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Nebenjob, Probleme mit den Kunden

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Wegen Gedeckgebühr würde ich bei der Bestellung gleich mitteilen, dann ist der erste Wind aus den Segeln

Kolya
Das ist doch ganz gut... @angrybirds, wenn du gleich bei der Bestellung zum Tisch einen Satz in der Art sagst wie. "Sie haben gesehen, dass wir das Gedeck wie in Italien extra berechnen? Dafür nehmen wir dann aber auch kein Trinkgeld, wir wollen authentisch bleiben!"

Da würdest du sicher sehr viel mehr Verständnis ernten.
; -)
 
Gut, da gibt es wohl nur "Vogel friß oder stirb".

Dir gefällt der Job und Du fühlst Dich dort und mit den Kollegen wohl. Das ist schon sehr viel - der Gegenpool dazu sind eben Bedingungen für Kunden, die alles andere als kundenfreundlich sind.

Bedingungen, die ich auch nur dann annehmen würde wenn ich von vorne herein weiß ich lade meine Freundin zum Essen ein. Im anderen Fall wäre mir das als Kunde nun viel zu umständlich (was derzeit Eurem Chef zu umständlich ist).

Ich finde dieses Handling der einen Rechnung ziemlich unangenehm weil es subtilen Druck verbreiten kann. Während ich immer Bargeld dabei habe kenne ich viele Menschen, bei denen das nicht der Fall ist - die kommen sich dann vor wie Bittsteller bei demjenigen, der die Gesamtrechnung bezahlt.

Mein Stamm"Italiener" wäre das nicht, selbst bei super toller Küche nicht!!!!

Ich gebe immer reichlich Trinkgeld - das hätte sich bei dieser Abrechnungsmethode erübrigt. Auch wenn es das Personal trifft, aber von einer solchen Handlungsweise wäre ich so "geohrfeigt, dass auch mir die Freundlichkeit im Hals steckenbleibt".

Gruß von Grisu
 
Aber nicht das Problem des Kunden. Wenn ich keine Kartenzahlung akzeptieren kann, muss ich das klar ersichtlich deklarieren.
Kartenzahlung wird akzeptiert.
Aber nicht das einzelne Zahlen von den Menschen, die sich den Tisch geteilt haben.
Das heißt,einer zahlt ggfs mit Karte und er muss sich das Geld von den anderen geben lassen.
Wenn die auch kein Bargeld haben ( und am Bestens noch passend) wird das zum Problem.
 
Kartenzahlung wird akzeptiert.
Aber nicht das einzelne Zahlen von den Menschen, die sich den Tisch geteilt haben.
Das heißt,einer zahlt ggfs mit Karte und er muss sich das Geld von den anderen geben lassen.
Wenn die auch kein Bargeld haben ( und am Bestens noch passend) wird das zum Problem.
Tischrechnung stornieren und pro Gast eine neue "Gesamtrechnung" anfertigen. Problem gelöst. Eine Stornierungsfunktion wird das System ja wohl haben. Ich sag ja: man könnte, wenn man wollte, aber man will offensichtlich nicht.
 
aber genau das wollen diese Chefs nicht, damit es einfacher und billiger in der Buchhaltung ist (wo ja jeder Buchungssatz bei Steuerberater meistens kostet 🙂
Personal, welches nur einmal Geld zurückgeben muss und sich auch nicht verrechnet, weil ja alles aus der Kasse kommt.
Freundlich für den Arbeitgeber, vermutlich aber wenig Neukundengewinnung.

Gruß von Grisu
 
Nu ja. Die Italiener schaffen das seit Jahrzehnten ganz gut, sich hinterher die Rechnung aufzuteilen und überleben bisher gut genährt. Das finde ich völlig undramatisch. Wer das anders sieht, meide Italien und/oder dieses spezielle Lokal.

Wichtig dabei fände ich eine Vorab-Info für potentielle Gäste, auf der HP, mündlich beim Eintreffen, auf einer Tafel etc. Die meisten Leute werden das in der Karte überlesen. Wenn der Kunde vorab informiert wird, kann er sich entscheiden und braucht hinterher nicht schimpfen.

Dem Servicepersonal pauschal Faulheit zu unterstellen finde ich unverschämt.
 
Wie gesagt mir ist das relativ wurscht. Er kann auch 100 euronfür ein glas wasser verlangen. Aber wir als Servicekräfte können da nichts dafür.
Man muss ja nicht am nächsten Tag das Geld einfordern sondern kann es gleich nachher machen.
Ich finde es schwierig, dass Du von Kunden, die Du wahrscheinlich nur einmal siehst, ein bestimmtes Verhalten erwartest. Die nachfolgende Formulierung finde ich sehr schwierig:
Wie soll ich den Kunden am besten wieder zur Vernunft bringen wenn sie sich über solche Kleinigkeiten aufregen?
Es ist in D unüblich und sorgt daher, wenn überlesen, für Unmut. Ob das Kleinigkeiten sind, bestimmst nicht Du.

Dann wie vorgeschlagen, gleich bei Bestellungsaufnahme auf die Gedeck-Gebühr hinweisen und auf die Tatsache, dass Du die Tischrechnung im Anschluss nicht auseinander rechnen wirst.

Alternative wäre auch, dass Du die Rechnung an den Tisch bringst und den Gästen die Zeit gibst, das Geld zusammenzustoppeln.
 
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