T
Tyra
Gast
Hallo,
ich stimme den Vorbeiträgen zu, dass Selbstmord keine Lösung ist und es IMMER wesentlich bessere Lösungen gibt.
In meinen Augen ist Selbstmord oft feiges Davonlaufen vor unbequemen Realitäten...Als Buddhistin glaube ich nicht an ein Leben nach dem Tod, sondern an ein NIchts...ala Prinzip der ewigen Wiederkehr...wer sich im Leben würdig verhält, der schafft es nach dem (natürlichen!) Tod Frieden zu erhalten. WEr sich unwürdig verhält und SElbstmord zählt für mich zu unwürdigem Verhalten, der wird ggf. als Kellerassel wiedergeboren...😀 😀
Das mit dem Geisterkram ist Quatsch..du solltest deinen REalitätssinn mit mehr wissenschaftlicher Aufklärung anstatt Fernsehaberglaubenszeugs schulen!
Falls es ein höhere Instanz gibt, einen Gott z.B denkt der gewiss genauso. Es heißt ja auch: hilf dir selber, dann hilft dir Gott. Es wäre Blasphemie zu erwarten, dass man sich faul hinsetzen darf und Gott soll's schon richten...
Jeder ist also immer selber verantwortlich für das was er tut, dafür dass er sich bemüht im Leben klarzukommen und nicht einfach feige per Selbstmord vor dem Leben und eventuellen Schwierigkeiten davonrennt.
Das Leben ist ein wertvolles Geschenk dass man achten sollte. Wer es einfach wegwirft zeigt unreifen Geist, unwürdige Haltung da null Achtung vor sich selber und dem Leben.
Aber dogmatisch sehe ich das nicht...ich denke wenn jemand todkrank ist mit null Aussicht auf Heilung und viel Aussicht auf krasses Leiden..dann ist Selbstmord o.k.
Grundsätzlich sehe ich auch das Recht jedes Menschen zu entscheiden ob er leben oder sterben will...aber man muss hier natürlich gucken wer hier aus freiem Willen entscheidet..wenn ein Depressiver Selbstmordabsichten hat, also jemand krank ist, entspringt dessen Entscheidung ja nicht dem freien Willen sondern eher einem kranken Geist.
Und es ist auch ein Unterschied ob ein fünfzigjähriger lebenserfahrener und geschulter Geist sone Entscheidung trifft oder ein verwirrtes Mädel in der Pubertät mit Gewalttrauma od.ä.
Der Mensch - jeder Mensch - ist ein Meisterwerk der Evolution und so angelegt äußerst flexibel mit allen auftretenden Schwierigkeiten im Leben klarzukommen. Man muss diese Fähigkeiten natürlich mit harter Arbeit an sich selber entwickeln, lernen, bereit sein Leistung zu bringen.
In Hinsicht auf den Tod sollte man sich meiner Ansicht nach erst Gedanken drüber machen, wenn es soweit ist, bis dahin gibt es ohnehin genug zu tun und zu erLEBEN.
Gruß
Tyra
ich stimme den Vorbeiträgen zu, dass Selbstmord keine Lösung ist und es IMMER wesentlich bessere Lösungen gibt.
In meinen Augen ist Selbstmord oft feiges Davonlaufen vor unbequemen Realitäten...Als Buddhistin glaube ich nicht an ein Leben nach dem Tod, sondern an ein NIchts...ala Prinzip der ewigen Wiederkehr...wer sich im Leben würdig verhält, der schafft es nach dem (natürlichen!) Tod Frieden zu erhalten. WEr sich unwürdig verhält und SElbstmord zählt für mich zu unwürdigem Verhalten, der wird ggf. als Kellerassel wiedergeboren...😀 😀
Das mit dem Geisterkram ist Quatsch..du solltest deinen REalitätssinn mit mehr wissenschaftlicher Aufklärung anstatt Fernsehaberglaubenszeugs schulen!
Falls es ein höhere Instanz gibt, einen Gott z.B denkt der gewiss genauso. Es heißt ja auch: hilf dir selber, dann hilft dir Gott. Es wäre Blasphemie zu erwarten, dass man sich faul hinsetzen darf und Gott soll's schon richten...
Jeder ist also immer selber verantwortlich für das was er tut, dafür dass er sich bemüht im Leben klarzukommen und nicht einfach feige per Selbstmord vor dem Leben und eventuellen Schwierigkeiten davonrennt.
Das Leben ist ein wertvolles Geschenk dass man achten sollte. Wer es einfach wegwirft zeigt unreifen Geist, unwürdige Haltung da null Achtung vor sich selber und dem Leben.
Aber dogmatisch sehe ich das nicht...ich denke wenn jemand todkrank ist mit null Aussicht auf Heilung und viel Aussicht auf krasses Leiden..dann ist Selbstmord o.k.
Grundsätzlich sehe ich auch das Recht jedes Menschen zu entscheiden ob er leben oder sterben will...aber man muss hier natürlich gucken wer hier aus freiem Willen entscheidet..wenn ein Depressiver Selbstmordabsichten hat, also jemand krank ist, entspringt dessen Entscheidung ja nicht dem freien Willen sondern eher einem kranken Geist.
Und es ist auch ein Unterschied ob ein fünfzigjähriger lebenserfahrener und geschulter Geist sone Entscheidung trifft oder ein verwirrtes Mädel in der Pubertät mit Gewalttrauma od.ä.
Der Mensch - jeder Mensch - ist ein Meisterwerk der Evolution und so angelegt äußerst flexibel mit allen auftretenden Schwierigkeiten im Leben klarzukommen. Man muss diese Fähigkeiten natürlich mit harter Arbeit an sich selber entwickeln, lernen, bereit sein Leistung zu bringen.
In Hinsicht auf den Tod sollte man sich meiner Ansicht nach erst Gedanken drüber machen, wenn es soweit ist, bis dahin gibt es ohnehin genug zu tun und zu erLEBEN.
Gruß
Tyra