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Neue Stelle

Naja, lieber @baltar, wenn du der Sicht von @tonytomate so beipflichtest, dann geh doch den Weg zu Ende, indem du so konsequent bist, das in der Probezeit zu beenden. Danach kannst du dann einen Backkurs besuchen und dir den Arbeitgeber backen, bei dem alles perfekt ist, du mit offenen Armen empfangen wirst, einen Kofferträger an die Seite gestellt bekommst und nicht selber denken musst.

Ich glaube, dass das hier eher die Realität ist und man sich auch mal durchbeißen, arrangieren und selber Lösungen finden muss.

Du läufst hingegen gleich wieder zum Betriebsrat (nach gerade einmal 2 Wochen.. ich kann das echt gar nicht fassen!!) und petzt, bevor die Tinte unter deinem Arbeitsvertrag überhaupt getrocknet ist. Wäre ich Arbeitgeber, wäre ich froh, wenn du aus meinem Unternehmen wieder verschwändest, denn da ist weiterer Ärger vorprogrammiert.
 
Zuletzt bearbeitet:

Hallo Pfefferminzdrops,

schau mal hier: Neue Stelle. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Naja, lieber @baltar, wenn du der Sicht von @tonytomate so beipflichtest, dann geh doch den Weg zu Ende, indem du so konsequent bist, das in der Probezeit zu beenden. Danach kannst du dann einen Backkurs besuchen und dir den Arbeitgeber backen, bei dem alles perfekt ist, du mit offenen Armen empfangen wirst, einen Kofferträger an die Seite gestellt bekommst und nicht selber denken musst.

Ich glaube, dass das hier eher die Realität ist und man sich auch mal durchbeißen, arrangieren und selber Lösungen finden muss.

Du läufst hingegen gleich wieder zum Betriebsrat (nach gerade einmal 2 Wochen.. ich kann das echt gar nicht fassen!!) und petzt, bevor die Tinte unter deinem Arbeitsvertrag überhaupt getrocknet ist. Wäre ich Arbeitgeber, wäre ich froh, wenn du aus meinem Unternehmen wieder verschwändest, denn da ist weiterer Ärger vorprogrammiert.
wenn man so viel Ärger hinter sich hat, dann wird man eben mißtrauisch
 
Das rechtfertigt trotzdem noch lange nicht, sich gleich wieder zu beschweren. Du bist in einem neuen Unternehmen, da werden die Karten neu gemischt.
Du monierst, ständig auf schwierige Vorgesetzte zu stoßen. Dabei scheinst du es doch auch ein Stückweit selber zu sein, der den Boden für neue Konflikte bereitet.
 
Das rechtfertigt trotzdem noch lange nicht, sich gleich wieder zu beschweren. Du bist in einem neuen Unternehmen, da werden die Karten neu gemischt.
Du monierst, ständig auf schwierige Vorgesetzte zu stoßen. Dabei scheinst du es doch auch ein Stückweit selber zu sein, der den Boden für neue Konflikte bereitet.
ich habe mit dem Betriebsrat gesprochen, aber es hat niemand mitbekommen, und ich habe auch gesagt, dass ich nicht möchte, dass die etwas unternehmen. denn wenn ich gleich den BR etwas machen lasse, kann ich gleich kündigen, denn dann werden die mich loswerden wollen. Ich habe mich nur informiert, mehr nicht. keiner weiß von der Sache.
 
