz erörtern? Von welchem Zeitraum sprichst du da?

Bezüglich deines eingangs eingestellten Linkes mit für Medienkonsumenten verwirrenden und irritierenden Gerüchten, empfehle ich dir jetzt und alle Tage folgende Seite:
fightthesmears.com
Zu deinem Thema: GOP conspiracy theorists can

Sie setzt sich mit Verschwörungstheorien, Verunglimpfungen und Topoi in Bezug auf die Person Barack Obama auseinander.

Ansonsten warne ich vor den überfrachteten Verschwörungsportalen, die krampfhaft und hysterisch "Wahrheiten" hervorgurgeln und Unrat säen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich spreche von den Gründerjahren bis vielleicht ....? Nein - so kann ich das gar nicht formulieren, denn diese ganze Geschichte Amerkas ist zwiespätig, wo sich Europäer nicht mit Ruhm bekleckert haben.
Schwer da Genzen zu ziehen. Ich würde gern als Positiv anerkennen, daß die Gründer Pioniergeist hatten. Ron Paul - er ist der engagierte Vertreter der amerikanischen Verfassung, die schon schätze.

Eigentlich ist es das, was mich von der Broschüre "Wer ist Ron Paul? Der Kandidat aus dem Internet" so begeistert und getröstet hat, daß es in Amerika doch noch solche Männer gibt, die die Cowboy-Methoden nicht gut heißen.
ISB 978-3-939562-06-1
Er ist für die Disziplin "aus sich heraus" ohne großartige staatliche Eingriffe, für verantwortlichen Lebensstil.
Es wü r d e funktionieren, wenn jeder das tut, wie er selber behandelt werden möchte. So in dem Sinne.

Er ist
  • gegen das klassische rechts/links Gerangel,
  • gegen die wachsende Schuldenlast, welche auf den Schultern der Jugend liegt
  • gegen die Kumpanei zwischen poltischen und wirtschaftlichen Establishment
  • gegen den Irakkrieg damals 2008
  • gegen den aggressiven Export der amerkianischen Lebensart.
Ich bin nicht für jedes Einzelne seiner Forderungen, aber wir leben in Europa und soll ja um himmleswillen nicht 1🤐 übertragen werden.

Deine links sehen mir nach englisch aus - ja jetzt habe ich geguckt - englisch beherrsche ich nicht . . . selbst dichten über Übersetzungsmaschinen ist auch nicht das, wo was sinniges bei rauskommt, bei so anspruchvollen Texten.

Dieses ständige Abtun von Infragestellungen als irgendwelche Verschwörungstheorien ist in meinen Augen nur Ablenkung von Problemen, das sind unakzeptable Ausflüchte. Eher würde sich mit Aussage der Wahrheit gegenüber der jeweiligen Infragestellung diese erstaunlichen Fakten und seltsamen Widersprüche und Verwicklungen entkräften lassen.
 
Ohne große staatliche Eingriffe...ich hoffe du kennst das Sozialsystem in den USA. Eine Katastrophe!
Sowas möchte ich hier bestimmt nicht. Staatliche Eingriffe sind notwendig, damit wir so leben können wie wir leben.
 
Das war ein Punkt den er Vertritt und zeigt den Anspruch den er an seine Mitbürger stellt.

Warum soll man nicht sagen, was man ureigentlich erwartet, ganz egal, ob das sich wieder verwirklichen läßt.(in den USA)
Ich bin nie mit der Polizei zusammengetroffen wegen irgendwelcher Delikte, Polizei= Freund und Helfer halte ich für absolut normal.

[...]
 
Zuletzt bearbeitet:
Der italienische Philosoph Domenico Losurdo hat ein Buch mit dem Namen "Freiheit als Privileg" geschrieben, indem er aufzeigt, was unter diesem "freiheitlichen" Leben in Selbstverantwortung ohne staatliche Eingriffe in Europa, aber vor allen Dingen in den USA zu verstehen ist.
Er beschreibt das sehr schön, wie es eigentlich schon seit der Gründung der USA gewesen ist. Die amerikanischen Landbesitzer mit ihren Sklaven galten als diejenigen, die es aus eigener Kraft geschafft haben, selbstverantwortlich und freiheitlich. Dass ihre Freiheit wesentlich auf der Unfreiheit der Mehrheit begründet war, wird dabei völlig ignoriert. Heute gibt es zwar keine Sklaven mehr, aber an dem System der Freiheit weniger auf Kosten der Freiheit der Mehrheit hat sich nicht wesentlich viel verändert. In der Hinsicht ist dann wohl auch Ron Pauls Aussage "Gesundheitsfürsorge ist kein Menschenrecht" zu verstehen." Natürlich hat er in einigen Punkten recht, was z.B. die Kriegspolitik betrifft, aber die Meinung teilen auch andere Politiker mit weniger schädlichen Ansichten in anderen Bereichen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Erwartest du das ureigentlich?
Ich nämlich nicht und deswegen erwarte ich auch, dass ein Politiker, den ich gut finden soll, das nicht erwartet.
Den Polizeivergleich verstehe ich nicht so ganz.

Ah merci, Socrata! Hört sich nach einem interessanten Buch an 🙂
 
Ohne große staatliche Eingriffe...ich hoffe du kennst das Sozialsystem in den USA. Eine Katastrophe!
Sowas möchte ich hier bestimmt nicht. Staatliche Eingriffe sind notwendig, damit wir so leben können wie wir leben.

Wobei wir allerdings nicht vergessen dürfen, dass unser Staat seit der Regierung Schröder und dessen Agenda 2010 massiv neoliberale Politik betreibt und den Sozialstaat immer weiter aushöhlt.
 
Es geht darum, ob die Geburtsurkunde von Obama gefälscht ist -- der verlinkte qpress-Artikel meint ja und berichtet es empört als Tatsache, SpiegelOnline meint nein und verliert sich in schwammigen technischen Details.

Für mich persönlich wäre es keine große Sache, falls es stimmen sollte. Auch wenn es die Gesetzeslage meines Wissens untersagt einem nicht gebürtigen US-Amerikaner Präsident zu werden (darum konnte und kann jemand wie Arnold "Arni" Schwarzenegger z.B. dort nie für die Präsidentschaft kanditieren), so ist Obama doch immerhin legitim US-Staatsbürger, der Geburtsort ist dabei doch letzten Endes vollkommen zweitrangig.

Was die angesprochene "Gleichschaltung der Medien" angeht, so würde ich dies nicht ohne Weiteres als Hirngespinst von der Hand weisen. Fakt ist doch, dass gerade hierzulande die Mainstream-Medien z.B. in Sachen Finanzkrise einen äußerst unkritischen bis unverantwortlichen Beitrag geleistet haben und grob zusammengefasst durch die Bank weg eigentlich nur das Geschwätz aus der Politik übernommen haben.
 
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