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Bei mir sind auch viele Umzüge gewesen. Ich bin in der Lage Sozialkontakte aufzubauen und ich halte auch meine Freundschaften. Nur brauche ich etwas länger dafür, weil ich zurückhaltend und etwas misstrauisch bin. Da ist es schwer, wenn man immer wieder von vorne anfangen muss. Außerdem habe ich immer wieder mal depressive Phasen bzw starke Stimmungsschwankungen. In diesen Phasen geht dann gar nichts. Hier wäre ein stabiles Umfeld eigentlich wichtig, das ich mir aber erst aufbauen muss. Ja, da gebe ich zu, dass es auch an mir und meinem Verhalten liegt.


noch mehr punkte die imo dafür sprechen, dass du dich um eine gute therapie bemühen solltest. zusätzlich zu der zumindest durchaus vorhanden sein könnenden (was ein deutsch) bindungsstörung/angst. hab keine angst davor. ich weiss selbst, wie schwer es ist sich einzugestehen, dass man eine therapie braucht, aber ab dem punkt wo man es erkennt ist schon ein grosser schritt getan und man fühlt sich besser (so jedenfalls bei mir).

viel glück dir.


@pepita : ich versteh es auch nicht. hier gibt es ein paar user, die in fast jeden thread reinkommen und versuchen ihr eigenes schicksal in den mittelpunkt zu stellen, statt dem TE hilfestellung zu geben. richtig ätzend
 
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noch mehr punkte die imo dafür sprechen, dass du dich um eine gute therapie bemühen solltest. zusätzlich zu der zumindest durchaus vorhanden sein könnenden (was ein deutsch) bindungsstörung/angst. hab keine angst davor. ich weiss selbst, wie schwer es ist sich einzugestehen, dass man eine therapie braucht, aber ab dem punkt wo man es erkennt ist schon ein grosser schritt getan und man fühlt sich besser (so jedenfalls bei mir).

viel glück dir.


@pepita : ich versteh es auch nicht. hier gibt es ein paar user, die in fast jeden thread reinkommen und versuchen ihr eigenes schicksal in den mittelpunkt zu stellen, statt dem TE hilfestellung zu geben. richtig ätzend (malou, seelchen und noch ein paar ...)

Ich habe etwas Angst dass eine Therapie mehr schaden als nutzen kann.
 
Das kann ich verstehen.
Aber du bist 32 und völlig beziehungslos und ungeküsst.
Wenn sich daran etwas ändern soll, muss vermutlich an bestimmten Mustern gedreht werden. Sonst bleibt die nächsten 32 Jahre auch alles, wie es ist.
Und das wäre doch schade.
Du kannst dir ja ein Zeitlimit setzen - wenn du nach 6 Monaten Therapie keine Veränderung merkst, lass es. Aber einen Versuch ist es wert, denke ich.
Ich hatte schon so einen Versuch und hatte nicht das Gefühl, dass sich etwas geändert hat. Ich habe eher ein Vermeidungsverhalten und gehe allem unangenehmem aus dem Weg. Das ist bestimmt ungünstig. Aber drüber reden ändert nichts.
Ich fand es sehr anstrengend ständig die Probleme umzuwälzen. Geändert hat das nichts.
 
Vielleicht war es auch die falsche Therapie. Ich bin durch diese Erfahrung verunsichert. Aber ich sollte es vielleicht nochmal versuchen.
 
Vielleicht hilft dir auch ein ganz pragmatischer, sinnlicher Zugang, dich zu lösen. Was hältst du davon? Wie ist überhaupt deine Beziehung zu dir?

Wie meinst du das? Ich denke, dass man letztendlich durch alleiniges reden nichts ändert.
Mhm, ich habe wenig Glauben an mich selbst.
 

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