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Neu im Unternehmen. Betriebsausflug am Wochenende "Pflicht"?

Als ich ein Praxissemester gemacht hatte, sind meine Kollegen jeden Tag (!) gemeinsam Essen gegangen. Da muss man schon mitgehen, und für jemanden, der nicht so ein Sozialer Typ ist, ist das natürlich anstrengend. Aber man muss da halt durch. Das ist halt das Leben, man kann nicht vor allem weglaufen.
Man muss gar nichts. Jeden Tag Essen gehen wäre mir zu teuer. Und da können die Kollegen denken, was sie wollen.

Hier in diesem Fall muss man auch nichts. Das ist einfach viel zu kurzfristig angesagt worden
 
Doch es ist so einfach! In meinem Ausbildungsbetrieb hatte ich 2 sehr nette Kolleginnen, mit denen ich gerne Essen gegangen bin. Wir haben dann unsere Essensmarken auf den Kopf gehauen. 😉 Aber jeden Tag Essen gehen war damit auch nicht drin. Und ich bin auch nicht immer mitgegangen. Die beiden verdienten besser als ich. Deswegen gab es nie Unstimmigkeiten. Ich hasse Gruppenzwang und kann mich durchaus über die Befindlichkeiten von Personen hinwegsetzen an denen mir persönlich nichts liegt. Und meine weitere berufliche Entwicklung wird es auch nicht beeinflussen, wenn ich mich da raus ziehe.

Betriebs- oder Weihnachtsfeier habe ich bisher in jedem Unternehmen mitgemacht. Da gab es immer genug Leute, mit denen ich auf einer Wellenlänge war. Aber 3 Tage, nö, no f.cking way!
 
Ich finde das sooooo schade das es im Arbeitsleben keinen Zusammenhalt mehr gibt.
Wenn dann mal gaaaaaanz selten was ist bei uns und die Teilzeitkräfte Punkt 12 gehen denke ich mir immer das man ja einmal auch bissl Privatzeit opfern kann.

So ein Wochenende bezahlt vom Arbeitgeber fände ich mega

Aber gut in deinem Fall liebe TE ist es was anderes. Ausrede einfallen lassen und an sich arbeiten das es nächstes Jahr klappt 🙂
 
Doch es ist so einfach! In meinem Ausbildungsbetrieb hatte ich 2 sehr nette Kolleginnen, mit denen ich gerne Essen gegangen bin. Wir haben dann unsere Essensmarken auf den Kopf gehauen. 😉 Aber jeden Tag Essen gehen war damit auch nicht drin. Und ich bin auch nicht immer mitgegangen. Die beiden verdienten besser als ich. Deswegen gab es nie Unstimmigkeiten. Ich hasse Gruppenzwang und kann mich durchaus über die Befindlichkeiten von Personen hinwegsetzen an denen mir persönlich nichts liegt. Und meine weitere berufliche Entwicklung wird es auch nicht beeinflussen, wenn ich mich da raus ziehe.

Ich weiß schon, was du meinst, aber als Praktikant kommt das halt nicht so gut, wenn die ganze Mannschaft Essen geht und du als Einziger nicht dabei bist, weil du dir das nicht leisten kannst, zumal man dort viel verdient hat. Bei dir waren es ja nur 2 Kolleginnen, bei mir war es quasi fast die ganze Abteilung.

Betriebs- oder Weihnachtsfeier habe ich bisher in jedem Unternehmen mitgemacht. Da gab es immer genug Leute, mit denen ich auf einer Wellenlänge war. Aber 3 Tage, nö, no f.cking way!

Lol, wenn dein Chef eine 3-tägige Klausurtagung jedes Jahr veranstaltet, dann is nix mit "no fucking way". Das machst du ein, zweimal - dann gibts ein Gespräch, ob du noch Interesse an der Zusammenarbeit hast.

Bei uns gabs in der Ausbildung jede Woche ein "Kuchentreffen", wo einer etwas backen und mitbringen musste. Da kannst auch nicht fernbleiben, nur weil du keinen Bock hast. Es gibt AG, die legen auf sowas viel Wert und ja es beeifnlusst deine Karriere schon irgendwie, weil mangelnde Sozialkompetenz und Desinteresse kommen heutzutage sehr schlecht an.

