pete
Sehr aktives Mitglied
den text kenne ich auch.
ist auch ein richtiger ansatz, um bei sich selbst anzufangen, mit der eigenen kleinen heilen welt. aber es reicht nicht.
das bewusstsein der meisten ist doch noch im materialismus festgefahren, und da muss sich auch was ändern.
wirds auch - nur scheinbar brauchen wir das leid, um was zu ändern - hätten wir ein "schlaraffenland" würden wir garnichts mehr tun..
kennt einer von euch "tante lina´s kriegskochbuch" - und ihr "nachkriegskochbuch" ? wir deutsche haben bis zur währungsreform unglaublich hunger gelitten, besonders in den städten - tja, und waren trotzdem geduldig wie die lämmer. warum ist das volk nicht gemeinsam "aufgestanden" wenn es nichtmal auf den stoppelfeldern nach ähren suchen durfte ?
mit dem "akzeptieren der dinge, die ich nicht ändern kann" ists ein heikles ding...
peter
ist auch ein richtiger ansatz, um bei sich selbst anzufangen, mit der eigenen kleinen heilen welt. aber es reicht nicht.
das bewusstsein der meisten ist doch noch im materialismus festgefahren, und da muss sich auch was ändern.
wirds auch - nur scheinbar brauchen wir das leid, um was zu ändern - hätten wir ein "schlaraffenland" würden wir garnichts mehr tun..
kennt einer von euch "tante lina´s kriegskochbuch" - und ihr "nachkriegskochbuch" ? wir deutsche haben bis zur währungsreform unglaublich hunger gelitten, besonders in den städten - tja, und waren trotzdem geduldig wie die lämmer. warum ist das volk nicht gemeinsam "aufgestanden" wenn es nichtmal auf den stoppelfeldern nach ähren suchen durfte ?
mit dem "akzeptieren der dinge, die ich nicht ändern kann" ists ein heikles ding...
peter