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  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Normalo, Vegetarier, oder Veganer usw?

Auf mich trifft zu .....

  • Normalo

    Teilnahmen: 48 59,3%
  • Vegetarier

    Teilnahmen: 14 17,3%
  • Veganer

    Teilnahmen: 16 19,8%
  • Rohköstler

    Teilnahmen: 1 1,2%
  • Fructarier

    Teilnahmen: 0 0,0%
  • strenger Fructarier - ich esse nur, was von selbst vom Baum gefallen ist

    Teilnahmen: 2 2,5%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    81
Wenn die Natur gewollt hätte, dass wir Menschen kein Fleisch essen, dann hätten wir keine Reißzähne. Wir hätten auch keine Gallenblase, sondern wären nur mit einer Drüse gesegnet. Wenn die Natur gewollt hätte, dass wir von Pflanzen leben, dann hätten wir nicht nur eine Bauchspeicheldrüse, sondern eine Bauchspeichelblase. Auch hätten wir ein komplett anderes Darmsystem und mehrere Mägen sowie möglicherweise einen Kropf.
 
Das stand u.a. auch in den Artikeln. 😀
Auch wenn unser Gebiss nicht mehr so ausgeprägt ist. Daran dürfte man aber eher der Entdeckung des Feuers und der weiteren Evolution die "Schuld" geben, dennoch haben wir ja noch die "Rückbleibsel" in Form der Eckzähne. 😀
 
Die Erkenntnis ist, dass es meist wenig sinnvoll ist sich darauf zu berufen was "gottgewollt" oder "natürlich" ist.

Flugzeuge sind auch nicht gottgewollt.
Wenn Gott gewollt hätte, dass wir fliegen, hätte er uns Flügel gegeben.

Natürlich ist sicher nicht, Fleisch mit Antibiotika und anderen Zusätzen zu essen.
Massentierhaltung ist sicher auch nicht gottgewollt.

Auch kann man es kritisch sehen, Gott dafür zu benutzen das Leid und den Tod von Tieren zu rechtfertigen.

Man sollte doch vielmehr danach gehen, was gesund ist und was Menschen, Natur und Tiere gerecht wird. Die wesentlich klimaschonendere Produktion von vegetarischen Produkten gegenüber Fleisch ist dabei für alle Beteiligten von Vorteil.

Und selbst wer Fleisch als unersätzlichen Bestandteil seiner Ernährung sieht, könnte unter Berücksichtigung aller Interessen auch mit 200g in der Woche leben statt mit 2kg....😉
 
Ich hatte in einem anderen Thread ja schon mal geschrieben, dass ich so schon Mangelerscheinungen habe z.Bsp. starken Eisenmangel von klein auf und dazu mein Körper andauernd zu viel Ketone ausschüttet und ich sehr schnell abnehme. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass eine rein vegane Ernährung mir da dienlich ist.
 
Meine diesbezügliche Bemerkung war scherzhaft gemeint.
Ich hoffe, es werden auch Scherze mal verstanden?
Oder ist das Thema so heiß, dass man keine Scherze dazu machen darf?

Ich hatte ihn verstanden 🙂
Aber mancher kann, wenn er will, in so einen "Rindviehsatz", viel hinein interpretieren. Vielleicht? Weiß nicht, bei meinem Hirn war die Anleitung zur sinnvollen Nutzung leider nicht dabei. 😀

Ich wäre dafür, dass man so einen ganz offiziellen Scherz/Ironie...Smiley im Forum eingeführt. Da könnte man hier seitenweise Diskussionen sparen.
..........
Zurück zum Thema!

Also ich mache nur das, was ich mit meinem Gewissen vereinbaren kann.

Ja, ich muss mir den Vorwurf gefallen lassen, dass wegen mir Tiere sterben. Aber warum muss man pauschal anklagen, dass wir hier alle die Augen verschließen, dass wir keine Ahnung haben? Niemand von euch weiß, ob ich viel oder wenig Fleisch esse, woher ich meine Lebensmittel beziehe, ob ich gesund oder ungesund lebe. Und warum darf ich hier nicht schreiben, dass mir Wienerschnitzel schmeckt?

Dass es in der Massentierhaltung, Lebendtiertransporten ... Missstände gibt, dass will ich hier gar nicht bestreiten. Und ich glaube auch nicht, dass irgendjemand das hier gut findet. Da muss man sinnvolle Alternativen suchen, denn es ist doch oft eine Frage des Preises. Können arme Menschen, sich Fleisch aus artgerechte Tierhaltung leisten.

Und ja, man muss auch schauen, was die Industrie mit unseren Lebensmitteln anstellt, den vieles hat meiner Meinung nach diesen Namen gar nicht mehr verdient. Mich erschreckt es manchmal auch, wenn ich lese, dass z.B. Wein nicht mehr vegan ist, da tierische Stoffe zugesetzt werden u.s.w.

Aber:

Ist es sinnvoll, die Fleischesser als Mörder zu beschimpfen, wenn man ein Umdenken erreichen will?
Ich denke nicht! Denn dann versucht man seinen Stadtpunkt zu rechtfertigen und verschließt sich jedem weiteren Überzeugungsversuch den Fleischkonsum einzuschränken.
Schockvideos haben zwar kurzfristig Wirkung und sind nur bei einzelnen Personen langanhaltend. Was dann meist dazu führt, dass z.B. Putenfleisch vier Wochen sehr wenig verkauft wird, das Fleisch vernichtet werden muss und danach steigt die Nachfrage langsam wieder.

Also , wenn ihr wollt, dass die Leute hier weniger (und damit meine ich nicht gar kein!) Fleisch essen, dann überzeut uns im positiven Sinne.

Was muss ich eurer Meinung nach an veganen oder vegetarischen Gerichten unbedingt einmal probiert haben?
 
Na ja, ein Hirn haben wir ja "bekommen", aber mit der sinnvollen Nutzung hapert es manchmal.

Zu dieser Anmerkung passt eine Aussage, über die ich vor kurzem in einem Artikel gestolpert war:

"Was mir Sorgen an der Veganismus-Bewegung macht: Dass sie vor lauter Tierschutz viel zu oft dazu neigt, anderen Menschen den Verstand abzusprechen. "
 
Meine diesbezügliche Bemerkung war scherzhaft gemeint.
Ich hoffe, es werden auch Scherze mal verstanden?
Oder ist das Thema so heiß, dass man keine Scherze dazu machen darf?

Ich habe deinen Beitrag ebenfalls als Scherz verstanden.
Aber Veganer scheinen keinen Humor zu haben. 🙂

Da reagieren Fleischesser doch wesentlich gelassener.

Sie nehmen sogar den beleidigenden Beitrag eines Moderators mit Humor.
 

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