Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Neuer Kollege ist fehl am Platz. Nur was kann ich jetzt machen?

Da du ständig seinen russischen Akzent erwähnst, scheint er dich mehr zu stören als seine Arbeitsweise.

Ich werde aber nochmal meine Kollegen bei der nächsten Gelegenheit darauf ansprechen, dass er nun schon so lange hier ist und es keine Fortschritte gibt.

Du hast es dir also zur Option gemacht, den Russen vor Ablauf der Probezeit aus dem Feld zu räumen?
Finde ich sehr hinterhältig so gegen ihn zu intrigieren
Deine Kollegen scheinen weniger Probleme haben, ihn einzuweisen. Dann überlass es ihnen weiter und mach deine Arbeit wie bisher.
Seinen Akzent ,wird er dir zuliebe nicht ablegen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Kasachischer Spätaussiedler, bitte. 😀


Mein Gott, was soll ich da sagen, ich lebe (als Fast-Hochdeutschler) in BaWü.
Gut, gegen einen bayrisch sprechenden Kollegen würde ich jetzt auch intrigieren und ihn mobben. :unschuldig: 😀

^bevor das^ jetzt wieder jemanden triggert und er/sie mich meldet: WAR SPAß!
 
Ich würde ihm auch gerne helfen, weiß aber nicht wie ohne selbst viel Zeit opfern zu müssen, was ich nicht möchte. Die Wissenslücken lassen sich mit der Zeit nachholen nur persönliche Schwächen wie das kopflose hin und her und die Langsamkeit werden sich nicht mehr abgewöhnen lassen. Akzentfreies Sprechen ist glaube ich auch nicht möglich, wenn man 30 Jahre eine andere Sprache gesprochen hat.

Und nochmal zu unserm Vorgesetzten. Der ist zufrieden, wenn es keine Beschwerden gibt. Statistiken werden im öffentlichen Dienst nicht wirklich geführt. Es zählt nur, dass die anfallende Arbeit erledigt wird. Wer diese Arbeit macht, fällt gar nicht auf und spielt auch keine Rolle.

Das dick unterstrichende halte ich für nicht haltbar. Man kann sich sehr wohl weiterentwickeln. Ich weiß nicth, wie alt Du bist, viell. kommt Dir Ü40 greisenartig vor...aber selbst da kann man Entwicklungen machen.

Wenn Du nicht Zeit "opfern" möchtest, dann find ich, daß es Dir nicht zusteht, ihn so zu kritisieren.

Übrigens arbeite ich auch im ÖD. Zwar sind Kündigungen selten, allerdings kommt es bei Minderleistung eine Versetzung vor mit Runterstufung des Gehaltes.

Gerade am "kopflosen Arbeiten" würde ich ansetzen. Redet mit ihm und sagt ihm, daß er erstmal DIESE ihn übertragenden Aufgaben mit diesen und jenen Arbeitsschritten erledigen muß, da Euch aufgefallen ist, daß er planlos arbeitet. Nur durch KLARE Anweisungen läßt sich dies Problem lösen! Er muß einen Sprachkurs machen.

Ich kenne es übrigens von Ärzte die schlecht Deutsch sprechen. Ein wahres Problem, kann ich Dir sagen oder auch von jungen Leuten mit wenig Berufserfahrungen. Ich investiere Zeit; Wissen muß weitergegeben werden und dazu gehört auch, Kritik an die Arbeitsweise.

Gehalt und Alter:
Woher kennst Du eigentlich sein Gehalt so genau? Im Grunde genommen ist das nicht Gang und Gebe, daß man das Gehalt von seinen Kollegen kennt. Ich meine, bin aber nicht sicher, daß ein Rumtratschen über das Gehalt auch ned erlaubt ist. By the way: im öffentlich Dienst kann man wirklich nicht mehr Reichtümer verdienen.

