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Nationalsozialistischer Übergriff im Dienst

G

Gast

Gast
Echt komisch der Typ...polnische Nachnamen gibts doch haufenweise in D. Nur weil du soeinen Nachnamen hast, heißt das doch net, dass du eben erst frisch nach D gekommen bist.Viele haben den Namen seit 100J, sind genauso deutsch wie alle anderen auch. Wahrscheinlich hat dieser Hohlkopf auch slawische Vorfahren, ob es ihm passt oder nicht. Echt erschreckend, seine Denkweise.
 

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kaiserkarl

Mitglied
@Gast, Silberrose:
Mein Nachname ist durch Aussiedlung entstanden. Auf der Flucht in ein anderes Land 1934 (einige Familienmitglieder sind Juden, konnte aber dieser Nationalsozialist aber zum Glück nicht wissen), sind meine Vorfahren in Polen angekommen. Da sie dort schon Fuß gefasst haben kam es irgendwann zu einer Namensänderung (ob es freiwillig oder unfreiwillig war ist nicht bekannt). Nun, kam dann mein Vater mit seinen Eltern, die schon in der Kindheit in Deutschland gelebt hatten, zurück (1980) in die BRD, Aachen. Mein Vater hat aber schon in Polen eine Polin mit amerikanischem Vater geheiratet. Und 1980, wollte mein Großvater wieder den alten Nachnahmen annehmen, doch leider verschwanden die Ausreise-Unterlagen und andere die beweisen, dass wir mal dort gelebt haben. Wahrscheinlich von Nationalsozialisten zu Hitler-Zeiten vernichtet worden, sagte man uns dann nur noch. Naja, ich weiß zwar nicht ob dies mit dem Thema zu tun hat, trotzdem fand ich dies irgendwie erwähnungswürdig.

Mehr zum Thema, diese Person, die ich gestern angezeigt habe ist der Polizei nicht unbekannt was diese Art von Straftaten angeht. Wahrscheinlich war es whl das Richtige ihn anzuzeigen.
 
Zuletzt bearbeitet:

asdfjklö

Mitglied
Auf jeden Fall war es das Richtige!
Man kann doch nicht einfach grundlos auf jemanden losgehen, was soll denn das?
Berichte doch weiter, was da rausgekommen ist, wenn du willst.
Würde mich sehr interessieren!
 
G

Gast

Gast
Genau das ist der Punkt. Ich selbst gehöre zu dieser Personengruppe. Name aus Danzig, 1945 vertrieben, aber bereits über Generationen Deutsch. Wäre ja DER HAMMER wenn mir einer "Polake" nachschreit.

Eben, außerdem haben sich die Menschen schon immer vermischt über die Jahrhunderte. Als ob jeder immer nur innerhalb seiner abgestgeckten Grenzen geblieben ist! Diese Idee von dem "reinen Deutschen" ohne slawisches, französischer oder sonstiges Blut ist einfach falsch und illusionär!
 
G

Gast

Gast
Hallo, am Freitag hat man mir im Dienst (Postbote bin ich) meine Brille mutwillig zerstört und man hat mich beleidigt. Die Situation spielte sich folgendermaßen ab:

Ich betrat ein Grundstück um ein Päckchen auszuliefern. Ich klingelte, es öffnete ein Mann, der das Päckchen annahm und mir auch die Entgegennahme unterschrieben hat. Kurz bevor ich das Grundstück verlassen wollte, fiel ihm mein polnischer Nachname auf, der auf meiner Dienstjacke aufgedruckt war. Er rief mir folgendes hinterher: ''Polacken-Kannacke, komm nie wieder hierher!''. Ich war erstaunt darüber, was es heute noch so gibt, ich drehte mich um und fragte höflich was das sein solle. Daraufhin antwortete man mir: ''Du Scheiß *mein Nachname (wurde aber von ihm falsch ausgesprochen)*.'' Er ging nun auf mich zu und wollte mich schlagen, ich konnte ausweichen. Doch er konnte noch meine Brille schnappen. Ich sah dann zu wie er die Brille zerstört hat und auf meinen Kopf geworfen hat. Ich konnte noch ein ''Scheiß-Pole'' hören dürfen bis er dann wieder ins Haus reingegangen ist. Ich hob meine beschädigte Brille vom Boden auf und musste feststellen, dass sie nicht mehr tragbar war.

Nun frage ich mich, was ich jetzt machen kann, damit man mir die Brille ersetzt/reparieren lässt. Und wer trägt die Kosten? Kann ich das über meinem Vorgesetzten regeln?

Ich danke schon mal im Vorraus für Antworten.
ich würde es deinem Vorgesetztem melden und eine Anzeige erstatten: sofort am Ort und Stelle die Polizei anrufen und nicht erst tagelang überlegen. Solchen primitiven Wesen muss man Zeigen, das wir im 21 Jahrhundert leben und die jenige, die noch in der Schule Wort "SLAVEN" = "Sklaven" übersetzten, eine Neuzeit-Korrektur brauchen.
 
J

jubi

Gast
Hallo Sori, hallo Stan ,
ich war so entsetzt über Eure witzigen Beiträge, dass mir jetzt erst eine Antwort möglich ist.
Es ist sehr wohl üblich zu einem D-Arzt ( auch Unfallarzt) zu gehen, wenn man nur einen kleinen blauen Fleck und eine kaputte Brille hat. Der Schaden wird wird in einem Bericht aufgenommen und der Berufsgenossenschaft gemeldet und man bekommt Ersatz. Ich habe solche Berichte viele Jahre verfasst.
Von allem Anderen, z.b. was eine Anzeige bei der Polizei betrifft habe ich keine Ahnung.
Entschuldigung, ich wollte auch nur helfen und ich finde - es ist schwierig hier in diesem Forum.

jubi
 

Sori

Sehr aktives Mitglied
Hallo Jubi,

meine Frage war nicht witzig, sondern ernst gemeint. Ich wusste tatsächlich nicht, dass man auch mit einem Sachschaden zur Unfallchirugie geht.
Bei kleineren Verletzungen während der Arbeit ist mir das durchaus bekannt gewesen.
Aus diesem Grund war ich wegen Deinem Vorschlag irritiert und hab nachgefragt.

Danke für die Info

Sori
 

kaiserkarl

Mitglied
Gerichtstermin steht jetzt seit Freitag fest. Diese Person kann auch keine Zeugen finden, während ich meine nette Arbeitskollegin, einen Nachbar, zwei Arbeiterinnen in einer Bäckerei und Videoaufnahmen der Überwachungskameras der Sparkasse als Zeugen habe. Doch der Termin ist erst im August, dass hat dann noch ein bisschen Zeit.
 

asdfjklö

Mitglied
Na das ist ja jetzt schnell gegangen mit der Gerichtsterminfestlegung.:)
Gut so, super dass es Zeugen gibt, so kann er wenigstens nichts abstreiten!
Und gut auch dass du ihn angezeigt hast, ich denke dass viele solcher Übergriffe nicht angezeigt werden, so dass einige glauben sie können machen was sie wollen...
Berichte doch; auch wenns erst im August ist; wie die Sache ausgegangen ist!
 

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