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Neuer Vorgesetzer behandelt mich von oben herab

Ich würde dennoch das Gespräch erst mit ihm suchen. Er muss zumindest die Chance bekommen, sich zu äußern.
Wer eine Uhr für die Kaffeküche anschafft und die Kollegen über die gesetzlichen Pausenzeiten belehrt ist inkompetent. Damit kann man in keiner Firma irgendwas regeln. Die dann eingesparte Zeit wird vom den MA doppelt und dreifach wieder abgebummelt bis hin bin zu regelrechter Sabotage der Arbeit insgesamt. Wenn man das überhaupt macht muss es immer und für jeden gleichermaßen machkontrolliert werden. Da das aber nicht geht entsteht Willkür. Der eine wird dann abgemahnt weil er 10 min zu lange gesessen hat und die anderen sitzen weiter 1,5 Stunden in der Mittagspause.

Ein Chef muss ganz klassisch verstehen, was das unternehmerische Ziel seiner Abteilung ist. Daran bemessen sich seine Maßnahmen. Pausenzeiten sind sowas von Out.... Durch Corona und Homeoffice ist das inhaltlich zersetzt und erledigt. Und da liegt dann das Problem. Viele Chefs wissen nicht woran sie selbst gute Arbeit erkennen können. Die halten sich dann an die Pausen weil sie sonst nichts zu bieten haben.
 
Ich würde dennoch das Gespräch erst mit ihm suchen. Er muss zumindest die Chance bekommen, sich zu äußern. Du würdest bei Problemen sicher auch erst persönlich angesprochen werden wollen, statt zum Chef zitiert zu werden, ohne das man dir Gelegenheit gab, dich zu erklären, oder?

Normalerweise würde ich bei Problemen erst den Kollegen ansprechen. Das stimmt. Aber er ist selber erst zum Chef gelaufen und hat uns angeschwärzt. Pause überziehen geht gar nicht. Da gibt es nichts zu diskutieren dem stimme ich zu, auch wenn ich bisher die Pausenzeit immer eingehalten habe. Aber ich finde es daneben das er mir beim Chef unterstellt hat ich würde nicht zum Arzt gehen oder hätte gar keine Außentermine. Er hat sogar gesagt er möchte nicht mehr das ich Außentermine wahrnehme, weil ich dann im Büro fehle.

Natürlich möchte ich auch lieber erst angesprochen werden, bevor jemand zum Chef läuft.
 
Wer eine Uhr für die Kaffeküche anschafft und die Kollegen über die gesetzlichen Pausenzeiten belehrt ist inkompetent. Damit kann man in keiner Firma irgendwas regeln. Die dann eingesparte Zeit wird vom den MA doppelt und dreifach wieder abgebummelt bis hin bin zu regelrechter Sabotage der Arbeit insgesamt. Wenn man das überhaupt macht muss es immer und für jeden gleichermaßen machkontrolliert werden. Da das aber nicht geht entsteht Willkür. Der eine wird dann abgemahnt weil er 10 min zu lange gesessen hat und die anderen sitzen weiter 1,5 Stunden in der Mittagspause.

Ein Chef muss ganz klassisch verstehen, was das unternehmerische Ziel seiner Abteilung ist. Daran bemessen sich seine Maßnahmen. Pausenzeiten sind sowas von Out.... Durch Corona und Homeoffice ist das inhaltlich zersetzt und erledigt. Und da liegt dann das Problem. Viele Chefs wissen nicht woran sie selbst gute Arbeit erkennen können. Die halten sich dann an die Pausen weil sie sonst nichts zu bieten haben.

Es kamen von Kollegen schon zig Aussagen wieso man, solange im der Pause sitzt... Oder es wird gesagt man macht keine Pause und geht dann früher. Ist auch nicht im Sinne von meinem Chef.

Wie gesagt da wir keine festen Pausenzeiten haben kann mein Kollege gar nicht kontrollieren wer wann geht. Es sei denn jeder meldet sich persönlich bei ihm ab. Ich denke der nächste Schritt wird sein das mein Vorgesetzer den Chef anspricht das wir feste Zeiten brauchen. Mein Vorgesetzer macht den ganzen Tag nichts anderes als auf die Uhr und den Dienstplan zu sehen.

Mein Vorgesetzer betont immer das Büro muss besetzt sein. Klar da hat er Recht. Aber in Zeiten in der rum jammert ist tote Hose. Keiner geht in Pause wenn die Hütte brennt.
Mein Kollege hat sich beim Vorgesetzen beschwert das der Dienstplan total doof ist, weil keiner ist da. In Zeiten in denen tote Hose ist wohlgemerkt. Wenn er zur Pause geht ist mein Vorgesetzer alleine. Meine Kollegin war zu dieser Zeit in der Pause. Sie fährt immer nach Hause. Diese Zeit hätte mein Kollege doch abwarten können? Nein er muss unbedingt jetzt in Pause. Was mein Vorgesetzer macht ist wirklich jammern auf hohem Niveau.

Mein Kollege kann wirklich nicht die Arbeit der anderen beurteilen. Er hält sich immer nur an einen anderen Kollegen der selber erst ein Jahr da ist. Alle anderen können in seinen Augen nichts. Doch eine Kollegin findet er noch gut, weil sie toll reden kann. Diese redet allerdings mehr als das sie wirklich schafft... Fehler machen immer die anderen.
 
Neben den Unfähigen gibt's noch die Irren. Dann hat der Pausenterror die Funktion, die Belegschaft einzuschüchtern und ein Klima der Angst zu erzeugen. Nicht nur was Pausen angeht, das ist nur der Einsteiger. Ständige Kontrolle, unklare Anweisungen und unverhältnismäßige Sanktionen. Mit dem Ziel unumschränkte Macht auszuüben. Klappt aber eigentlich nur in Belegschaften wo viele befristete Verträge haben und der Jackpot eine Entfristung ist.
 
Das klappt vor allem dort, wo die Kollegen keine Einheit bilden.
Mein Kollege hat sich beim Vorgesetzen beschwert das der Dienstplan total doof ist, weil keiner ist da.
Ein Vorgesetzter muss auf so etwas reagieren und gleichzeitig weiß er, dass die MA untereinander Unstimmigkeiten nicht klären (können/wollen). Er "muss" ja also ständig reinstiefeln...
Mitarbeiter können eine so starke Front sein. Dafür müssen sie aber auch entsprechend zusammenstehen.
 
Naja, aber deinem Chef nutzt doch auch nichts, wenn er zwar den Vorgesetzten behält dafür aber 3 andere aus dem Team gehen. Dadurch wird sein Personalmangel doch nicht besser...
 

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