Wenn Du die Situation ändern willst, bist auch DU gefragt. D.h. eine gewisse Zeitinvestition gehört dazu. So ist das im Job nun mal.

w.
 
Hallo Gast, nein daran würde sich nichts ändern. Es geht darum dass kein absoluter Neueinsteiger gesucht wurde.

Hallo Vegas, ich weiß es auch nicht. Einerseits brauchen wir dringend jemanden aber wenn er Monate braucht um erst einmal richtig einzusteigen, dann hat das aus meiner Sicht keinen Zweck.
Und ich hatte weiter oben ja schon geschrieben dass seine Sprachbarrikaden ein großes Problem sind und mich mittlerweile sehr ärgern. Ich muss mich konzentrieren und zuordnen, was er überhaupt möchte, weil er so undeutlich spricht und sein Satzbau unverständlich ist.

Hallo winnie,
dass er seine Schwächen nochmal ausbessert kann natürlich geschehen, da kann ich nicht mutmaßen. Und wie gesagt wir haben ihn schon mwhr darauf angesprochen, dass er erst einmal die grundlegenden Aufgaben erledigen soll um erst einmal einen Anfang zu finden. Das geht 2 Tage gut aber dann verfällt er wieder in sein altes Muster.

Sein Gehalt kennen wir, da wir alle die Stellenausschreibung gesehen haben. Wie du schon sagst, im ÖD wird man nicht reich und die 300 Euro mehr machen mich nicht neidisch. Aber es ist aus meiner Sicht unverdient, für das was er an Vorbildung besitzt.

Ich sehe es ja ein, dass er nun da ist und auch nicht so einfach gekickt werden kann. Ich muss mit der Situation klat kommen und werde so gut es geht Abstand halten. Es ist doch nicht meine Verpflichtung, als Neuling, ihm Wissen zu vermitteln, dass als Grundvoraussetzung gilt. Wir haben hier Bücher und Internet. Wenn die anderen Kollegen bzw. der Eine das machen möchte, ist es ja ok. Auch wenn selbst er meint, dass der Neue nicht wirklich geeigneg ist.
 
Ich bin echt ratlos, wenn er da ist, fühle ich mich warum auch immer unwohl. Ich traue mich, wie gesagt aber auch nicht mit meinem Chef unter 4 Augen darüber zu reden, obwohl wir uns gut verstehen.
Momentan versuche ich ihn so gut es geht zu ignorieren, bleibe trotzdem nett und ziehe mein Ding durch. Er zieht die ganze Aufmerksamkeit des Einweisungs-Kollegen auf sich, so dass ich mittlerweile untergehe und mich selbst umschauen muss, was ich machen und erlernen kann.

Höre ich da Neid raus? ;-)

Hallo liebe Leute,

Obwohl er studiert hat (nicht im IT Bereich), besitzt er nur sehr grundlegende Kenntnisse. In dem Alter und auf diesem Posten erwartet man deutlich mehr. So sitzt er jetzt immer bei einem Kollegen, der ihn netterweise einweist und lässt sich den ganzen Tag unterhalten. Entweder lässt er sich was zeigen, erklären oder wartet auf neue Aufgaben.

Er hat fachfremd studiert und ist Quereinsteiger ohne Praxiserfahrung - woher soll er die praktischen Kenntnisse haben?
Er kann nichts dafür, dass er Wissenslücken hat. Das wäre bei jedem fachfremden Quereinsteiger so. Wenn überhaupt, dann kannst du deinem Chef ein Vorwurf machen, dass er fachfremde Personen einstellt.

