An all die Heuchler, die mich mit ihrer Kritik wie einen schlechten Partner hinstellen wollen: euch frage ich, was daran falsch ist, es gut zu meinen, sich um die Partnerin zu sorgen und für zukünftige Kinder eine Laufbahn und Lebensweg ohne hausgemachte Probleme zu wollen, die man sogleich ändern könnte. Wer sich für den steinigen Weg entscheidet ohne handfeste Begründung, was für eine Liebe soll das sein?
Wer die Wahl hat, wird sich immer für die Vorteile und das leichtere entscheiden und wer etwas anderes behauptet lügt. Mir geht es im stichhaltige Argumente aber außer hanebüchene Kritik hat das Forum nicht viel zu bieten.
Es gibt Menschen, die sich stets für den leichtesten, vorteilhaftesten und bequemsten Weg entscheiden und andere, die das nicht tun.
Wenn du das nicht glauben willst, empfehle ich dir mehr Beobachtung.
Das ist ja aber doch nicht deine Anfangsfrage:
Du willst rationale Argumente für die Namenswahl nach der Hochzeit.
Styx.85 hat dir mögliche rationale Argumente schön zusammengestellt und du hast ausserdem noch deine Argumentation zu den möglichen Vorteilen dargelegt, wenn deine Partnerin deinen Namen übernehmen würde.
Wenn du deine Verlobte damit nicht überzeugt hast, dann kannst
- du es weiter mit deiner Argumentation versuchen, die sie nicht überzeugt und die Fronten so verhärten
- sie fragen, was ihre Gründe sind, damit du auf diese eingehen kannst
- diese Frage fallen lassen (ist das wirklich so wichtig?)
- versuchen, dieses 'Problem' mit nicht-rationalen Mitteln zu lösen (durch Empathie )
- deiner Liebsten sagen, dass du denkst, dass ihr Nachname im täglichen Leben weniger vorteilhaft ist als deiner, dass du sie aber so sehr liebst und so stolz darauf bist, dass sie bereit ist, deine Frau zu werden , dass du bereit bist, ihren Namen anzunehmen, damit ihr nach außen eine Familie seid.