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Neuer Job, fühl mich dumm und klein

Mobbing nennt man das.
Nicht jeder ist so selbstbewusst, diesen Zicken ruhig und gelassen gegenüberzutreten. Du bist mit deinen Kindern sowieso schon genug gefordert, da belastet dich so ein unnötiger Zickenkrieg noch zusätzlich.

Jeder hat seinen eigenen Schreibstil - es kommt doch auf den Inhalt an. Damit wollen sie dich doch nur mürbe machen.

Frage die Beiden mal, wie es ihnen als Neue in dieser Firma ergangen war. Leider bist du in der schwächeren Position, die diese Kolleginnen total ausnutzen. Schämen sollten sie sich. Frag mal ob Ihnen bewusst ist, wie schwer sie dir das Arbeitsleben machen? Frag ganz direkt, ob sie irgendetwas gegen dich haben - dir läge an ein gutes Zusammenarbeiten. Schmier Ihnen Honig um den Mund - momentan hast du keine Alternative. Vielleicht erreichst du sie auf der emotionalen Schiene - wenn nicht, sehe ich schwarz für dich. Wenn du später beruflich sattelfest bist - kannst du Ihnen die Meinung über ihr fieses Verhalten geigen. Momentan kämpfst du um das nackte Überleben.
Du musst dir eine gute Taktik zurechtlegen.
Solange du nicht eingearbeitet bist und selbstständig arbeiten kannst, brauchst du die beiden Hyänen.

Als junge Frau kam ich aus dem Mutterschutz zurück und habe genau das, was du beschreibst in meinem Amt erlebt.
Eine junge Kollegin war zwischenzeitlich neu ins Team gekommen wurde von der Vorgesetzten gemobbt, dass es mir die Schuhsohlen aufstellte. Niemand vom ganzem Team stand ihr bei, alle schauten weg. Sie bekam Aufgaben, die sie unmöglich erledigen konnte. Klar, dass sie immer nervöser und fahriger wurde. Sie war ein totales Nervenbündel und kurz davor zu kündigen.
Ich war fassungslos über soviel Unverschämtheit und nahm sie unter meiner Fittiche. Ich erledigte die Aufgaben, die sie ehrlicherweise noch gar nicht hätte erledigen können, im Gegenzug übergab ich ihr einfachere Aufgaben von mir, half ihr sich langsam in dem Job einzuarbeiten.
Unsere Vorgesetzte bekam das natürlich mit, ihr passte das überhaupt nicht und meinte zu mir: " Warum tun sie das, hat ihnen jemand geholfen? Sie haben sich doch auch durchboxen müssen!" Das stimmte wohl, aber mir half damals heimlich eine andere Kollegin. (heimlich - ohne dass die anderen es merkten)
Ich war mittlerweile in meinem Job so sattelfest, dass ich der vorgesetzten ein paar Takte zu ihrem Verhalten und auch dem übrigen Team die Meinung zu deren Wegschauen geigte. Warum die Kollegin, die mir damals beistand, sich hier nicht einbrachte, konnte ich ehrlich nicht verstehen - und ich hätte ihr soviel Feigheit auch nicht zugetraut.
Wie unfair Frauen sein können, wurde mir erst da bewusst. Die junge neue Kollegin hatte niemanden etwas getan, war freundlich, umgänglich, sie war einfach ein Mobbing Opfer unserer Vorgesetzten und die anderen waren froh nicht selbst an deren Stelle zu sein.

Frauen können gnadenlos sein.
Ich wünsch dir ganz viel Kraft.
 
Ja so fühle ich mich auch. Wie eine Auszubildende. Man muss mir nicht erklären wie man telefoniert. Und wenn ich die mal korrigiere weil die nicht richtig lagen, war man direkt unten durch. Ich bin vor allem wesentlich älter als die und arbeite schon viel länger. Und es ist nicht so das ich nichts kann. Ich sitze allein im Büro und mach meine Arbeit. Nur hat man eben ab und zu fragen. Hab schon keine Lust mehr was zu fragen. Aber da Zeitdruck da ist, hab ich keine Zeit mich durchzulesen um es selbst raus zu finden

Das kommt mir bekannt vor, als störend zu erscheinen, bei Fragen, die automatisch kommen, wenn ich eigenständig arbeite, auch wenn mir vorher "alles" erklärt wurde. Und das Gefühl, die anderen mit ihrer Arbeit allein zu lassen, weil eben Zeitdruck herrscht. Ich bin tatsächlich da, um zu lernen, ebenfalls keine Auszubildende, sondern viel älter als meine Chefin, die "scheinbar" alles kann (sie weiß, wie "man" es macht, obwohl es viele andere Möglichkeiten gibt, die Arbeit zu machen, innerhalb der Vorgaben).