Da wären wir beim nächsten Punkt. Mir kommt es vor als sieht er das Ganze als Ausbildung. Er kann sich nicht alleine beschäftigen. Immer möchte er neue Aufgaben oder sich etwas zeigen lassen. Anstatt sich selbst mit den grundlegenden Themen zu beschäftigen, wie es alle von uns am Anfang gemacht haben, schnappt er sich Aufgaben, die zeitkritisch sind oder unter Umständen zu großen Schäden führen können. Wir haben es ihm schon mehr als 1 mal gesagt, dass er sich den einfacheren Aufgaben widmen soll um erst einmal den Einstieg zu finden. Das geht 2 Tage gut und dann sucht er sich schon wieder neue ungeeignete Aufgaben.
Es fällt ihm auch schwer Aufgaben zu priorisieren. Wenn es schnell gehen muss, guckt er wieder einem Kollegen zu, bis die Leute anrufen und nachfragen warum die Mail noch nicht beantwortet wurde.
Siehe oben - er hat studiert. Woher soll er wissen, was in der Praxis wichtig ist? Ein Studium hat in der Regel keinen so großen Praxisbezug. Dich stört, dass er bei Kollegen zusieht und gleichzeit stört dich, wenn er Aufgaben fehlerhaft erledigt? Das ist doch ein Widerspruch. Wenn er sich etwas zeigen lässt, kann er zumindest etwas lernen.
Das er neue Aufgaben haben möchte ist doch nicht verwerflich - er möchte etwas lernen und üben. Soll er Zeitung lesen, weil er nichts zu tun hat? Du musst dich in seine Situation versetzen - er muss Einsatz zeigen, wenn er eine Chance haben will.
Ich würde deinen Kollegen nicht absprechen, dass er sich nicht mit den einfachen Aufgaben beschäftigen will. Woher soll er wissen, welche Aufgaben geeignet od. ungeeignet für ihn sind?

Vom Charakter her ist er sehr nett. Eher schüchtern aber dafür auch motiviert. Er sitzt den ganzen Tag an irgendwas und bleibt auch mal länger. Auch wenn er es nicht versteht, er versucht es.

Das ist nicht nur mir aufgefallen, auch 3 Kollegen haben die Punkte angesprochen oder bestätigt. Der Kollege, der ihn an die Hand nimmt, hat auch schon mit unserem Chef geredet, dass es Sprachbarrikaden gibt und er sich schwer tut mit der Beschäftigung und den Aufgabenanweisungen. Unser Chef sagt aber nur, wenn es nicht geht, darf er eben nicht mit den Leuten am Telefon sprechen und muss einen Deutschkurs besuchen.
Es ist nicht so, dass der besagte nette Kollege ihn nicht leiden kann. Eher im Gegenteil aber er sieht auch die Problematik.

Langfristig sehe ich darin aber keine Lösung. Ich finde er passt hier einfach nicht rein, zu uns allgemein.

Meinen Chef möchte ich darauf aber sehr ungern ansprechen. Ich bin ja selbst noch recht neu und möchte nicht der Buhmann sein.
Ich meine, der Neue besetzt einen Posten, den eigentlich nur Profis besetzen von den Anforderungen und vom Gehalt her, kann aber weniger als ein halb so alter Frischling der nur eine Ausbildung hat, wie ich.
Uns fehlen 1-2 Leute, die auch richtig programmieren können und sich mit großen Servern usw. auskennen.

Wenigstens ist er vom Charakter her nett. Wäre dir ein A******* lieber?
Das mit dem Deutschkurs ist doch eine gute Idee - warum sollte es danach nicht besser werden?
Wenn es keine langfristige Perspektive gibt, dann würde das im Umkehrschluss doch bedeuten, dass Menschen keine Entwicklungsperspektive haben. Die Annahme ist aber falsch - Menschen können noch etwas lernen. Oder konntest du bereits vor deiner Ausbildung bereits alles, was du heute kannst und hast nichts gelernt in den letzten Jahren?

Zur Bezahlung - warum soll er das Geld nicht "mitnehmen"? Würdest du an seiner Stelle das Geld etwa nicht annehmen, aufgeben, kündigen und ALG II beantragen, weil du den Aufgaben (noch) nicht gewachsen bist?

