Lenny
Mitglied
Ich bin zwar recht spät erst auf den Thread aufmerksam geworden, aber hier meine Stellungnahme:
Schulwechsel nur im absoluten Grenzfall, heißt wenn der Gemobbte in akute Gefahr gerät, sich selbst das Leben zu nehmen oder durch die Mobber schwer verletzt zu werden.
Ansonsten halte ich für ratsam, so normal wie möglich, aber nicht ohne das Problem zu verheimlichen, durch den Schulalltag zu gehen. Heißt: Man grenzt sich nicht weiter aus, indem man zu Wandertagen oder sonstigen Veranstaltungen nicht erscheint. Sowas würde das Mobbing nur weiter verstärken wegen zusätzlicher Ausgrenzung. Auf jeden Fall Eltern und Lehrer informieren. Am besten so, dass die Mobber nichts davon mitbekommen, und bei den Lehrern unbedingt die Angst, dass weiteres Mobbing entstehen könnte, wenn die Mobber von einem solchen Gespräch erfahren. Im Grunde ist das gefährliche am Mobbing, dass der Gemobbte soweit eingeschüchtert wird, dass keine Respektperson davon erfährt. Also stark sein, und auf die Lehrer zugehen. Dass deine Freunde Angst davor haben mit Opfer zu werden, ist klar. Wie wäre es, wenn du mit ihnen privat einmal darüber sprichst?
Bleib stark und hartnäckig. Mache das Mobben unattraktiv, dann verlieren die Mobber auch schnell die Lust, so war es bei mir auch. Wenns gar nicht mehr geht, lass dich von Vertrauenspersonen beraten. Sie haben mehr Erfahrung und waren ja selbst auch schonmal Schüler.
Gruß, Lenny
Schulwechsel nur im absoluten Grenzfall, heißt wenn der Gemobbte in akute Gefahr gerät, sich selbst das Leben zu nehmen oder durch die Mobber schwer verletzt zu werden.
Ansonsten halte ich für ratsam, so normal wie möglich, aber nicht ohne das Problem zu verheimlichen, durch den Schulalltag zu gehen. Heißt: Man grenzt sich nicht weiter aus, indem man zu Wandertagen oder sonstigen Veranstaltungen nicht erscheint. Sowas würde das Mobbing nur weiter verstärken wegen zusätzlicher Ausgrenzung. Auf jeden Fall Eltern und Lehrer informieren. Am besten so, dass die Mobber nichts davon mitbekommen, und bei den Lehrern unbedingt die Angst, dass weiteres Mobbing entstehen könnte, wenn die Mobber von einem solchen Gespräch erfahren. Im Grunde ist das gefährliche am Mobbing, dass der Gemobbte soweit eingeschüchtert wird, dass keine Respektperson davon erfährt. Also stark sein, und auf die Lehrer zugehen. Dass deine Freunde Angst davor haben mit Opfer zu werden, ist klar. Wie wäre es, wenn du mit ihnen privat einmal darüber sprichst?
Bleib stark und hartnäckig. Mache das Mobben unattraktiv, dann verlieren die Mobber auch schnell die Lust, so war es bei mir auch. Wenns gar nicht mehr geht, lass dich von Vertrauenspersonen beraten. Sie haben mehr Erfahrung und waren ja selbst auch schonmal Schüler.
Gruß, Lenny