Vienne
Aktives Mitglied
Hey, Du bist süß, Tränen der Rührung... ich drück Dich und drück ein paar Tränchen mit Dir.
Also, bei mir zahlt das die Krankenkasse. Du musst einfach danach schauen, ob diejenige auch eine Kassenzulassung hat (sprich von der Krankenkasse anerkannt wird). Was Du aber vorher machen musst, ist der Weg zum Hausarzt. Bei mir ging das ja einher mit dem ärztlichen Attest für die Anzeige. Wenn Du Deinem Hausarzt sagst, was alles passiert ist bzw. welche psychischen Probleme Du aufgrund dieses Typen hast, dann sollte das sehr wohl eine Indikation dafür sein, dass auch Deine Krankenkasse das übernimmt.
Du hast dann 5 sogenannte "probatorische" (ich glaub, so heißt das) Stunden, in welchen Du Dich entscheiden kannst, ob Du Dich dort gut aufgehoben fühlst, denn nicht jeder kann mit jedem. Diese 5 Stunden bekommst Du meines Wissens so oder so, auch ohne speziellen Antrag bei der Kasse (das macht alles die Psychologin, Du hast keinen Aufwand damit, außer die Überweisung von Deinem Hausarzt abzugeben).
Finde es toll, dass Du danach fragst, ja mach das. Ich bin seit August in Behandlung und sie hat mir so geholfen. Musste letzte Woche meinen Termin leider absagen (Katzi war krank) und ich merke, wie mir das fehlt. Bin auch noch längst nicht drüber weg, er schießt nach wie vor - bin diesen Krieg über die Anwälte so leid, irgendwann geht's einfach nicht mehr. Sorry, wollte Deinen Thread nicht mißbrauchen, sondern Dir nur zeigen, dass auch andere, die Du vielleicht für stark hälst, dieselben Schwächen haben wie Du. Diese Unterstützung ist daher sehr wichtig.
Helfe Dir gern, wenn ich irgendwie kann.
Vienne
Also, bei mir zahlt das die Krankenkasse. Du musst einfach danach schauen, ob diejenige auch eine Kassenzulassung hat (sprich von der Krankenkasse anerkannt wird). Was Du aber vorher machen musst, ist der Weg zum Hausarzt. Bei mir ging das ja einher mit dem ärztlichen Attest für die Anzeige. Wenn Du Deinem Hausarzt sagst, was alles passiert ist bzw. welche psychischen Probleme Du aufgrund dieses Typen hast, dann sollte das sehr wohl eine Indikation dafür sein, dass auch Deine Krankenkasse das übernimmt.
Du hast dann 5 sogenannte "probatorische" (ich glaub, so heißt das) Stunden, in welchen Du Dich entscheiden kannst, ob Du Dich dort gut aufgehoben fühlst, denn nicht jeder kann mit jedem. Diese 5 Stunden bekommst Du meines Wissens so oder so, auch ohne speziellen Antrag bei der Kasse (das macht alles die Psychologin, Du hast keinen Aufwand damit, außer die Überweisung von Deinem Hausarzt abzugeben).
Finde es toll, dass Du danach fragst, ja mach das. Ich bin seit August in Behandlung und sie hat mir so geholfen. Musste letzte Woche meinen Termin leider absagen (Katzi war krank) und ich merke, wie mir das fehlt. Bin auch noch längst nicht drüber weg, er schießt nach wie vor - bin diesen Krieg über die Anwälte so leid, irgendwann geht's einfach nicht mehr. Sorry, wollte Deinen Thread nicht mißbrauchen, sondern Dir nur zeigen, dass auch andere, die Du vielleicht für stark hälst, dieselben Schwächen haben wie Du. Diese Unterstützung ist daher sehr wichtig.
Helfe Dir gern, wenn ich irgendwie kann.
Vienne