Unqualifizierter Beitrag. Schulnote ungenügend !
Kein Wunder das die Gewalt an Schulen zunimmt
bei solcher Einstellung inner Birne, wie von dir, wenn
gleichermaßen mit solchen unqualifizierten Einstellungen
Streitschlichter und andere angagierte SchülerInnen
vor dem Kopf gestoßen werden; kompromittiert werden.
Kein Wunder aber auch, dass bei denjenigen die Gewalt
eher abnimmt, dort wo Schüler
als Streitschlichter in Verantwortung mit anderen
Schülern ständig Streit erfolgreich schlichten, mit Unterstützung
der Mitschüler, Eltern und Lehrkräfte.
Weiterführende Websiten
1. ---> Jugendportal des Deutschen Bundestages
Mitmischen MdB-Blog Blog Archiv Ursachen der Jugendkriminalität erkennen
Zitat Anfang
Das erste Beispiel betrifft die Schule, also einen Bereich, für den die
Länder verantwortlich sind. Hier hat ein "Fachverband für Prävention
und Rehabilitation" in Freiburg ein Programm entwickelt, das an
Schulen Baden-Württembergs umgesetzt und dort auch staatlich
gefördert wird. Es handelt sich um das Programm "Konflikt-Kultur". Der
Fachverband bildet Lehrkräfte,
Schüler und Eltern, aber auch
Fachkräfte aus den Bereichen Psychologie und Sozialarbeit in
bestimmten Techniken der Konfliktlösung aus.
Diese Möglichkeiten
sollen dann im schulischen Alltag verankert werden. Sie enthalten im
Wesentlichen folgende Bausteine: Durch Mediation, also durch
einverständliche und von einem Mediator geleitete
Streitschlichtung, sollen Schüler ihre Konflikte selbst lösen. Der
Mediator hat nicht die
Funktion eines Richters, sondern die eines Vermittlers. Die betroffenen
Schüler sollen überlegen, was sie selbst zum Konflikt beigetragen
haben, und sich auf eine Lösung einigen. Als Mediatoren, auch
Streitschlichter oder Konfliktlotsen genannt, kommen nicht nur
Lehrer oder andere Erwachsene, sondern auch
Schüler in
Betracht.
Zitat Ende, weiterlesen, Quelle:
Bundsjustizministerium, Rede der Bundesjustizministerin Zypries bei den Osnabrücker Friedensgesprächen
BMJ | Reden | Rede der Bundesjustizministerin*Zypries bei den Osnabrücker Friedensgesprächen: Für Dramatisierung gibt es keinen Grund
Zitat Anfang
Bei den Schulschiedsstellen richten Schüler über Mitschüler
Im Namen der Schule ergeht folgendes Urteil
Von Christian Herrmanny
Raufereien auf dem Schulhof, Beleidigungen gegen Mitschüler, Stören
im Unterricht: Um unsozialem Verhalten nachdrücklich
entgegenzuwirken, hat das Schulministerium so genannte
Schulschiedsstellen eingerichtet.
Entsprechend ausgebildete Schüler
diskutieren den Fall, hören den Beschuldigten - und sollen schließlich
auch Sanktionen aussprechen.
Zitat Ende, Quelle und weiterlesen:
Im Namen der Schule ergeht folgendes Urteil - Schulwelt hautnah - Schule.WDR.de
Das Lehrpersonal ist verpflichtet Schüler zur sozialen
Verantwortung zu erziehen. Schule bedeutet vor
allem "Erziehung". Offensichtlich hat sich das noch nicht
überall herumgesprochen. Herumgesprochen aber hat sich
das mit der Verantwortung und der notwendigen Mitarbeit
der Schüler dabei, zu einem angemessenem Sozialverhalten,
welches natürlich vor allem ( sic ! ) in der Schule erlernt
wird und erlernt werden muss. Schon deswegen, weil die Erziehungsfähigkeiten der Eltern immer mehr nachlassen,
wie Experten, auch aus dem Deutschen Bundestag,
richtig erkannt haben.
Aller-Herzlichst
und mit Freude freundlichst
Germ