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Normalo, Vegetarier, oder Veganer usw?

Auf mich trifft zu .....

  • Normalo

    Teilnahmen: 48 59,3%
  • Vegetarier

    Teilnahmen: 14 17,3%
  • Veganer

    Teilnahmen: 16 19,8%
  • Rohköstler

    Teilnahmen: 1 1,2%
  • Fructarier

    Teilnahmen: 0 0,0%
  • strenger Fructarier - ich esse nur, was von selbst vom Baum gefallen ist

    Teilnahmen: 2 2,5%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    81
Ich habe im Grunde ja wirklich nichts gegen Vegetarier/Veganer, jeder soll leben wie es für richtig hält. Ein Problem habe ich nur damit, dass einige tatsächlich sich aufgrund ihrer Ernährung für was besseres halten und ständig alle "Fleischfressser" bekehren wollen. Ich möchte einfach nur, dass man mich in Ruhe mein Leben leben lässt und aufhört mir vorschreiben zu wollen wie ich das zu gestalten habe. Das ist nämlich, das was ich überhaupt nicht ab kann, worum es dabei geht ist eigentlich Nebensache. Mit der Ernährung anderer Menschen an sich habe ich kein Problem und wenn andere mit meiner ebenso keines hätten oder die einfach stillschweigend akzeptieren würden ohne ständige Versuche mich auf eine andere Seite zu ziehen, dann würde einem guten Miteinander auch nichts im Weg stehen. Wenn ich mich dauernd von jemanden in eine Ecke gedrängt fühle, dann muss derjenige eben mit ausgefahrenen Krallen rechnen (symbolisch gesprochen). ;-)
 
Das halt nun mal die Wahrheit. Wir verschlissen unsere Augen nicht. Gerade dieser Kommentar ist so kindisch.

Es gibt auch keine humane Art jemanden zu töten, der nicht sterben will. Dein Essen hatte Todesangst. Aber egal, es schmeckt ja sooooooo gut, nicht?

Geschmeckt hat mein Essen trotzdem.
 
Als jemand, der auf dem Lande aufwuchs, dessen Eltern Schweine und Kühe hielten und jede Menge Hühner dazu, war für mich Fleisch immer ein Genuss. Ich mag auch Käse in fast allen Variationen.
Ebenfalls meiner ländlichen Herkunft entspricht meine Vorliebe für Wirsing, Kohl, Kohlrabi, Bohnen, dicke Bohnen und Erbsen und alle grünen Salate.
Salate bereite ich gerne mit einem hochwertigen Olivenöl. Dazu bin ich Fan aller möglichen Fischarten, darunter auch fetter Fisch, der wegen seiner Beschaffenheit besonders positiv auf die Gefäße wirkt.



i
 
Diese Missionierung - dieses Dauergerede, dass Veganer und Vegetarier die besseren Menschen seien - das habe ich nun so satt, dass ich das nächstbeste Wienerschnitzel verspeisen möchte.

Ja, leider dürfen wir uns hier nicht über gutes Essen unterhalten, ohne Belehrung. Finde ich sehr schade!

Ich war jetzt auch ein ganz braver Vegetarier und habe Kartoffeln mit Kräuterquark und Gurke gegessen.

Ansonsten kenne ich die Tiere, die ich esse oft persönlich. Deren Leben war meist gar nicht so schlecht. Und wenn ich sie nicht essen würde, hätten sie nie das Licht dieser Welt erblickt.

Ich will jetzt hier aber nicht diskutieren. Es ist mir bewusst, dass ich nicht perfekt bin, meine Laster habe und auch kindisch bin.
Und eigentlich will ich auch so bleiben.
 
Bei mir ist es ähnlich. Mein Opa war lange Zeit in der Landwirtschaft tätig, ich bin in einem Haus mit riesen großem Grundstück und haufenweise Tieren aufgewachsen. Mein Opa hat selbst geschlachtet und weiter verarbeitet. Das Ganze wurde im familieneigenen Betrieb verkauft und privat gegessen. Ein Hotel hat immer jede Menge Eier von uns abgekauft für das tägliche Frühstücksbuffet, etc. Es war immer genug zu essen da, immer Tiere um einen rum und der Betriebe liefen so gut, dass wir finanziell mehr als gut abgesichert waren.
Tierleid habe ich aber keines gesehen. Allein die Hühner und Gänse waren den ganzen Tag im Auslauf auf dem riesengroßen Rasen. Platz war wirklich mehr als ausreichend da. 😀
 
Ansonsten kenne ich die Tiere, die ich esse oft persönlich. Deren Leben war meist gar nicht so schlecht. Und wenn ich sie nicht essen würde, hätten sie nie das Licht dieser Welt erblickt.

Was ich mich manchmal frage: Sind die Millionen und Millionen von Menschen, die in Elend leben, den Veganern usw. eigentlich egal? Interessiert sie das alles weit weniger als der Tod einer Martinsgans?

Und was ist mit jenen Tieren, die sich von anderen Tieren ernähren?

Müssten die Veganer usw. nicht auch diesen Tieren predigen: "Tiere sind niemals Nahrungsmittel!"
 
Für viele ist eine fleischlose Ernährung sogar ein Risiko.


Eine vegane Ernährung in der Schwangerschaft kann ernsthafte gesundheitliche Risiken , zum Beispiel für die Entwicklung des Nervensystems beim Kind sein.

Und Babys sowie Kleinkinder vegan zu ernähren, grenzt schon an Kindeswohlgefährdung.

Ich lass mir mein Fleisch nicht wegnehmen. Ich weiß genau aus welcher Tierhaltung es stammt. Soll sich doch jeder so ernähren, wie er es für richtig hält.
 
Ich bin ja wirklich kein Tierfeind und achte auch schon darauf was ich kaufe. Für meine Haustiere hab ich auch immer eine Menge getan um die möglichst artgerechte Haltung und ein gutes Leben zu ermöglichen. Fängt schon bei Kleinvieh wie Kaninchen an... Riesen Auslauf gebaut, keine Käfige, kein Trockenfutter, niemals Einzelhaltung, etc. Und ich bin für so Tierchen auch schon Kilometer weit gefahren zu einer guten Tierklinik für eine teure OP mit eher geringer Erfolgsaussicht, wo andere wohl eher die alternative Option (Einschläfern) ergriffen hätten. 🙄

Dennoch finde ich, dass die eigene Art - in unserem Fall Menschen - und deren Wohl vorn anstehen sollte. Ich würde auch kein Tier vermenschlichen, die brauchen eigentlich auch ihresgleichen, also Artgenossen, mehr als uns Menschen. Deswegen betreibe ich eben auch keine Einzelhaltung.

Ich käme auch nie auf die Idee meine Hunde oder Katzen fleischfrei zu ernähren. Das ist unnatürlich. Ebenso bleibe ich das, was die Natur für meine Art vorgesehen hat: Allesfresser 😀 und das möchte ich möglichst abwechslungsreich leben. Ich hab auch schon genug Artikel gelesen, die begründen warum die Natur für den Menschen eben keine rein vegetarische Ernährung vorgesehen hat.
 

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