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nach den suizid:

  • Starter*in Starter*in sandra_86
  • Datum Start Datum Start
pataya/sandra

Mein Respekt das du darüber schreibst.
Was du erlebt hast ist ziemlich hart und es schreibt sich sicher leicht und klingt vielleicht etwas kühl aber versuch das Geschene als schlechte Erfahrung abzustempeln.
Lass es nicht auf deine Persönlichkeit zugreifen.
Und wieso solltest du für die Fehler anderer sterben?

Du hast viel Leid erfahren , es wird Zeit das du jetzt dafür sorgst das es dir wieder gut geht.Solange du lebst kannst du was verändern.Der Tod ist doch auch nur ein weiterer Einheitsbrei.

Und auch wenn es natürlich deine eigene Entscheidung ist aber bitte halte dich nicht selbst mit irgendwelchen Luftschlossglückreligionen auf.
Du bist jetzt hier und es ist deine Aufgabe das jeder Tag es wert war gelebt zu werden.
Mach was Verrücktes und durchbrech deine Schranken aus Leid und Angst.
Du entscheidest was in deinem Leben Wert hat und was nicht.
Und die Fehler die andere Menschen begehen und dir damit Schaden sind sicher von keinem Wert.
Lass nicht die Anderen oder deren Handeln über dein Leben entscheiden.

Ich wünsch dir viel Kraft dass du die Vergangenheit gut verarbeiten kannst.
Und dannach wirds Zeit die Welt zu verändern.
 
leben und leben lassen

usw usw usw........alles quatsch....

Gruss Strubi

wat der bur net kennt det fret er nich !

mal ganz weit jenseits von diversen philosophiiiiischen betrachtungen,etwas als quatsch zu bezeichnen, weil es nicht der eigenen überzeugung entspricht ist wohl noch viel eher QUATSCH.
finds immer wieder toll wie jemand meint beweisen zu müssen das die welt sich so rum und nicht so rum dreht. was anders ist ist quatsch...dolle sache !

alle beweise und gegenbeweise die angeführt werden, sind insofern doch rein theoretisch.
authentisch wär es doch sich mal mit den menschen direkt zu unterhalten die dahingehend mehr wissen durch EIGENES erleben. doch diese werden dann ja der einfachheit halber gerne als spinner abgetan. ach ja...solche gern als spinner bezeichnete menschen gibts. nur reden die nur recht selten bis gar nicht darüber weils genug solcher menschlein gibt die solche texte schreiben und verlautbaren lassen `was nicht sein kann nicht sein darf`.
lass auch dir gesagt sein: es gibt noch sooo viel, und das oftmals jenseits des in worte fassbaren und mit dem verstand begreifbaren. ich meine sogar das dies weit mehr ist als was wir bisher wissen, wo wir doch vor kurzem erst den aufrechten gang eingeführt haben.

nur die wenigsten sind bewust wieder gekommen oder hatten die chance umzukehren nachdem sie wussten. es macht sinn das es so ist.
doch weil es nur wenige waren, sind diese keine spinner.
das leben ist bisher unendlich und wir alle sind nur zeitweilige gäste. sich umzubringen macht so gar keinen sinn. es geht immer weiter; wenn auch in der regel in einer art und weise die für unser bischen verstand nicht fassbar ist. (und wenn ein winzig erkennbar, doch eine last die nicht einfach zu tragen)
..........................................................................

für uns alle aber doch recht einfach begreifbar: sich umzubringen ist kein ausweg ! da ist kein weg !!!! tot ist tot.
tod heist nicht mal wissen was tot ist. tot ist nichts.
tot lässt keine entscheidung. tot ist nicht individuell.
tod ist nicht mal der zustand null.

ein weg führt immer irgendwohin. ein ausweg in eine alternative richtung. tod ist keine richtung. tod ist eher nicht begreifbar weil ein toter nichts begreifen kann. tod ist nur eine veränderung aus dem blickwinkel des lebenden. der tote hat keinen blickwinkel.

jemand der sich umbringen will, will nicht tot sein. ganz einfach weil er gar nicht weis was tot ist, solange er lebt. wenn er tot sein sollte hat er in der regel keine chance zu erkennen was der tod ist.
jemand der sich umbringen will sucht einen weg. einen weg in eine realität in der es nicht mehr weh tut.
nur blöd das es für tote keine realität aus dem gedanklichen blickwinkel gibt. weil die einfach tot sind.
ein ziemliches dilemma *lächel

sind schon einige die tot waren "auferstanden"

ich finde auferstehung jesus rein medizinisch nachvollziehbar und für mich ganz persönlich recht tröstlich. vielleicht simmt es ja sogar, das er mit seiner maria magdalena in frankreich ein kind zeugte und sie da in frieden als kleine familie bis ins hohe alter unerkannt aber in liebevoller zuneigung leben konnten ..... 🙂
 
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