Hallo,

ich hab jetzt zwei Wochen eine neue Stelle in der Buchhaltung inne. Aber ich erhalte keinerlei Einarbeitung. Meine Vorgesetzten interessieren sich nicht einmal für meine Arbeit und was ich den ganzen Tag über so mache. Mir wurden am ersten Tag nur ganz kurz zwei Schritte im Arbeitsprogramm gezeigt, und das Programm, in dem die zu buchenden Rechnungsentwürfe sind. Das war alles. Ich kann nicht einfach so drauf los buchen. Ich habe einen Kontenplan bekommen, der auf Englisch war und bei dem keinerlei sonstige Infos enthalten sind, welche Konten für welche Sachverhalte verwendet werden. Theoretisch könnte ich buchen, wie ich will. Im Programm mit den Entwürfen haben andere Kollegen die Konten schon vorgewählt, und ich muss wohl kontrollieren, ob die das korrekt gemacht haben. Das kann ich aber nicht, denn ich weiß noch nicht mal, ob die Konten für diese Sachverhalte bestimmt sind. Dann gibt es noch x zusätzliche Dinge, die man beachten muss. Kostenstellen, Kostenträger, Kenn-Nummern usw. Dazu hab ich natürlich auch keine Erklärung, was dahinter steckt. Ich könnte praktisch unter jeder Rechnung einfach nur den Buchen-Button drücken, dann ist die Rechnung gebucht, und offenbar ist das den Leuten in der Firma egal. Die Kollegen sind kaum da, ständig im home office, und die wollen nur angerufen werden. Elektronische Kontaktaufnahme wird grundweg ignoriert. Aber ich kann nicht alles über das Telefon machen. Ich muss den Kollegen doch die Rechnung oder die Buchung zeigen, wenn etwas unklar ist. Das kann ich nicht durchs Telefon, und die Sache beschreiben kann ich auch nicht so einfach, das muss man sich ansehen. Dann sagte mein Vorgesetzter letzte Woche, dass ich erstmal die Rechnungen buchen soll, die mit Technik, z. B. IT-Leistungen oder Reparaturen, zu tun haben. Er wird sich die Buchungen ansehen, wie ich das gemacht habe. Aber ich hab eine ganze Woche drauf gewartet und es kam nichts. Dabei soll ich auch noch Buchungen für die Tochtergesellschaften vornehmen. Und diese sitzen in anderen Ländern. Heißt, ich muss die dortigen Steuergesetze berücksichtigen. Aber auch da ist das den Leuten in der Firma offenbar völlig egal. Dabei haben sich offenbar aus der Zeit vor meinem Beitritt zur Firma Berge an Rechnungen angesammelt. Und die erwarten offenbar, dass ich mir alles selbständig erschließe. Das ist unmöglich. Bei jeder Firma gibt es Besonderheiten, die man in der Buchhaltung beachten muss. Es werden verschiedene Waren eingekauft, verchiedene Dienstleistungen in Anspruch genommen, verschiedene Dienstleistungen angeboten, und alles ist mit speziellen Kostenstellen und Sonderfällen gespickt. Und natürlich sagt mir das keiner. Dass es diese Besonderheiten gibt, habe ich nur bemerkt, indem ich mir den Kontenplan angesehen habe und mit dutzenden Fragezeichen dagesessen habe. Weil mir der Sinn nicht ersichtlich ist. Man kann natürlich sagen, ich brauche nur auf jedem Konto die älteren Buchungen anzusehen, die vorher gemacht wurden. Aber das heißt, dass ich mir hunderte Konten ansehen muss, und ich kann nicht mal filtern, welche stillgelegt sind und welche aktuell. Das müsste ich dann gleich mit feststellen. Das würde Wochen oder gar Monate dauern. Ich hab mir Infos von anderen Mitarbeitern zu holen versucht, die anderen Abteilungen angehören. Aber die Informationen haben mich nur noch mehr verwirrt.

Die Perso sagt mir ständig, dass die Firma schlecht im Einarbeiten ist, und ich mir selber viele Infos selber holen muss und die Kollegen beharrlich um Informationen regelrecht belagern soll, weil die zu viel zu tun haben und für Einarbeitung keine Zeit haben. Zwar zahlen die ein wirklich gutes Gehalt, aber so kann ich doch keine vernünftige Arbeit erbringen. Und dann wurde ich von einem Kollegen kritisiert, dass ich zu wenig gebucht habe bisher. Aber wie soll ich das hinbekommen, wenn ich nicht mal weiß, was genau ich da tun soll und was genau hinter den ganzen Konten steckt? einige wenige Konten wie "Büromaterial" oder "Telefonkosten" sind nachvollziehbar, aber selbst dort hatte ich den Fall, dass Telefonrechnungen auf einmal auf ganz anderen Konten gebucht wurden oder Büromaterial bei "sonstigem Betriebsaufwand" gebucht wurde, obwohl es inhaltlich gleiche Einkäufe wie bei anderen Rechnungen waren. Das ist zum Verrücktwerden.
Wurde das von dir im Vorstellungsgespräch angesprochen, dass dir eine gute Einarbeitung wichtig ist?

Sprich noch mal mit den Vorgesetzten.
 