Du bist doch im Berufsleben und verdienst bereits Geld? Dann könntest du dir doch finanziell doch ein Studium leisten? Was hindert dich daran zu studieren um einen entsprechenden Posten zu besetzen?

Euch fehlen Leute, die sich mit größeren Serven auskennen? Das wäre doch eine Marktlücke zum Aufstieg - warum kennst du dich nicht damit aus oder bildest dich weiter, damit du die Lücke ausfüllen kannst?


Aber vielleicht solltest du auch mal einen Schritt weiterdenken - er bekommt eine Chance, obwohl es nicht ganz passt. Wenn er abrasiert wird und ein knallhartes Spezialisierungs- und Leistungsdenken vorliegen würde, dann würdest du und deine Kollegen doch auch ständig mit den "externen" Lösungen vom Markt konkurrieren. Ihr würdet dann früher oder später alle ersetzt, sobald ein noch spezialisierter Mitarbeiter gefunden wird. Möchtest du wirklich in so einer "Unternehmenskultur" arbeiten? Eigentlich ist es doch gut zu wissen, dass der eigene Posten relativ sicher ist?
 
Genau solche Kollegen wie der Threadersteller sind dafür verantwortlich, dass in Deutschland in den Büros so viel gemobbt wird.
Wichtig machen und über Kollegen herziehen dass ist die Hauptsache.
Die Berurteilung von Kollegen ist Sache des Chefs liebe Malana und nicht von dir ! Nur zur Info.

Mich wundert es bei solchen Menschen nicht, dass das Arbeitsklima immer schlechter wird.

Es ist wirklich zum kotzen mit solchen Leuten !
 
Hallo Gast 🙂

etwas neidisch bin ich schon. Mir wurde nicht alles auf dem Silbertablett serviert. Die grundlegenden Informationen, habe ich mir durch vorhandene Handbücher, recherchieren und testen beigebracht. Erst danach habe ich mich zu Kollegen gesetzt und über die Schulter geschaut. Darüber kann ich eigentlich stolz sein, den Einstieg mit Eigeninitiative geschafft zu haben. Na gut..eigentlich wird das auch erwartet. Meine Kollegen sind so auch eingestiegen. Nun bin ich aber an einem Punkt angelangt, an dem ich mich nicht mehr nur im Netz weiterbilden kann um mehr mitwirken zu können.
Da er die ganze Aufmerksamkeit des Kollegen, der gerne und gut was erklären kann, bleibe ich und auch ein weiterer relativ neuer Kollege auf der Spur.

Er hat ja nicht erst vor 1-2 Jahren studiert hat. Und zwischendurch war er bereits im IT Bereich tätig. Das Stellenangebot war auch nicht an Quereinsteiger oder Neulinge gerichtet. Aber das stimmt, da hat mein Chef, bzw. die Kollegen aus dem anderen Bundesland schuld.

Ist ja richtig, dass er sich nicht nur die Zeit mit privaten Dingen überbrückt. Aber er will einfach nicht verstehen was wichtig ist und was nicht. Einerseits fehlen ihm grundlegende Kenntnisse im IT Bereich, andererseits will er Querbeet alles mal machen. Und das obwohl wir ihm schon oft genug gesagt haben, womit er sich erst einmal auseinandersetzen soll. Das ist das Problem!
Gerade im IT Bereich kann man sich nur als Spezialist schimpfen, wenn man viele Vorkenntnisse und Jahre lange Erfahrung besitzt. So einen Server warten, lässt sich nicht in einem halben Jahr erlernen. Und wenn man nicht mal selbst tätig wird und alleine voranbringt, ist das sehr schwer.

