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Muss euer Partner vermögend sein?

Oder er spart sich seinen Kaffeedurst auf, weil der Kaffee aus der Tanke so abgestanden schmeckt und sich deshalb den Durst für den leckeren schmackhaften Kaffee für zuhause aufhebt den er von seiner Frau bekommt die nicht so mürrisch und unfreundlich ist wie die Verkäuferin hinter dem Tresen 😀

Zu den 12,50, der Mann ist dazu nicht verpflichtet. Erwartet wird es jedoch trotzdem weil es eben die Gesellschaft in der wir leben so vorgibt. 😉
 
Zu den 12,50, der Mann ist dazu nicht verpflichtet. Erwartet wird es jedoch trotzdem weil es eben die Gesellschaft in der wir leben so vorgibt. 😉
Lädt ein Mann eine Frau zum Essen oder zum Kaffee ein, zahlt er selbstverständlich. Andersrum verhält es sich auch so. Man kann auch auf getrennte Rechnungen bestehen.

Lebt man in einer Beziehung, kann man sich mit dem Bezahlen abwechseln.
 
versucht ich zu folgen dir. ........schwer.das.

Was immer du nimmst.......................
nimm weniger
davon
.....

😀
 
Stellt sich die Frage, wann das bei dir ist. Meiner Erfahrung nach brauchen Schulkinder fast noch mehr Betreuung als Kindergartenkinder.

Das eigentliche Problem wird jedoch wohl woanders liegen. Je nach Beruf ist es nämlich gar nicht so einfach wieder ins Berufsleben einzusteigen. Aus manchen Berufen ist man einfach raus und uninteressant geworden. Übrig bleiben dann in diesen Fällen häufig nur die Niedriglohnberufe. Auch nicht eben lustig.

Darüber hinaus arbeiten in meinem Umfeld eigentlich fast alle Frauen später wieder - jedoch nicht Vollzeit. Die Kinder brauchen meist nämlich doch noch Betreuung.
Damit entstehen oft gleich zwei Probleme auf einmal - zum einen, dass man öfter nicht mehr in den ursprünglichen Beruf zurück findet, zum nächsten, dass es kaum gutbezahlte Stellen in Teilzeit gibt.

Nicht zu vergessen, dass es in manchen Bereichen verdammt schwierig ist von Teilzeit auf Vollzeit aufzustocken, weil der Arbeitgeber nur schwer mitspielt.

Das ist dann häufig der Preis, der aufgrund unserer leidigen Berufswelt gezahlt wird für ein paar Jahre Betreuung der Kinder.

Du hast Recht.

Ist an sich ja kein Thema wenn die Familie zusammenbleibt. Es wird dann eben seit jeher alles gemeinsam erwirtschaftete, in einen Topf geworfen. Wenn die Kinder irgendwann aus dem Haus sind, halte ich einen Halbtagsjob für angemessen da ja auch der wesentliche Teil der Hausarbeit übernommen werden kann. Aber einer locker 9 Stunden außer Haus und der andere macht im Prinzip gar nichts außer mit dem Staubwedel durch eine 90qm Wohnung zu rennen, finde ich im Verhältnis unangemessen! Da fehlt mir schlichtweg der Respekt!

Die Nachteile der klassischen Hausfrauenehe werden erst bei Trennung laut. Nämlich dann wenn einer dasteht und eine halbe Ewigkeit nicht mehr im Beruf war. Von daher sollte dieses Modell abgeschafft werden. Beide sollten sich um die Kinder kümmern und beide sollten Auszeiten im Lebenslauf akzeptieren. Bloß denkt da vorher anscheinend kaum jemand darüber nach.

Wir haben darüber aber schon mal geschrieben, ist jetzt nix neues. Wollte nur andeuten das es evtl. auch noch andere Perspektiven gibt ohne das einer frontal ins Messer läuft.
 
Beide sollten sich um die Kinder kümmern und beide sollten Auszeiten im Lebenslauf akzeptieren.

Das wäre natürlich das Optimale. So müssten beide Teile die jeweiligen Vor- und Nachteile tragen und für die Kinder wäre das ebenfalls das ausgewogenste Konzept.

Ich hoffe ernsthaft, dass sich unsere Gesellschaft und vor allem das Berufsleben in diese Richtung entwickeln. Im Moment sieht es leider nur danach aus, dass immer öfter in Zukunft beide Teile Vollzeit arbeiten und die Kinder sowie das Familienleben auf der Strecke bleiben.
 
Warum wird Dir speiübel ?
Ich hatte leider einen Partner, der aus einer sozial schwachen und bildungsarmen Familie stammt- und ebenso wenig erfolgreich ist. Wer einmal so eine Ehe hinter sich hat, weiss vielleicht von was ich rede.

Es hat auch niemand geschrieben das es umgekehrt eher akzeptabel sei.

Ein Mann sollte meiner Meinung nach seiner Familie etwas bieten können- eine Frau, die immer mitmachlochen MUSS, weil das Geld des Partners nicht reicht, ist schlecht bedient.
Das nennt man Leben! Gibt's bekanntermaßen auch nicht umsonst! Auch nicht für Frauen! Zumindest nicht für alle. Und es tut mir aufrichtig leid, dass sein Geld nicht auch noch komplett für dich gereicht hat! Wirklich!


Leider habe ich nicht auf die Warnung meiner Eltern gehört, sie sagten mir schon zu Beginn, dass ich bei meinem Ex immer mitarbeiten MUSS- naiv wie ich war , tat ich es als unwichtig ab.

*hust*







Weshalb wundert man sich in diesem thread nochmal über meine Haltung? Oder über die Existenzberechtigung dieses threads?
 
In DEINEM Freundeskreis 😉

Ich denke auch dass die Mehrheit so denkt, warum auch nicht?

Geld regiert die Welt, so traurig es auch ist.

Ich kenne es auch eher so, dass die Mehrheit an Geld und Status etc denkt , ein Teil tut bescheiden, aber ob das die wirkliche Meinung ist.....???? Man sollte sich wirklich mal überlegen, wie ein Leben im Bereich Sozialhilfeniveau aussieht ( oder Geringverdiener ) , wer stellt sich dann hin und redet von Dingen, die angeblich wichtiger sind, wie Gefühle etc. ???

Die paar Leutchen, die das nicht so sehen , kennen es aus der eigenen Familie nicht anders : also Geld ist angeblich nicht wichtig bla bla bla, aber das sind dann interessanterweise die, die aus dem letzten Loch pfeiffen, als ob ihr Leben irgendwie rechtfertigen müssten.....

Janina
 
Wie groß ist denn dein Freundschafts-und Bekanntenkreis? Sicher nicht so groß, dass man da von einer repräsentativen Anzahl für die gesamte Menschheit sprechen kann.
Das du mit Leuten ,die solche eine krasse Meinung haben, wenig Freundschaften pflegen würdest, ist glaube ich klar. Du scheinst da deine Ansprüche zu haben. Und Gleich und gleich gesellt sich gern. Und unsere Einstellungen und Wertvorstellungen bekommen wir meist von unseren Familienangehörigen vermittelt. Also das die auch solche Vorstellungen wie du haben, ist nicht etwas sehr verwunderliches.
Schauen wir in andere Familien- und Bekanntenkreise sieht es da schon ganz anders aus.
Also nur weil es in deinem sozialen Umfeld die Minderheit ist, heißt es nicht, das es allgemein auch die Minderheit ist.
Von seinem eigenen sozialen Umfeld auf die gesamten Menschen zu schließen ,haut meist nicht hin.

Ich kann nur von meinem Umfeld ausgehen. Aber ich gebe zu, meinen letzten Satz konnte man missverstehen.

Aber mal zurück zum TE: Wenn ich mich mit Menschen umgebe, denen Geld und Status so viel wert ist, dann sollte ich mich nicht beklagen. Denn es gibt ja genug andere.
Manchmal dienen solche Aussagen (s. Eingangspost) auch nur dazu, um eine Erklärung zu haben, ohne über eigene Unzulänglichkeiten, die ganz woanders liegen, nachdenken zu müssen.
 

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