Natürlich weiß ich, was man als Buchhalter macht. Aber das Arbeitsprogramm ist vollkommen neu, und auch noch in Englisch.

bei allem Verständnis für deine Situation, aber das man sich mal in ein neues Programm einarbeiten muss, das kann vorkommen, wenn man nen Job wechselt. Das schafft man schon.
Und zum Thema Englisch.
Da fehlen mir ehrlich gesagt etwas die Worte.
Wir haben 2025, da sollte das mit dem Englisch nicht so das Drama sein und ich bin mir relativ sicher, dass man das auch auf Deutsch umstellen kann.
Das solltest du schon hinbekommen.

Du musst bei deinen "Themen" da wirklich ein Stück weit aufpassen.
Kritik an der fehlenden Einarbeitung ist die eine Sache.
Kommen aber dann noch weitere "Themen" dazu.. "das Programm ist neu, gefällt mir nicht".. "Englisch mag ich nicht"+ ein so frühes Einschalten des BR.
Ein Chef könnte da mittlerweile bereits darüber nachdenken, die Notbremse bei dir zu ziehen, im Hinblick auf deine Probezeit. Im Gesamtkontext, eigentlich auch fast die einzige sinnvolle Maßnahme.
 
bei allem Verständnis für deine Situation, aber das man sich mal in ein neues Programm einarbeiten muss, das kann vorkommen, wenn man nen Job wechselt. Das schafft man schon.
Und zum Thema Englisch.
Da fehlen mir ehrlich gesagt etwas die Worte.
Wir haben 2025, da sollte das mit dem Englisch nicht so das Drama sein und ich bin mir relativ sicher, dass man das auch auf Deutsch umstellen kann.
Das solltest du schon hinbekommen.

Du musst bei deinen "Themen" da wirklich ein Stück weit aufpassen.
Kritik an der fehlenden Einarbeitung ist die eine Sache.
Kommen aber dann noch weitere "Themen" dazu.. "das Programm ist neu, gefällt mir nicht".. "Englisch mag ich nicht"+ ein so frühes Einschalten des BR.
Ein Chef könnte da mittlerweile bereits darüber nachdenken, die Notbremse bei dir zu ziehen, im Hinblick auf deine Probezeit. Im Gesamtkontext, eigentlich auch fast die einzige sinnvolle Maßnahme.
Ich hab nicht gesagt, dass ich das nicht mag. Ich kann das so schnell nicht alles umsetzen. Da sind fachbegriffe dabei, die man mit normalem scgulenglisch nicht lernt. Ich hab im internet nach anleitungen etc. Gesucht, sowas gibt es zu dem programm leider nicht. Ich versuche schon alles, um mich selber einzuarbeiten. So weit es geht.
 
Da sind fachbegriffe dabei, die man mit normalem scgulenglisch nicht lernt

dann kurz googeln und wenn nötig irgendwo notieren.
Problem gelöst.

Ich versuche schon alles, um mich selber einzuarbeiten
das kann ich nicht beurteilen.
Wenn mir ein Mitarbeiter erzählen würde, dass er mit dem Programm nicht zurechtkommt, weil das in Teilen über das Schulenglisch hinaus geht, da wäre ich baff..und wäre für mich ein Indiz für eine allgemeine Arbeitsweise bzw. Einstellung, die ich nicht in meinem Team haben wollen würde.

Hatte mal nen Kollegen.
Der hatte fachlich sogar nen Betriebswirt vorzuweisen.
Als an seinem dritten Arbeitstag eine Email von einem Kunden auf Englisch kam und ich ihn bat darauf zu antworten, rotzte er mir frech entgegen "Ne, ick kann ken Englisch"...Sagen wir es mal so. Lange war der dann nicht mehr im Unternehmen.
 
Natürlich weiß ich, was man als Buchhalter macht. Aber das Arbeitsprogramm ist vollkommen neu, und auch noch in Englisch. Und wo ich was finde, das wurde mir nicht erklärt. Ich schaue ja schon, wo ich die Buchungsmasken finde, die Kontenblätter, die Stammdaten, aber das ist bei dem Programm alles viel umständlicher und durch die andere Sprache nicht gerade einfacher. Ich hab mir von einer Kollegin heimlich einen Screenshot geben lassen, bei ihr ist das Programm auf Deutsch. Ich hab den Vorgesetzten gefragt, ob ich es auch in Deutsch bekommen kann, da hat er nur gesagt, dass er keine Ahnung hat, wie das eingestellt werden muss, damit das in Deutsch ist.
Dann rufe die Hotline für das Programm an.
Die wissen, wie das geht.
 

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