Zum Deutschkurs. Ein Kollege hatte ich indirekt darauf angesprochen. Er hatte kurz vor der Auswanderung einen Deutschkurs belegt und dann mit den Jahren sich "verbessert". Zuhause und mit seinen Bekannten spricht er aber weiterhin russisch.
Es spricht ja auch nicht den üblichen russischen Akzent. Die, ich nenne sie mal normalen Russen😀, rollen das R und sprechen einige Wörter langsamer aus. Aber er hat einen sehr eigenständigen Akzent. Das macht es so schwierig.
Ist das nicht eine Beleidigung, jemanden auf seine schlechten Deutschkenntnisse anzusprechen, der schon über 10 Jahre hier lebt? Er muss das doch selbst merken, wenn wirklich jeder von uns 2 mal nachfragen muss, was er redet. Mittlerweile kommt er auch immer zu dem Kollegen, der was von ihm möchte.

Dass man trotz des Alters noch Persönlichkeits-Defizite ändern kann, habe ich jetzt verstanden. Auf seine Probleme wurde er ja nun schon angesprochen, also könnte er auch mal loslegen. 🙂
Die fachlichen Defizite lassen sich sicher auch nachholen aber wie gesagt, das ist keine Ausbildung und für die Stelle wurde ein Spezialist, kein Anfänger gesucht.

Ein Studium ist für mich finanzielle nicht drin, da ich dieses alleine bezahlen müsste und von meinem Bundesland bzw. der Behörde keine Rückendeckung bekomme. Aber dass er 300€ mehr pro Monat bekommt ist mir persönlich egal. Er hat studiert, wenn auch nicht direkt in dem Bereich und erfüllt damit die Grundvoraussetzung für seine Entgeltgruppe. Wenn ich mir aber mal meine anderen Kollegen angucke...einmal die, die auch in seiner EG sind und was die drauf haben und die Kollegen, die in meiner EG sind und auch eine Menge, ohne Studium drauf haben, finde ich das in seinem Fall unberechtigt.

Ich selbst bin ja dran mich weiterzubilden, gerade im Bereich Servertechnik und Programmierung aber das lässt sich nun mal nicht in wenigen Monaten bewältigen. Das macht die Situation aber auch nicht besser.

Ist jeder bei euch so leicht ersetzbar? In den Behörden jedenfalls nicht. Hier werden entweder Profis gesucht, die ein schönes Gehalt bekommen und dafür auch etwas leisten. Oder solche Jungspunde wie ich, die durch Lehrgänge usw. für die Zukunft aufgebaut werden. Wenn er erst einmal die Probezeit geschafft hat, kann er nicht so leicht ersetzt oder weggeschickt werden. In der freien Wirtschaft mag das funktionieren.
Und ich meine, für solche Dinge gibt es die Probezeit doch. Dass er innerhalb der ersten 6 Monate ohne Grund und jederzeit gekündigt werden kann, hat er ja selbst unterschrieben.


Ich habe dieses Thema nicht gestartet, weil ich mich benachteiligt fühle oder ihn als Mensch oder allgemein neue Kollegen nicht ausstehen kann. Er passt aber nicht hier rein, was nicht nur ich sage und erfüllt nicht die Erwartungen, die gestellt wurden. Ob sich meine Kollegen auch solche Gedanken machen oder sie hoffen weiterhin nichts mit ihm zu tun zu haben, kann ich nicht wissen. Nun habe ich erst einmal Urlaub und werde danach mit meinem vertrautesten Kollegen ein Gespräch führen, was er nach der Zeit dazu sagt.
 
"... Er passt aber nicht hier rein"

Zitat Ende.


Die Entscheidung solltest du schon noch deinem Chef überlassen.

Oder wurdest du nach 10 Monaten Betriebszugehörigkeit mit Chefaufgaben betraut? 😕

Neid ist übrigens ein ganz schlechter Ratgeber.
 
Nein nur bekomme ich am ehesten mit, was schief läuft, als mein Chef, die nur das Gesamte sieht.
Selbst würde ich meinem Chef darüber informieren und er sagt "Ja das ist nicht so schlimm. Der bleibt jetzt und muss das nachholen" würde sich nichts an meiner Ansicht ändern. Die Entscheidung liegt bei meinem Chef.
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben