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morgen abbruch

Wenn du möchtest kannst du mir privat schreiben und ich versuche dir zu helfen herauszufinden, was dich heute am Aufstehen gehindert hat.

Ich lese aus deinem letzten Post heraus, dass du Sorge hast, dass du deinem Kind durch Alkohol und Drogen schaden zugefügt hast und kann das gut verstehen. Die Sorge ist sicher nicht ganz unberechtigt, aber es besteht genauso die Chance, dass dein Ungeborenes gesund ist. Wie hoch genau diese Chance ist weiß ich nicht, da ich keine Medizinerin bin.

Darf ich dir eine zugegebenermaßen provokative Frage stellen? (egal ob deine Antwort ja oder nein ist, das Angebot dich bei mir zu melden steht und ich werde diese Frage nicht stellen wenn du das nicht möchtest!)
 

Hallo Gelöscht 60074,

schau mal hier: morgen abbruch. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Wie weit bist du in der Schwangerschaft?
Hast du schon einen neuen Termin ausgemacht?

Ich versteh dich gut. Du wirst es schaffen, die Abtreibung durchzustehen und es wird schmerzhaft sein und grosse Erleichterung bringen. Du tust genau das richtige: für dich, für dein Kind.

Viel Kraft!
 
Wer kein Kind will, braucht es auch nicht bekommen. Die Entscheidung der TE steht fest, da braucht es keine Seelsorger, die ihr ein schlechtes Gewissen einreden wollen.
Ich kann mir vorstellen, dass nachträgliche Seelsorge bei solchen Eingriffen immer angeboten wird (?)
Es geht ja nicht darum, der TE ins Gewissen zu reden, sondern sie allgemein in dieser Situation zu unterstützen. Es muss ja auch nicht kirchlich sein, außerdem könnte sich dadurch für die TE etwas positives ergeben (z.B. ein Therapieplatz).
 
Danke dir, also die provokante Frage: Du schreibst du hättest doppelt verhütet, trotzdem ist ein Baby entstanden, vielleicht wollte dieses Baby unbedingt, dass du seine Mutter wirst?


Ich muss gestehen, dass ich mir nur diesen Faden hier durchgelesen habe, deshalb entschuldige bitte falls ich die ein oder andere Frage stelle die du möglicherweise an anderer Stelle beantwortet hast!
Soweit ich das herauslesen kann, bist du alleine, das ist verständlicherweise eine Sorge oder Angst, aber es gibt Unterstützungsangebote für Alleinerziehende.
Wie regelmäßig konsumierst du denn Drogen und Alkohol? Kannst du dir vorstellen für dein Kind darauf zu verzichten?
Was machst du aktuell beruflich?
Hast du Familie oder Freunde wovon du dich zumindest einer Person anvertrauen könntest?
Warum möchtest du jetzt kein Kind?
Wurdest du informiert wie die Abtreibung genau funktioniert?
In welcher Schwangerschaftswoche bist du?
Was würde sich in deinem Leben verändern, wenn du das Kind behalten würdest?
 
Wie weit bist du in der Schwangerschaft?
kann ich nicht genau sagen aber geschätzt von der ärztin ca 8. woche.
Hast du schon einen neuen Termin ausgemacht?
nein, die bürozeiten sind schon vorbei.
Du schreibst du hättest doppelt verhütet, trotzdem ist ein Baby entstanden, vielleicht wollte dieses Baby unbedingt, dass du seine Mutter wirst?
nein, das ist ausgeschlossen.
Wie regelmäßig konsumierst du denn Drogen und Alkohol? Kannst du dir vorstellen für dein Kind darauf zu verzichten? ich glaube dafür hänge ich schon zu tief drin.
Was machst du aktuell beruflich? zu privat.
Hast du Familie oder Freunde wovon du dich zumindest einer Person anvertrauen könntest? nein.
Warum möchtest du jetzt kein Kind? ich will nie ein kind. das geht einfach nicht. es wäre ein desaster.
Wurdest du informiert wie die Abtreibung genau funktioniert? ja.
In welcher Schwangerschaftswoche bist du? ca. 7-8.
Was würde sich in deinem Leben verändern, wenn du das Kind behalten würdest? alles. aber die frage stellt sich nicht. ich bin gar nicht fähig für ein kind zu sorgen und mich zu kümmern.
 
Vielen Dank, dass du meine Fragen alle beantwortet hast!
Ich kann jetzt auf jeden Fall besser nachvollziehen, warum du die Entscheidung für die Abtreibung getroffen hast.

Die Frage scheint möglicherweise unangebracht, weil mir sehr bewusst ist, dass eine Schwangerschaft und Geburt eine große Herausforderung für eine Frau sein kann, aber dennoch würde ich dich gerne fragen ob du dir vorstellen könntest das Kind per anonymer Geburt zur Welt zu bringen und zur Adoption freizugeben? (falls dir diese Frage bei dem Beratungsgespräch gestellt wurde und du sie beantwortet hast tut es mir leid, wenn du dich jetzt erneut mit dieser Frage auseinander setzen musst!)

Eine doch sehr intime Frage die du auch nicht beantworten musst wenn du nicht möchtest: Wenn du generell keine Kinder möchtest käme dann eine Sterilisation für dich in Frage? Das wäre eine endgültige Entscheidung, wenn du dir aber sicher bist, wäre das vielleicht auf lange Frist für dich entspannter, als das Risiko noch einmal ungewollt schwanger zu werden.
 
@krasnov ok,dann hast du noch etwas Zeit.

Was hat dich denn heute nicht hingehen lassen? Die Tatsache, dass du alleine hättest gehen müssen oder warst du dir plötzlich nicht mehr sicher?

In diesem Stadium kannst du doch sogar per Medikament abtreiben?

@Goldlocke
Sie hat bereits Drogen und Alkohol konsumiert! Sie möchte das Kind nicht. All die Gefühle, die sie hat, gehen auf das Ungeborene über.
Das sind keine guten Voraussetzungen....
Ich finde es sehr vernünftig, dass sie einen Abbruch möchte! Und stark ist das auch, denn wie man sieht, ist auch der Schritt des Abbruchs sehr schwierig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann gut verstehen, dass euch die Fragen zur Adoption unpassend erscheinen!
Es ist auch vollkommen in Ordnung zu sagen, dass das nicht in Frage kommt. Mir war es ein Anliegen aufzuzeigen, dass es theoretisch Alternativen gibt. Ob das in Frage kommt oder nicht muss dann ohnehin die Frau selbst entscheiden.

Liebe @krasnov was genau stört dich denn an der Frage zur Sterilisation?
Ich habe diese Frage deshalb gestellt, weil es Frauen gibt die sagen es kommt auf keinen Fall ein Kind in Frage und deshalb wollen sie sich sterilisieren lassen. Deshalb kam ich auf die Idee das hier mal einzubringen, du musst es ja nicht machen und dich auch nicht dazu äußern. Mein Gedanke ist, dass hier im Forum Menschen um Rat fragen und die Mitglieder einfach mal ihre Gedanken und Ideen dazu äußern, das ist meiner Ansicht nach der Sinn dieses Forums.

Ich finde es ehrlich gesagt schade, dass eine Abtreibung hier von manchen so dargestellt wird als wäre das harmlos. Ist es nicht, es gibt genug mögliche Komplikationen sowohl physisch wie auch psychisch. Was hinzu kommt ist, dass das Kind ab der ca 5.Schwangerschaftswoche einen Herzschlag hat und ich mich damit beschäftigt habe wie eine chirugische Abtreibung abläuft. Deshalb vielleicht die euch unpassend erscheinenden Fragen. Ich möchte niemanden überzeugen, sondern einfach ein Bewusstsein schaffen.

Im Endeffekt muss jede schwangere Frau, im Idealfall mit dem Partner gemeinsam, entscheiden und dann ihr restliches Leben lang mit der Entscheidung leben.
 

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