Ich find's selbst scheiße und ich hab in einem Betrieb gearbeitet, wo irgendwas "Gemeinsames" quasi alle 2 Monate veranstaltet wurde.
 
Ich weiß schon, was du meinst, aber als Praktikant kommt das halt nicht so gut, wenn die ganze Mannschaft Essen geht und du als Einziger nicht dabei bist, weil du dir das nicht leisten kannst, zumal man dort viel verdient hat. Bei dir waren es ja nur 2 Kolleginnen, bei mir war es quasi fast die ganze Abteilung.



Lol, wenn dein Chef eine 3-tägige Klausurtagung jedes Jahr veranstaltet, dann is nix mit "no fucking way". Das machst du ein, zweimal - dann gibts ein Gespräch, ob du noch Interesse an der Zusammenarbeit hast.

Bei uns gabs in der Ausbildung jede Woche ein "Kuchentreffen", wo einer etwas backen und mitbringen musste. Da kannst auch nicht fernbleiben, nur weil du keinen Bock hast. Es gibt AG, die legen auf sowas viel Wert und ja es beeifnlusst deine Karriere schon irgendwie, weil mangelnde Sozialkompetenz und Desinteresse kommen heutzutage sehr schlecht an.

Ich find's selbst scheiße und ich hab in einem Betrieb gearbeitet, wo irgendwas "Gemeinsames" quasi alle 2 Monate veranstaltet wurde.
Noch bleibt es MEINE Entscheidung, mit wem ich etwas unternehme und wann.
Wenn Seminare und Tagungen stattfinden, dann grundsätzlich in der Woche und während der Arbeitszeit. Beim Rest muss man gar nix und wenn man sich als Erwachsener immer noch nicht abgrenzen kann, dann tut es mir leid.
Und wenn jeden Tag 3x gemeinsam gegessen wird- das wäre absolut meine Sache, ob ich daran teilnehme. Deshalb wird man weder gekündigt noch steht man auf einer " schwarzen Liste ". Gerade als Praktikant etc ist das noch unwichtiger.
 
Nein, muss man nicht.
Jedenfalls nicht in seiner Freizeit.

Und weil du nicht Nein sagen kannst müssen andere da auch durch?
Nur weil in deinem Betrieb bestimmte Dinge anders laufen können als in anderen, willst du jetzt von dir auf andere schließen?

Natürlich wird keiner dazu gezwungen, aber es gibt ungeschriebene Gesetze. Außerdem rede ich von jmd, der neu in einer Firma ist und nicht jemand, der schon lange dabei ist.
Es sagt auch niemand, dass man länger als vorgeschrieben arbeiten muss, und trotzdem kommt es blöd, wenn man direkt bei Gong den Stift fallen lässt und abhaut. Wir sind nicht mehr in der Schule.

Es gibt Firmen, da kommt sowas nicht gut, wenn man sich abkapselt aus einem nicht triftigen Grund. Dann wird man darauf angesprochen. Als ich einmal, zweimal nicht mitgegangen bin (ich meine, die waren ja alle so alt wie ich), hieß es gleich "Wieso isst du denn alleine? Bist du mit den anderen nicht mitgegangen?"

Klar, kann man selbst entscheide, aber man kann auch schnell einen Stempel bekommen "Der interessiert sich für uns nicht"
 
Ich finde das sooooo schade das es im Arbeitsleben keinen Zusammenhalt mehr gibt.
Wenn dann mal gaaaaaanz selten was ist bei uns und die Teilzeitkräfte Punkt 12 gehen denke ich mir immer das man ja einmal auch bissl Privatzeit opfern kan
n.

Wo gab es denn jemals Zussammenhalt? Heute geht es nur um Geld und Karriere. Und da ist sich eben jeder selbst der nächste.

hieß es gleich "Wieso isst du denn alleine? Bist du mit den anderen nicht mitgegangen?"

Klar, kann man selbst entscheide, aber man kann auch schnell einen Stempel bekommen "Der interessiert sich für uns nicht"

Und? Was ist das das Problem? Kann einem egal sein. Wen sowas belastet der sollte lieber professionelle Hilfe annehmen.

Das letzte Mal als ich mit Kollegen essen musste war bei der Bundeswehr.
 

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