Ich könnte.eone Arbeit garnicht mit denselben Sätzen machen wie meine Kollegin, und ich Frage mich, warum das verlangt wird, denn ich bin ein ganz anderer Mensch mit viel mehr bzw anderer Lebenserfahrung.
 
Mobbing nennt man das.
Nicht jeder ist so selbstbewusst, diesen Zicken ruhig und gelassen gegenüberzutreten. Du bist mit deinen Kindern sowieso schon genug gefordert, da belastet dich so ein unnötiger Zickenkrieg noch zusätzlich.

Jeder hat seinen eigenen Schreibstil - es kommt doch auf den Inhalt an. Damit wollen sie dich doch nur mürbe machen.

Frage die Beiden mal, wie es ihnen als Neue in dieser Firma ergangen war. Leider bist du in der schwächeren Position, die diese Kolleginnen total ausnutzen. Schämen sollten sie sich. Frag mal ob Ihnen bewusst ist, wie schwer sie dir das Arbeitsleben machen? Frag ganz direkt, ob sie irgendetwas gegen dich haben - dir läge an ein gutes Zusammenarbeiten. Schmier Ihnen Honig um den Mund - momentan hast du keine Alternative. Vielleicht erreichst du sie auf der emotionalen Schiene - wenn nicht, sehe ich schwarz für dich. Wenn du später beruflich sattelfest bist - kannst du Ihnen die Meinung über ihr fieses Verhalten geigen. Momentan kämpfst du um das nackte Überleben.
Du musst dir eine gute Taktik zurechtlegen.
Solange du nicht eingearbeitet bist und selbstständig arbeiten kannst, brauchst du die beiden Hyänen.

Als junge Frau kam ich aus dem Mutterschutz zurück und habe genau das, was du beschreibst in meinem Amt erlebt.
Eine junge Kollegin war zwischenzeitlich neu ins Team gekommen wurde von der Vorgesetzten gemobbt, dass es mir die Schuhsohlen aufstellte. Niemand vom ganzem Team stand ihr bei, alle schauten weg. Sie bekam Aufgaben, die sie unmöglich erledigen konnte. Klar, dass sie immer nervöser und fahriger wurde. Sie war ein totales Nervenbündel und kurz davor zu kündigen.
Ich war fassungslos über soviel Unverschämtheit und nahm sie unter meiner Fittiche. Ich erledigte die Aufgaben, die sie ehrlicherweise noch gar nicht hätte erledigen können, im Gegenzug übergab ich ihr einfachere Aufgaben von mir, half ihr sich langsam in dem Job einzuarbeiten.
Unsere Vorgesetzte bekam das natürlich mit, ihr passte das überhaupt nicht und meinte zu mir: " Warum tun sie das, hat ihnen jemand geholfen? Sie haben sich doch auch durchboxen müssen!" Das stimmte wohl, aber mir half damals heimlich eine andere Kollegin. (heimlich - ohne dass die anderen es merkten)
Ich war mittlerweile in meinem Job so sattelfest, dass ich der vorgesetzten ein paar Takte zu ihrem Verhalten und auch dem übrigen Team die Meinung zu deren Wegschauen geigte. Warum die Kollegin, die mir damals beistand, sich hier nicht einbrachte, konnte ich ehrlich nicht verstehen - und ich hätte ihr soviel Feigheit auch nicht zugetraut.
Wie unfair Frauen sein können, wurde mir erst da bewusst. Die junge neue Kollegin hatte niemanden etwas getan, war freundlich, umgänglich, sie war einfach ein Mobbing Opfer unserer Vorgesetzten und die anderen waren froh nicht selbst an deren Stelle zu sein.

Frauen können gnadenlos sein.
Ich wünsch dir ganz viel Kraft.

Das ist grausam. So ähnlich wie bei dir war das in meiner Ausbildung. Nur hab ich als Azubi die anderen Azubis unter meine Fittiche genommen und sie angelernt. Tatsächlich konnte ich mir das erlauben auch den Vorgesetzten meine Meinung zu sagen, obwohl ich Auszubildende war. Ich finde Mobbing einfach grausam.
Bei der neuen Stelle weiß ich dass ich schnell ausgetauscht werde. Mit den Kolleginnen hatte ich bereits versucht zu reden. Hab ja auch auf Arbeit geweint und da gesagt warum. Und ich habe mehrmals versucht Gespräche zu führen. Alles nichts gebracht. Da sie alle viel jünger und ohne Kinder sind, können die meine Situation auch nicht verstehen.
Ich habe mir jetzt vorgenommen einfach Bewerbungen zu schreiben. Und diesmal genauer hinzuschauen beim Vorstellungsgespräch.
 

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